𝗞𝗜 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘀𝗼𝗹𝘃𝗲𝗻𝘇𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 – 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻, 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻, 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴. Seit über einem Jahr setzen wir KI bei POHLMANN HOFMANN flächendeckend ein. Nicht mehr als Experiment – sondern als festen Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Was haben wir gelernt? Wo hilft KI wirklich – und wo sind die Grenzen? In unserem neuen Artikel https://lnkd.in/dTf_g6xd geben wir einen ehrlichen Einblick: 🔍 Wie KI uns bei Forderungsprüfung, Dokumentenanalyse und Recherche konkret unterstützt. ⚠️ Wo die Verantwortung bleibt – und warum sie nicht delegierbar ist ✅. Welche internen Grundsätze wir für den KI-Einsatz entwickelt haben Kein Marketing-Sprech. Keine übertriebenen Versprechen. Nur das, was wir in der Praxis erleben. Mehr über unseren KI-Ansatz finden Sie auch direkt auf unserer Website – KI hat bei uns jetzt ihren festen Platz auf der ersten Navigationsebene: www.pohlmannhofmann.de/ki Den vollständigen Artikel lesen Sie auf unserer Unternehmens-Seite. Wie sehen Sie das – wo sehen Sie in Ihrer Praxis das größte Potenzial für KI? #Insolvenzrecht #KI #LegalTech #Insolvenzverwaltung #KanzleiDerZukunft
Info
POHLMANN HOFMANN ist eine auf Insolvenzverwaltung, Eigenverwaltung und Restrukturierung spezialisierte Anwaltssozietät. Wir gehören zu den führenden Kanzleien in Deutschland in den Bereichen Restrukturierung und Insolvenzrecht. Mit über 20 Berufsträgern in einem rund 70-köpfigen Team sind wir in der Lage, von unseren Standorten im süddeutschen Raum aus bundesweit Insolvenz- und Restrukturierungsverfahren jeder Größenordnung zu bearbeiten.
- Website
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http://www.pohlmannhofmann.de
Externer Link zu POHLMANN HOFMANN
- Branche
- Rechtskanzleien
- Größe
- 51–200 Beschäftigte
- Hauptsitz
- München
- Art
- Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
- Gegründet
- 2006
- Spezialgebiete
- Eigenverwaltung | Self-Administration (Debtor-in-Possession-Proceedings), Insolvenzverwaltung | Insolvency Administration und Restrukturierung | Restructuring
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Unterer Anger 3
München, 80331, DE
-
Wegbeschreibung
Pröllstraße 24
Augsburg, 86157, DE
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Wegbeschreibung
Friedenstraße 1
Ulm, 89073, DE
Beschäftigte von POHLMANN HOFMANN
Updates
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𝗞𝗜 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗜𝗻𝘀𝗼𝗹𝘃𝗲𝗻𝘇𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 – 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁. Seit März 2025 setzen wir KI bei POHLMANN HOFMANN flächendeckend ein. Nicht als Experiment – sondern als festen Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Was haben wir gelernt? Wo hilft KI wirklich – und wo sind die Grenzen? In unserem neuen Artikel geben wir einen ehrlichen Einblick! https://lnkd.in/dTf_g6xd #Insolvenzrecht #KI #LegalTech #Insolvenzverwaltung #KanzleiDerZukunft
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KI verändert die Insolvenzverwaltung – in 5 konkreten Bereichen. 👆 Forderungsprüfung, Dokumentenanalyse, Kommunikation, Recherche, Berichtswesen: In diesen Bereichen setzen wir bei POHLMANN HOFMANN KI aktiv ein. Nicht als Ersatz für juristische Expertise – sondern als Werkzeug, das uns mehr Kapazität für das gibt, was wirklich zählt. In welchem Bereich sehen Sie das größte Potenzial? #Insolvenzrecht #KI #LegalTech #Insolvenzverwaltung #KanzleiDerZukunft
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POHLMANN HOFMANN hat dies direkt geteilt
🎉 𝟏 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐊𝐈 𝐛𝐞𝐢 POHLMANN HOFMANN. 𝟕𝟎 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧. 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐠𝐞 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐫𝐧𝐭. Vor über einem Jahr hat für uns als Kanzlei eine Reise begonnen – und ich bin froh, sie maßgeblich mitgestalten zu dürfen. Wer mich kennt, weiß: Innovation, Technologie und neue Wege zählen mit zu meinen Leidenschaften. Als Rolf Pohlmann und ich uns das erste Mal über das Thema unterhalten haben, war ich direkt Feuer und Flamme. Wusste ich, was konkret auf uns zukommt? Nein. Aber genau das hat mich auch begeistert. 𝐊𝐈 𝐤𝐚𝐧𝐳𝐥𝐞𝐢𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐮𝐬𝐫𝐨𝐥𝐥𝐞𝐧. 𝐎𝐡𝐧𝐞 𝐟𝐞𝐫𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐁𝐥𝐚𝐮𝐩𝐚𝐮𝐬𝐞. Das war ein spannender Weg: Mit Datenschutzfragen, natürlichen Berührungsängsten, unerwarteten Herausforderungen und hohen Erwartungen. Wir hatten glücklicherweise tolle Partner und ein engagiertes Team⚡ Ein Jahr später nutzen wir KI täglich. Es bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Ich bin stolz darauf, was wir gemeinsam aufgebaut haben und wo wir aktuell schon stehen. Aber vor allem bin ich dankbar – für Kolleg:innen, die aufgeschlossen waren und heute mutig vorangehen, sich einbringen und diesen Weg auch zu ihrem eigenen machen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sorgt aber für den größten Impact. Dieses Jubiläum gehört vor allem auch ihnen. Herzlichen Dank! Wir haben noch viel vor - und ich freue mich auf das, was noch kommt 🚀 #KI #LegalTech #Innovation #KanzleiDerZukunft #Insolvenzverwaltung #pohlmannhofmann
𝗩𝗼𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗝𝗮𝗵𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗞𝗜 𝗯𝗲𝗶 𝗣𝗢𝗛𝗟𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗛𝗢𝗙𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗿𝗼𝗹𝗹𝘁. 𝗜𝗰𝗵 𝘄𝗮𝗿 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗿𝗲𝗴𝘁. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁, 𝘄𝗮𝗿 𝗺𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗯𝗶𝘀𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝘂𝗹𝗺𝗶𝗴. Nicht nur wegen der Technik. Vor allem wegen der Menschen. Würden unsere Kolleginnen und Kollegen mitmachen? Würden sie das als Zumutung empfinden – oder als Chance? Würden wir als Kanzlei wirklich in der Lage sein, so etwas strukturiert einzuführen? Ende 2024 hatte ich die Entscheidung getroffen: Das machen wir. Dr. Matthias Hofmann war schnell dabei. Corinna Issl hat die Verantwortung übernommen – und über ihren Bekanntenkreis genau den richtigen Menschen mitgebracht: Florian, der KI-Entwicklung bei einem großen deutschen Unternehmen verantwortet hatte und gerade im Jobwechsel war. Er hat uns durch die Einführung begleitet. Ohne ihn wären wir nicht da, wo wir sind. Die größte Frage damals war der Datenschutz. Wie gibt man personenbezogene Daten in ein KI-System ein – und was passiert damit? Wir mussten auch selbst erst verstehen, dass seriöse Enterprise-KI nicht aus unseren Eingaben weiterlernt, sondern auf Daten basiert, die beim Training verwendet wurden. Das klingt heute trivial. Damals war es eine Denkaufgabe. Im März 2025 startete der Rollout unserer KI-Plattform an alle unsere 70 Beschäftigten, ohne Ausnahme. „Damals“ nutzte noch kaum jemand KI, und etwas anderes als ChatGPT kannte quasi niemand. Dabei ist das gerade mal gut ein Jahr her – und es fühlt sich schon an wie eine andere Zeit. Entsprechend wichtig war es, Schritt für Schritt vorzugehen – Berührungsängste abzubauen, Möglichkeiten zu zeigen und einen klaren Lernpfad zu schaffen. Heute nutzen wir KI für Rechtsprechungsrecherche, Unterstützung bei der Forderungsprüfung, Vertragsabgleich, Datenauswertung und in der Kommunikation. Als die Plattform mal einen halben Tag down war, gab es Kollegen, die sagten, sie könnten kaum arbeiten. Das hätte ich vor einem Jahr nicht für möglich gehalten. Die Anzahl der Nicht-Nutzer bei uns? Nahezu null. Noch ist natürlich längst nicht alles perfekt. Ob es das je wird, kann ich nicht sagen. Die Schnittstellen zu unserer Verwalter-Software fehlen und wir behelfen uns mit Workarounds. Und an vielen Stellen experimentieren wir einfach noch. Auch lief nicht alles glatt. Wir mussten lernen, dass man KI-Ausgaben prüfen muss – in einem Fall auf die harte Tour. Davon erzähle ich in einem anderen Post. Was ich nach einem Jahr wirklich mitnehme: Es war nicht die Technik, die den Unterschied gemacht hat. Es waren die Menschen, die neugierig geblieben sind. Wie war das bei Ihnen – was hat Sie am Anfang am meisten überrascht? #Insolvenzrecht #KI #LegalTech #Insolvenzverwaltung #KanzleiDerZukunft
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🚀 POHLMANN HOFMANN wächst weiter – für unsere Standorte in München, Augsburg und Ulm suchen wir: ▫️ Rechtsanwältin / Rechtsanwalt (m/w/d), Wirtschaftsjurist:in (m/w/d) ▫️ Assistenz Insolvenzverwaltung (m/w/d) Mit unserem Modell „MobileWork@PohlmannHofmann“ bieten wir eine nahezu vollständige Arbeitszeit- und Arbeitsortflexibilität – kombiniert mit KI-Unterstützung, moderner IT-Ausstattung und Mentorenprogramm. Wenn Du Unternehmensinsolvenz- und Restrukturierungsverfahren aktiv mitgestalten möchtest und dabei flexibel arbeiten willst, bist Du bei uns genau richtig. 🔗 Zur Stelle Rechtsanwältin / Rechtsanwalt (m/w/d), Wirtschaftsjurist:in (m/w/d): https://bit.ly/4d650O1 🔗 Zur Stelle Assistenz Insolvenzverwaltung (m/w/d): https://bit.ly/4cRSByu Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! #hiring #pohlmannhofmann #insolvenzverwaltung #karriereimrecht #karriere #stellenanzeige #legaljobs #assistenz
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🚀 POHLMANN HOFMANN wächst weiter – für unsere Standorte in München, Augsburg und Ulm suchen wir: ▫️ Rechtsanwältin / Rechtsanwalt (m/w/d), Wirtschaftsjurist:in (m/w/d) ▫️ Assistenz Insolvenzverwaltung (m/w/d) Mit unserem Modell „MobileWork@PohlmannHofmann“ bieten wir eine nahezu vollständige Arbeitszeit- und Arbeitsortflexibilität – kombiniert mit KI-Unterstützung, moderner IT-Ausstattung und Mentorenprogramm. Wenn Du Unternehmensinsolvenz- und Restrukturierungsverfahren aktiv mitgestalten möchtest und dabei flexibel arbeiten willst, bist Du bei uns genau richtig. 🔗 Zur Stelle Rechtsanwältin / Rechtsanwalt (m/w/d), Wirtschaftsjurist:in (m/w/d): https://bit.ly/4d650O1 🔗 Zur Stelle Assistenz Insolvenzverwaltung (m/w/d): https://bit.ly/4cRSByu Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! #hiring #pohlmannhofmann #insolvenzverwaltung #karriereimrecht #karriere #stellenanzeige #legaljobs #assistenz
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EU Inc. – Ein großer Schritt für Europa, aber wer schützt die Gläubiger? Die EU-Kommission hat am 18.03.2026, zunächst nur in englisch, vor kurzem auch in deutsch, ihren Verordnungsvorschlag für das „28. Regime" vorgelegt. Kernstück: die EU Inc. – eine neue, EU-weit einheitliche GmbH, die in allen 27 Mitgliedstaaten optional neben den nationalen Rechtsformen verfügbar sein soll. Die wichtigsten Eckpunkte: ✅ Volldigitale Gründung – ohne Notar ✅ Kein Mindestkapital – nur Solvenz- und Bilanzprüfungen ✅ EU-weite Eintragung via vernetztem Unternehmensregister (BRIS) ✅ Harmonisierte Mitarbeiterbeteiligungen (ESOP) ⚠️ Neues EU-Abwicklungsverfahren verdrängt bei Start-ups das nationale Insolvenzrecht ⚠️ Keine Mindesthaftungsmasse – Gläubiger tragen das Ausfallrisiko allein ⚠️ Elektronische Vermögensauktionen statt klassischer Verwertung – Erlöse ungewiss Die Grundidee ist richtig und überfällig. Aber als Insolvenzverwalter schaue ich auf das, was passiert, wenn es schiefläuft: 🔴 Kein Mindestkapital = keine Haftungsmasse = keinerlei Seriösitäts-Anforderung. Solvenzprüfungen ersetzen kein Eigenkapital. 🔴 Liquidation statt Sanierung. „Found fast, fail fast" – der Entwurf setzt auf schnelle Abwicklung, nicht auf Rettung. Ein attraktiver Standort braucht aber auch echte Restrukturierungschancen. 🔴 Rechtsunsicherheit durch unklare Abgrenzung. Wann verdrängt das neue EU-Verfahren das nationale Insolvenzrecht? Die Antwort fehlt – mit erheblichen Folgen für Gläubigerrechte. 🔴 Briefkastengefahr. Blitz-Gründung ohne Kapital und ohne Notar ist ein Einfallstor für Strohmann-Konstruktionen und unseriöse Geschäftskonstrukte. Europa braucht die EU Inc. – aber eine, die fairen Umgang mit Gläubigern im Scheitern garantiert. 💬 Wie sehen Sie das – Gewinn für den Standort Europa oder unterschätztes Gläubigerrisiko? #EUInc #Insolvenzrecht #Gläubigerschutz #28Regime #Gesellschaftsrecht #Europa #Insolvenzverwalter
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𝗣𝗢𝗛𝗟𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗛𝗢𝗙𝗠𝗔𝗡𝗡 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗞𝗜. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 – 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗲. Seit März 2025 nutzen wir KI bei POHLMANN HOFMANN kanzleiweit. Am Anfang war es harte Arbeit, alle mitzunehmen. Heute sind über 90 % unserer 70 Mitarbeitenden aktive Nutzer – täglich. Das war keine spontane Entscheidung – sondern das Ergebnis eines strukturierten Prozesses mit einer klaren Haltung. Unsere Haltung: KI bereitet vor – wir entscheiden. Was das konkret bedeutet: → Forderungsprüfung: Tausende Forderungsanmeldungen aufnehmen, prüfen und bewerten – KI unterstützt, noch nicht perfekt, aber reduziert heute schon den Aufwand erheblich und erhöht die Genauigkeit. → Aktenanalyse: Verträge, Kontoauszüge, Jahresabschlüsse – KI erschließt relevante Informationen aus umfangreichen Dokumenten in einem Bruchteil der bisherigen Zeit. → Juristische Recherche: Rechtsprechung, Gesetzesänderungen, Kommentarliteratur – strukturierte Ausgangspunkte, anhand derer der Einstieg in die weitere Prüfung heute schon viel einfacher fällt. → Kommunikation: Unterstützung bei verfahrensbezogener E-Mail-Korrespondenz und bei Standardkorrespondenz – konsistente Qualität bei unverändertem Anspruch an Präzision. Was sich dabei nicht ändert: Verantwortung, Urteilsvermögen und fachliche Präzision bleiben Sache unserer Berufsträger und des Teams. KI-Ausgaben werden vor jeder Verwendung kritisch geprüft. Datenschutz ist dabei keine Einschränkung, sondern Voraussetzung – wir verarbeiten personenbezogene Daten ausschließlich in DSGVO-konformen Systemen. Für Verfahrensbeteiligte und Mandanten in der Eigenverwaltung bedeutet das: schnellere Bearbeitung, höhere Konsistenz – und mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Was erwarten Sie von einer Insolvenz- und Restrukturierungskanzlei, die KI einsetzt – mehr Transparenz, mehr Geschwindigkeit, oder etwas ganz anderes? #Insolvenzrecht #KI #LegalTech #Insolvenzverwaltung #KanzleiDerZukunft
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Noch ein schöner Rückblick von Corinna Issl zur Einführung von KI bei POHLMANN HOFMANN anlässlich des einjährigen Geburtstags ⬇️
𝗩𝗼𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗝𝗮𝗵𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗞𝗜 𝗯𝗲𝗶 𝗣𝗢𝗛𝗟𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗛𝗢𝗙𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗿𝗼𝗹𝗹𝘁. 𝗜𝗰𝗵 𝘄𝗮𝗿 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗿𝗲𝗴𝘁. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁, 𝘄𝗮𝗿 𝗺𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗯𝗶𝘀𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝘂𝗹𝗺𝗶𝗴. Nicht nur wegen der Technik. Vor allem wegen der Menschen. Würden unsere Kolleginnen und Kollegen mitmachen? Würden sie das als Zumutung empfinden – oder als Chance? Würden wir als Kanzlei wirklich in der Lage sein, so etwas strukturiert einzuführen? Ende 2024 hatte ich die Entscheidung getroffen: Das machen wir. Dr. Matthias Hofmann war schnell dabei. Corinna Issl hat die Verantwortung übernommen – und über ihren Bekanntenkreis genau den richtigen Menschen mitgebracht: Florian, der KI-Entwicklung bei einem großen deutschen Unternehmen verantwortet hatte und gerade im Jobwechsel war. Er hat uns durch die Einführung begleitet. Ohne ihn wären wir nicht da, wo wir sind. Die größte Frage damals war der Datenschutz. Wie gibt man personenbezogene Daten in ein KI-System ein – und was passiert damit? Wir mussten auch selbst erst verstehen, dass seriöse Enterprise-KI nicht aus unseren Eingaben weiterlernt, sondern auf Daten basiert, die beim Training verwendet wurden. Das klingt heute trivial. Damals war es eine Denkaufgabe. Im März 2025 startete der Rollout unserer KI-Plattform an alle unsere 70 Beschäftigten, ohne Ausnahme. „Damals“ nutzte noch kaum jemand KI, und etwas anderes als ChatGPT kannte quasi niemand. Dabei ist das gerade mal gut ein Jahr her – und es fühlt sich schon an wie eine andere Zeit. Entsprechend wichtig war es, Schritt für Schritt vorzugehen – Berührungsängste abzubauen, Möglichkeiten zu zeigen und einen klaren Lernpfad zu schaffen. Heute nutzen wir KI für Rechtsprechungsrecherche, Unterstützung bei der Forderungsprüfung, Vertragsabgleich, Datenauswertung und in der Kommunikation. Als die Plattform mal einen halben Tag down war, gab es Kollegen, die sagten, sie könnten kaum arbeiten. Das hätte ich vor einem Jahr nicht für möglich gehalten. Die Anzahl der Nicht-Nutzer bei uns? Nahezu null. Noch ist natürlich längst nicht alles perfekt. Ob es das je wird, kann ich nicht sagen. Die Schnittstellen zu unserer Verwalter-Software fehlen und wir behelfen uns mit Workarounds. Und an vielen Stellen experimentieren wir einfach noch. Auch lief nicht alles glatt. Wir mussten lernen, dass man KI-Ausgaben prüfen muss – in einem Fall auf die harte Tour. Davon erzähle ich in einem anderen Post. Was ich nach einem Jahr wirklich mitnehme: Es war nicht die Technik, die den Unterschied gemacht hat. Es waren die Menschen, die neugierig geblieben sind. Wie war das bei Ihnen – was hat Sie am Anfang am meisten überrascht? #Insolvenzrecht #KI #LegalTech #Insolvenzverwaltung #KanzleiDerZukunft
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Unser Partner Rolf Pohlmann teilt seine persönliche Perspektive auf ein Jahr KI bei POHLMANN HOFMANN. Lesen Sie selbst 👇
𝗩𝗼𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗝𝗮𝗵𝗿 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗞𝗜 𝗯𝗲𝗶 𝗣𝗢𝗛𝗟𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗛𝗢𝗙𝗠𝗔𝗡𝗡 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗴𝗲𝗿𝗼𝗹𝗹𝘁. 𝗜𝗰𝗵 𝘄𝗮𝗿 𝗮𝘂𝗳𝗴𝗲𝗿𝗲𝗴𝘁. 𝗨𝗻𝗱 𝗲𝗵𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁, 𝘄𝗮𝗿 𝗺𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗯𝗶𝘀𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝘂𝗹𝗺𝗶𝗴. Nicht nur wegen der Technik. Vor allem wegen der Menschen. Würden unsere Kolleginnen und Kollegen mitmachen? Würden sie das als Zumutung empfinden – oder als Chance? Würden wir als Kanzlei wirklich in der Lage sein, so etwas strukturiert einzuführen? Ende 2024 hatte ich die Entscheidung getroffen: Das machen wir. Dr. Matthias Hofmann war schnell dabei. Corinna Issl hat die Verantwortung übernommen – und über ihren Bekanntenkreis genau den richtigen Menschen mitgebracht: Florian, der KI-Entwicklung bei einem großen deutschen Unternehmen verantwortet hatte und gerade im Jobwechsel war. Er hat uns durch die Einführung begleitet. Ohne ihn wären wir nicht da, wo wir sind. Die größte Frage damals war der Datenschutz. Wie gibt man personenbezogene Daten in ein KI-System ein – und was passiert damit? Wir mussten auch selbst erst verstehen, dass seriöse Enterprise-KI nicht aus unseren Eingaben weiterlernt, sondern auf Daten basiert, die beim Training verwendet wurden. Das klingt heute trivial. Damals war es eine Denkaufgabe. Im März 2025 startete der Rollout unserer KI-Plattform an alle unsere 70 Beschäftigten, ohne Ausnahme. „Damals“ nutzte noch kaum jemand KI, und etwas anderes als ChatGPT kannte quasi niemand. Dabei ist das gerade mal gut ein Jahr her – und es fühlt sich schon an wie eine andere Zeit. Entsprechend wichtig war es, Schritt für Schritt vorzugehen – Berührungsängste abzubauen, Möglichkeiten zu zeigen und einen klaren Lernpfad zu schaffen. Heute nutzen wir KI für Rechtsprechungsrecherche, Unterstützung bei der Forderungsprüfung, Vertragsabgleich, Datenauswertung und in der Kommunikation. Als die Plattform mal einen halben Tag down war, gab es Kollegen, die sagten, sie könnten kaum arbeiten. Das hätte ich vor einem Jahr nicht für möglich gehalten. Die Anzahl der Nicht-Nutzer bei uns? Nahezu null. Noch ist natürlich längst nicht alles perfekt. Ob es das je wird, kann ich nicht sagen. Die Schnittstellen zu unserer Verwalter-Software fehlen und wir behelfen uns mit Workarounds. Und an vielen Stellen experimentieren wir einfach noch. Auch lief nicht alles glatt. Wir mussten lernen, dass man KI-Ausgaben prüfen muss – in einem Fall auf die harte Tour. Davon erzähle ich in einem anderen Post. Was ich nach einem Jahr wirklich mitnehme: Es war nicht die Technik, die den Unterschied gemacht hat. Es waren die Menschen, die neugierig geblieben sind. Wie war das bei Ihnen – was hat Sie am Anfang am meisten überrascht? #Insolvenzrecht #KI #LegalTech #Insolvenzverwaltung #KanzleiDerZukunft