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Dawonia

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Immobilien

München, Bayern 2.217 Follower:innen

Dawonia - Hier bin ich zu Hause

Info

Dawonia: Das ist der neue Name der GBW Gruppe. Unser Ziel: Nachhaltigen und bezahlbaren Wohnraum schaffen. Mit rund 25.000 Wohnungen gehört die Dawonia zu den größten Wohnungsunternehmen und Immobilienunternehmen im süddeutschen Raum. Ein Team aus rund 360 Mitarbeiter:innen engagiert sich täglich dafür, dass die Mieter:innen und Käufer:innen der Dawonia sich in ihren vier Wänden rundum wohlfühlen. Damit macht sie den Wandel von einer traditionellen Wohnungsgesellschaft in ein modernes, innovatives und gut aufgestelltes Immobilienunternehmen nach innen und außen sichtbar. Unsere Mission: Bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum schaffen. Dawonia: Hier bin ich zu Hause. Hier gelangen Sie zu unserer Website: https://www.dawonia.de/de

Branche
Immobilien
Größe
201–500 Beschäftigte
Hauptsitz
München, Bayern
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Spezialgebiete
Immobilien, RealEstate, Vermietung, Immobilienbranche, Immobilienwirtschaft, Immobilienverkauf, Investment und Wohnraum

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Beschäftigte von Dawonia

Updates

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    Reichen wirklich ein paar Stunden, um den Blick auf das eigene Leben zu verändern? Ja, das funktioniert. Am Freitag durfte ich im Rahmen unseres Dawonia Social Day 2026 den Münchner Tafel e.V. bei der Lebensmittelverteilung unterstützen. Der Andrang unter den Mitarbeiter:innen war so groß, dass sogar ausgelost werden musste, wer helfen darf. Es gab 21 Plätze in München und Nürnberg. Ich hatte Glück. Und ich bin ehrlich: Dieser Tag hat mich sehr bewegt und zum Nachdenken gebracht. Gemeinsam mit vielen engagierten Helfer:innen sorgen die Teams der Münchner Tafel Tag für Tag dafür, dass Menschen in schwierigen Lebenssituationen Unterstützung erhalten. Was dort geleistet wird, verdient höchsten Respekt. Ich durfte miterleben, wie noch gute Speisen und Lebensmittel sortiert, verteilt und in dankbare Hände gelegt wurden. Besonders beeindruckt hat mich die Selbstverständlichkeit, mit der angepackt wird – freundlich, herzlich und mit großem Einsatz. Es erinnert daran, wie wichtig gesellschaftlicher Zusammenhalt ist und wie selten man eigentlich für andere, für Fremde da ist. Dabei hat man auch selbst etwas davon: Man fühlt sich besser. Weil man gebraucht wird. Mir wurde mal wieder vor Augen geführt: In Armut geraten kann jeder. Danke an meine Kolleginnen Anna-Lisa Kraft und @Tanja Frick für die Teamarbeit vor Ort und an alle, die dieses Projekt möglich machen – und natürlich an die Münchner Tafel für ihre wertvolle Arbeit. Die Dawonia unterstützt viele soziale Projekte. Ein Zeichen dafür, wie ernst das Unternehmen seine Verantwortung gegenüber der Gesamtgesellschaft nimmt.

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    Sind im Garten! Das ist mal ein Kick-off-Meeting der anderen Art: Mit viel Energie, guter Stimmung und jeder Menge Teamgeist ist unser Startschuss im Dawonia-Firmengarten gelungen. Zahlreiche helfende Hände mit grünen Daumen haben angepackt, vorbereitet und gepflanzt und damit den Grundstein für eine richtig schöne Gartensaison gelegt. Ein großes Dankeschön an alle Mitmacher:innen und unser Nachhaltigkeitsteam, das die Garten-Meetings organsiert. So macht Zusammenarbeit Spaß! Diese zarten Pflänzchen sind nun in der Erde: - verschiedenste Salatsorten - Tomaten und Gurken - aromatisches Basilikum und frische Minze - Blaubeeren und Cranberries Jetzt beginnt der spannende Teil: pflegen, beobachten, wachsen lassen, hoffentlich keine Schnecken! Die ersten gemeinsamen Salat-Mittagspausen mit dem Firmengartenteam sind bereits geplant. Nun muss nur noch die die Ernte üppig genug ausfallen! 

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    Mehr Wohnraum für die Region Stuttgart: Die Grundsteinlegung in der 10.000-Einwohner-Gemeinde Köngen in Baden-Württemberg ist der Startschuss für 58 neue Mietwohnungen, davon 50 gefördert. Ende des nächsten Jahres werden sie voraussichtlich bezugsfertig sein. Im Neubaugebiet Burgweg III entsteht somit bezahlbarer Wohnraum. Ein guter Anlass für die kleine Feier auf der Baustelle! Die Ehrengäste: unser Vorsitzender der Geschäftsführung, Prof. Dr. Claus Lehner, der Bürgermeister von Köngen, Dr. theol. Ronald Scholz, Ass. iur. und der Geschäftsführer der weisenburger projekt gmbH, Sven Müller. Gerade solche Projekte zeigen, worum es uns geht: Wohnraum zu entwickeln, der sozial verträglich, nachhaltig und langfristig verfügbar ist. Die Dawonia zeigt mit dieser Bestandserweiterung nun auch in Baden-Württemberg stärkere Präsenz. Der Ankauf der Wohnanlage von der weisenburger-Gruppe erfolgt bereits vor Fertigstellung. Das ermöglicht uns, frühzeitig in die Projektentwicklung einzusteigen. Außerdem ist er ein wichtiger Teil unserer Strategie, um gezielt in wachsenden Regionen zu investieren. Das Projekt passt sehr gut in unser Portfolio – mit seinem hohen Anteil geförderter Wohnungen und in einer Region mit stabiler Nachfrage nach Wohnraum. Wir freuen uns, mit diesem Projekt einen weiteren Beitrag für bezahlbares Wohnen zu leisten. Die zukünftigen Mieter:innen können Weihnachten 2027 bereits in ihrem neuen Zuhause feiern!

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    Manchmal entstehen die besten Gespräche nicht im Meetingraum – sondern an der Tischtennisplatte. Als die Einladung von valantic DXA zum Afterwork-Turnier „You’re the Ping to my Pong“ kam, musste ich direkt schmunzeln. Ein sportlicher Abend, lockerer Rahmen, bekannte und neue Gesichter, remote bekannte endlich mal live – genau die Art von Austausch, die im Arbeitsalltag oft zu kurz kommt. Vor dem Turnier gab es einen kurzen Impuls zum Thema „AI Enablement in Unternehmen – vom Buzzword zur echten Wertschöpfung“. Ein Thema, das aktuell viele Unternehmen bewegt. Es gab konkrete Anwendungsbeispiele, verständliche Einblicke und die Frage, wie KI sinnvoll in Organisationen integriert werden kann – nicht nur theoretisch, sondern mit echtem Mehrwert für Webseite, Bilder, Podcasts und effiziente digitale Produkteinbindung. valantic Customer Experience verbindet digitale Transformation, Technologie und moderne Customer Experience. Mir ist es immer wichtig, die Menschen hinter den Projekten auch einmal außerhalb des Arbeitsalltags kennenzulernen. Denn so essenziell strukturierte Zusammenarbeit ist: Vertrauen entsteht selten zwischen Agenda-Punkten. Es wächst in den Momenten dazwischen – beim gemeinsamen Lachen, beim Anfeuern oder auch beim kleinen Ehrgeiz im Spiel. Solche Begegnungen stärken nicht nur die Zusammenarbeit, sondern machen sie nachhaltiger und persönlicher. Ich bin dankbar für einen horizonterweiternden Abend, spannende Matches, gute Gespräche und viele neue Impulse. #AfterWork #AI #Networking #Zusammenarbeit #Vertrauen #Teamwork #DigitalTransformation

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    Dabei sein ist alles! Olympisches Motto trifft wirtschaftliche Realität. Olympiaboom, Krise und Rettung (1970er-Jahre) Die Olympischen Spiele 1972 in München bringen neuen Schub für den Wohnungsbau. Auch die GBW profitiert vom Boom und baut mit am Olympischen Dorf. In Rekordzeit entstehen moderne Wohnanlagen, riesige Komplexe mit Eigentums- und Mietwohnungen, oft in bisher unerschlossenen Stadtteilen. Ein Beispiel: das Quartier Dülferanger im Münchner Norden, im Hasenbergl, bis heute im Dawonia Bestand. Das rasante Wohnungstempo ist Segen und Fluch zugleich. Denn auf den Höhenflug folgt die Ernüchterung. Der Wohnungsmarkt beginnt zu schwächeln. Das Wort der Zeit heißt „Wohnungshalde“. Die wirtschaftliche Krise Anfang der 1970er-Jahre, steigende Baukosten, erhebliche Baumängel und Gewährleistungsansprüche treiben die GBW fast in den Ruin. Der Vertrauensverlust ist enorm. Doch die Wende gelingt: Die GBW übersteht die Turbulenzen, gefestigt und bereit für die Zukunft. Die Neubautätigkeit geht weiter.

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    Willkommen bei der Dawonia! Im Mai durften wir wieder neue Kolleg:innen in unserem Team begrüßen. Beim gemeinsamen Willkommenstag hatten wir die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen und erste Eindrücke auszutauschen. Unser Onboarding-Tag steht ganz im Zeichen von Orientierung, Austausch und Vernetzung. So lernen neue Mitarbeiter:innen unsere Unternehmenskultur, Werte und Arbeitsweise kennen. Schön, dass ihr da seid. 🤍 Wir freuen uns darauf, gemeinsam Lebensräume zu gestalten. #HierbinichzuHause

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    Stadtführung mit BISS Wie nah sind wir eigentlich dran und wie oft schauen wir trotzdem weg? Bei der besonderen Stadtführung mit BISS - Bürger in sozialen Schwierigkeiten („Bürger in sozialen Schwierigkeiten“) haben wir München ganz neu erlebt. Gerade für ein Wohnungsunternehmen wie die Dawonia ist es wichtig, sich dem Thema Wohnen – und eben auch Nicht-Wohnen – bewusst aus einer anderen Perspektive zu nähern. Oder wie BISS es ausdrückt: Wohnen ist nicht alles, aber ohne Wohnung ist alles nichts! Genau das hat die Führung durch Haidhausen deutlich gemacht. Unter dem Motto „Wohnen – Leben – Sterben“ ging es nicht nur um Historisches, sondern vor allem um Menschen, um ihre Lebensrealitäten, um einen Wohnungsmarkt, der für viele herausfordernd ist, und um soziale Angebote und Anlaufstellen, die helfen, aber längst nicht alle erreichen. Aktuell gibt es rund 300 Obdachlose in München (die teilweise bewusst obdachlos bleiben, weil die Bedingungen in den Notunterkünften manchmal so schlecht sind) und ca. 10.000 Wohnungslose, die in vorübergehenden Unterkünften untergebracht und auf der Wohnungssuche sind. Besonders eindrücklich: die persönliche Geschichte von Olaf G., einem BISS-Magazin-Verkäufer. Sie zeigt, wie schnell sich ein Leben verändern kann und wie wichtig neue Chancen sind. Unser Fazit: BISS leistet unglaublich wichtige Arbeit und macht sichtbar, worum es wirklich geht: Menschen ein Stück Würde, Stabilität und Perspektive zu geben. Bitte unbedingt unterstützen, egal ob mit dem Kauf einer Zeitung, einer Spende oder durch so tolle Aktionen wie unsere Dawonia-Kuchenbasar-Aktion. Oder eben mit einem Stadtspaziergang! 

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    Klare Strategie, nachhaltiges Wachstum: Als Wohnungsunternehmen agieren wir nicht im luftleeren Raum, sondern in einem Markt, der aktuell viel Fingerspitzengefühl erfordert. Umso wichtiger ist es, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen. Mit zwei erfolgreichen Ankäufen in Süddeutschland haben wir genau das getan: gezielt investiert, wo Qualität, Standort und Perspektive zusammenpassen. Danke an meinen Kollegen Andreas Heinen, Bereichsleiter Investment & Sales, und sein Team. Unsere unternehmerische Linie: • Wir investieren selektiv. • Wir setzen auf wirtschaftlich starke Regionen mit stabiler Nachfrage. • Wir achten auf belastbare Einnahmestrukturen. • Wir entwickeln unser Portfolio strategisch weiter. • Wir denken in Jahren, nicht in Quartalen. Die aktuellen Transaktionen im Großraum Stuttgart und in München sind dafür ein gutes Beispiel: Sie ergänzen unser Portfolio sinnvoll und stärken unsere Präsenz in genau den Märkten, in denen wir nachhaltig wachsen wollen. Gerade nach einer sehr ruhigen Marktphase entstehen jetzt wieder neue Handlungsspielräume. Wir halten Ausschau nach weiteren Deals, damit wir unseren Bestand passgenau ausbauen können. Eines ist für mich klar: Wachstum ist planbar – wenn Strategie und die richtigen Köpfe im Investment-Team zusammenkommen.

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    Wie gelingt Modernisierung im bewohnten Zustand? Mit klaren Abläufen, präzisem Timing, einem starken Team und kooperativen Mieter:innen. Mit Projekten wie in der Tettnanger Straße zeigen wir, was möglich ist, wenn Planung und Umsetzung perfekt ineinandergreifen. Schrift für Schritt zu Net-Zero!

    Diese Modernisierung ist wirklich spektakulär! In der Tettnanger Straße in München ist unserer nächstes Net-Zero-Projekt gestartet: 48 Wohnungen, 8 Etagen, über 3.300 m² Wohnfläche – und ein Ablauf, bei dem jeder Schritt sitzen muss. Im wahrsten Sinne! Aufgrund der raumhohen Bestandsfenster sind die Wohnungen für kurze Zeit nahezu „außenwandlos“. Das bedeutet: Teamarbeit und Timing. Jede Abstimmung mit unseren Mieter:innen und den Gewerken muss exakt passen. Der Einrichtungsrückbau, die anschließenden Modernisierungsarbeiten und der Wiederaufbau des Mobiliars inklusive Reinigung werden präzise terminiert und punktgenau umgesetzt. Eine große Herausforderung, für alle. Das Modernisierungspaket umfasst alle Maßnahmen eines klassischen Bauprojekts: • Dachsanierung, Kellerdeckendämmung, Fassadendämmung mit WDVS • Austausch Fenster- und Brüstungselemente • Erneuerung der Technik und Aufwertung der Allgemeinflächen • Mehr Effizienz, mehr Komfort, mehr Zukunftsfähigkeit – mehr Lebens- und Wohnqualität Komplexe Projekte brauchen klare Abläufe. Die enge Koordinierung der Einzelgewerke zählt zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Tettnanger Straße. Aber das Projekt beweist: Mit präziser Planung, enger Koordination und einem starken Team lassen sich auch anspruchsvolle Modernisierungen im bewohnten Zustand umsetzen. Die sind notwendig, um unseren Gebäudebestand nachhaltig zu verbessern und langfristig zukunftsfähig aufzustellen. Das Gerüst steht schon, los geht‘s! Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant. Bis dahin entsteht nicht nur ein energetisch optimiertes Gebäude, sondern ein deutlich aufgewertetes Zuhause für unsere Mieter:innen. Ein großer Fortschritt, für alle. #NetZero #Modernisierung #Bestand #Projekte #HierbinichZuhause #Dawonia

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    So sieht gelebte Unternehmenskultur aus. Wir sind stolz auf dieses Engagement unseres Nachhaltigkeitsteams und freuen uns, wie selbstverständlich unsere Kolleg:innen sich an der Aktion für BISS - Bürger in sozialen Schwierigkeiten beteiligen. Und von dem wöchentlichen Kuchen sind wir natürlich auch begeistert. Genau solche Initiativen machen den Unterschied!

    Wir tun Gutes. Und ja – wir sprechen auch darüber! Denn unsere Unternehmenskultur ist gerade richtig süß. Die Idee: ein Kuchen in unserem New Work Café, ein kurzer Stopp zwischen zwei Terminen, ein Stück nehmen, eine kleine Spende da lassen, genießen, in BISS - Bürger in sozialen Schwierigkeiten blättern – und ganz nebenbei entsteht viel Sinnvolles. Genau so funktioniert unser wöchentlicher Dawonia-Kuchenbasar im New Work Café. Kolleg:innen backen Kuchen, alle Mitarbeiter:innen können sich gegen eine freiwillige Spende bedienen. Mit dem Erlös finanzieren wir ein Freundschaftsabonnement der Straßenzeitung. „BISS – Bürger in sozialen Schwierigkeiten“ ist eine Münchner Straßenzeitschrift, die Menschen in Notlagen unterstützt. Für die Verkäufer:innen eröffnen sich Wege zu eigenem Einkommen, neuen Perspektiven und mehr Stabilität im Alltag. Mit einem Freundschaftsabonnement können wir diese wertvolle Arbeit direkt fördern. Was mich daran besonders freut: Manchmal braucht es keinen großen Rahmen, um Wirkung zu entfalten. Nur ein bisschen Kuchen, eine verantwortungsvolle Unternehmenskultur und Kolleg:innen, die diese Aktion unterstützen. Amelie Schwietring: Danke für den schokobraunen Vormittag mit BISS!

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