Die Herausforderung der Reisekosten-Transparenz im Mittelstand liegt nicht in der bloßen Aggregation der Ausgaben, sondern in der Fähigkeit, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. CFOs benötigen präzise KPIs wie Cost-per-Trip und On-Policy-Quote, um Einsparpotenziale von 2 bis 7 Prozent zu realisieren. Oft wird übersehen, dass Reporting mehr ist als nur eine Pflichtübung; es ist die Grundlage für strategische Steuerung. Ein monatlicher Reporting-Pack, der auf Cost-Center-Ebene aufbereitet wird, ist entscheidend, um die richtigen Fragen zu stellen und gezielte Maßnahmen abzuleiten. Entdecken Sie in unserem neuen Artikel, wie Sie Ihr Reisekosten-Reporting optimieren und echte Transparenz schaffen können. Lesen Sie mehr: https://lnkd.in/dWH8zWxc
Intertours
Softwareentwicklung
Frankfurt am Main, Hessen 959 Follower:innen
TOP3 Mittelstandsdienstleister der Wirtschaftswoche - Intertours optimiert das Travel Management systematisch.
Info
Intertours optimiert Travel Management systematisch. Nicht nur operativ – sondern mit Struktur, Methoden und klarer Verantwortung. Viele mittelständische Unternehmen organisieren Geschäftsreisen „nebenbei“. Das führt zu unnötiger Komplexität, fehlender Transparenz und vermeidbaren Kosten. Wir ändern das – messbar. Ein zentraler Baustein unserer Arbeit ist die exklusive Partnerschaft mit Altour. Dadurch arbeiten wir mit internationalen Konzern-Setups in über 90 Ländern und lernen täglich, welche Methoden in komplexen Organisationen wirklich funktionieren. Diese internationalen Standards übertragen wir gezielt auf den Mittelstand – pragmatisch, wirksam und ohne Konzernbürokratie. Für Kunden bedeutet das: strukturierte Prozesse, geringere Reiseausgaben (2–7 %), klare Steuerung und verlässliche Umsetzung. Für Mitarbeitende bedeutet das: klare Rollen, echte Verantwortung und systematische Entwicklung über Wirkung – nicht über Titel. Intertours ist kein Umfeld für Stillstand. Sondern für Menschen und Unternehmen, die Travel Management besser machen wollen. 👉 Offene Positionen: https://intertours.kenjo.io
- Website
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https://www.intertours.de
Externer Link zu Intertours
- Branche
- Softwareentwicklung
- Größe
- 11–50 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Frankfurt am Main, Hessen
- Art
- Einzelunternehmen (Gewerbe, Freiberufler etc.)
- Gegründet
- 2014
- Spezialgebiete
- Geschäftsreisen, Travel Management, Business Travel und Reisekosten
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Hanauer Landstraße 172
1.OG
Frankfurt am Main, Hessen 60314, DE
Beschäftigte von Intertours
Updates
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Reisekosten im Mittelstand sind oft zu hoch, weil strukturelle Ursachen nicht angegangen werden. Effektive Einsparungen von 2 bis 7 Prozent sind durch fünf Hebel möglich. Diese beinhalten Konditionsverhandlungen, eine präzise Travel Policy, die Konsolidierung von Buchungsvolumen, KI-gestützte Preisüberwachung und automatisiertes Entschädigungsmanagement. Wichtig ist, all diese Hebel zusammen zu nutzen, um die gewünschten Einsparungen zu realisieren. Die Implementierung eines integrierten Operating Models ist dabei entscheidend und erfordert klare Verantwortlichkeiten und eine konsolidierte Datenbasis.
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#Hiring – Wir suchen eine:n neue:n Founders Associate – Revenue & Market Dominance (m/w/d) - 20h/Woche in Frankfurt, Hesse. Bewerben Sie sich noch heute oder teilen Sie diese Stellenanzeige mit Ihrem Netzwerk.
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Im ersten Teil unserer Reihe zu Mercosur beleuchten wir, wie Reisekosten für exportorientierte Mittelständler steigen können. Fünf entscheidende Stellen zeigen, wo Veränderungen notwendig sind und wie Unternehmen ihre Budgetlogik anpassen sollten. Oft übersehen Unternehmen die versteckten Kosten, die durch späte Buchungen oder ungenaue Reiserichtlinien entstehen. Ein strukturiertes Travel-Management kann hier signifikante Einsparungen ermöglichen. Wenn Sie mehr über die fünf kritischen Punkte erfahren möchten, die Ihre Reisekosten beeinflussen, lesen Sie den vollständigen Artikel.
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Dieser Flug war gebucht. Erledigt. Abgehakt. Dann ist der Preis gefallen - und unser System hat automatisch umgebucht. Gleicher Flug, gleiche Klasse. 72 € zurück. Ab sofort überwacht unsere neue KI-Preisüberwachung - in Partnerschaft mit Oversee - jede Flug- und Hotelbuchung unserer Kunden auf Preisveränderungen. Sinkt der Preis nach der Buchung, wird automatisch umgebucht. Kein manueller Aufwand. Keine verpasste Chance. Aber die KI-Preisüberwachung ist nur ein Baustein. Wir setzen dutzende Methoden ein, um die Reiseausgaben unserer Kunden systematisch um 2–7 % zu senken: Tarifoptimierung, Vertragsverhandlungen, Policy-Steuerung, Entschädigungsmanagement. Software alleine erkennt die Chance. Wir als Geschäftsreisebüro setzen sie um. Ein großer Dank an das Projektteam, das den Go-Live in Rekordzeit realisiert hat: Michael Weide, Olha Bochkovska, Witold Krajciewicz, Piotr Dudek, Matt Roberts und das gesamte Operations-Team. Travel Management systematisch optimiert. Das ist Intertours. #TravelManagement #KI #Geschäftsreisen #Mittelstand #Intertours
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Ein durchdachtes Travel Management kann Kosten um 2 bis 7 Prozent senken. Oft wird jedoch übersehen, dass der Prozess von der Anfrage bis zur Abrechnung entscheidend ist. Viele Unternehmen haben nicht alle Kernprozesse definiert, wodurch versteckte Kosten entstehen. Ein integriertes Operating Model ist daher unerlässlich, um Reisekosten effizient zu steuern und Compliance sicherzustellen. Wichtige Aspekte sind die strukturierte Reiseanfrage, der Pre-Trip-Approval und die zentrale Buchung. Nur so können Sie sicherstellen, dass alle relevanten Daten erfasst und analysiert werden. Oftmals wird die Bedeutung einer klaren Reisepolitik und die Steuerungsebene unterschätzt. Lesen Sie unseren Artikel, um zu erfahren, wie Sie Ihre Travel-Management-Prozesse optimieren können: https://lnkd.in/dzFdccwK
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Eine Online-Buchungsplattform allein spart in der Regel 0 bis 1 Prozent — primär durch Prozess-Effizienz und höhere On-Policy-Quote. Erst mit aktiver Steuerung werden 2 bis 7 Prozent realisierbar. Die Intertours-Strategie vereint die Atriis Technologies Ltd.-Plattform mit einem aktiven Travel Management, das Konditionsverhandlungen und Eskalationsmanagement umfasst. Unternehmen, die lediglich auf eine OBE setzen, laufen Gefahr, Einsparpotenziale ungenutzt zu lassen. Lesen Sie mehr über die Vorteile und Herausforderungen der Implementierung von Atriis im Mittelstand in unserem aktuellen Artikel.
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Der Flieger fällt aus, das Hotel hat keine Reservierung oder der Mietwagen steht am falschen Flughafen. In vielen mittelständischen Unternehmen löst meist eine Person diese Störfälle – oft ohne festgelegte Schritte. Das funktioniert, bis die Person abwesend ist oder mehrere Störungen gleichzeitig bewältigen muss. Die entscheidende Frage ist: Folgt Ihr Umgang mit Störfällen einem klaren Prozess oder wird er jedes Mal neu erfunden? Fünf Fragen können Ihnen helfen, dies zu klären: 1. Gibt es eine dokumentierte Erstreaktion? 2. Ist klar, wer wann zuständig ist? 3. Werden Störfälle erfasst oder nur gelöst? 4. Gibt es eine Eskalationslogik jenseits von Hierarchie? 5. Gibt es nach einem Störfall einen Rücklauf? Wenn Sie bei drei oder mehr dieser Fragen keine klaren Antworten haben, verlassen Sie sich auf persönlichen Einsatz statt auf Prozesse. Das mag kurzfristig funktionieren, ist jedoch nicht skalierbar und führt zu Abhängigkeiten. Ein effektiver Prozess benötigt eine dokumentierte Erstreaktion, klare Zuständigkeiten, Erfassung und Rücklauf. Die Frage ist also nicht, ob Sie Störfälle gut lösen, sondern ob Ihr Unternehmen das auch ohne Ihre persönliche Intervention könnte. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier: https://lnkd.in/dgptet-x
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Ein mittelständisches Unternehmen mit 1.200 Mitarbeitenden verhandelt alle zwei Jahre seine Travel-Verträge neu. Der Einkauf holt Angebote ein, vergleicht Konditionen, verhandelt Rahmenverträge mit Hotelketten und Mietwagenanbietern. Auf dem Papier sieht das solide aus. In der Praxis buchen Reisende an den verhandelten Raten vorbei. Nicht aus bösem Willen. Sondern weil niemand weiß, welche Konditionen wo gelten. Die Assistenz sucht das günstigste Angebot im Buchungstool. Das Tool zeigt Marktpreise, keine Firmenraten. Der Vertrag existiert. Die Buchung ignoriert ihn. Das Ergebnis: Der Einkauf hat verhandelt, aber die Organisation nutzt das Ergebnis nicht. Firmenraten werden zu weniger als 40 Prozent abgerufen. Entschädigungsansprüche bei Verspätungen oder Ausfällen bleiben liegen. SLA-Verstöße werden nicht dokumentiert. Der Vertrag ist ein Dokument. Keine Steuerungsgröße. Was sich ändern muss, ist nicht der Vertrag. Es ist die Verbindung zwischen Vertrag und Buchungsprozess. Drei Maßnahmen machen den Unterschied. Erstens: Firmenraten werden aktiv ins Buchungssystem eingesteuert. Nicht einmal im Jahr. Kontinuierlich. Gleichzeitig werden sie regelmäßig gegen Marktpreise geprüft. So wird sichtbar, ob die verhandelten Konditionen tatsächlich Wirkung entfalten. Oder ob sie nur im Vertrag stehen. Zweitens: Ein definierter Prozess für Entschädigungen und Leistungsstörungen wird etabliert. Verspätungen, Ausfälle, Hotelprobleme – all das erzeugt Ansprüche. Wenn niemand zuständig ist, verfallen sie. Ein strukturierter Prozess mit klarer Verantwortung verändert das. Die Zuständigkeit liegt nicht beim Reisenden. Sie liegt im System. Drittens: SLA-Tracking wird eingeführt. Der Einkauf bekommt quartalsweise eine Auswertung. Welche Anbieter liefern vertragskonform? Wo gibt es systematische Abweichungen? Das schafft eine Verhandlungsbasis, die auf Fakten beruht. Nicht auf Bauchgefühl. Unternehmen, die diese drei Hebel aktivieren, sehen messbare Veränderungen. Die Firmenraten-Nutzung steigt typischerweise von unter 40 Prozent auf über 75 Prozent. Entschädigungsansprüche werden systematisch eingefordert. SLA-Abweichungen werden dokumentiert und fließen in die nächste Vertragsverhandlung ein. Der wirtschaftliche Effekt liegt in der Regel zwischen 3 und 5 Prozent der gesamten Reisekosten. Bei einem Travel-Volumen von einer Million Euro sind das 30.000 bis 50.000 Euro pro Jahr. Nicht durch günstigere Tickets. Sondern durch konsequente Nutzung dessen, was bereits verhandelt wurde. Der häufigste Einwand aus dem Einkauf lautet: Wir haben keine Kapazität, das auch noch zu steuern. Das ist berechtigt. Genau deshalb funktioniert dieser Ansatz nur, wenn die operative Steuerung nicht beim Einkauf selbst liegt. Der Einkauf definiert Konditionen und SLA. Die laufende Umsetzung – Rateneinsteuerung, Preisüberwachung, Entschädigungsprozess – übernimmt ein externer Travel-Management-Partner. Ein zweiter Einwand: Wir brauchen Vergleichbarkeit, bevor wir wechseln. Auch das