Titelbild von Schulwerk der Diözese AugsburgSchulwerk der Diözese Augsburg
Schulwerk der Diözese Augsburg

Schulwerk der Diözese Augsburg

Religiöse Einrichtungen

Augsburg, Bayern 348 Follower:innen

Vom Vorrang des Menschen

Info

GRÜSS GOTT IM SCHULWERK DER DIÖZESE AUGSBURG! Wir sind ein Träger von 46 freien Schulen im Bereich des Bistums Augsburg, dessen Auftrag und Aufgabe die gute Erziehung und Bildung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Geist des Evangeliums ist. Unsere Schulen bieten eine kirchlich geprägte Alternative zum öffentlichen Schulwesen. Als staatlich anerkannte Schulen verleihen sie dieselben Abschlüsse und Berechtigungen wie öffentliche Schulen. Wir bemühen uns um die notwendigen personellen, materiellen und räumlichen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Schulbetrieb. Denn die Entfaltung und Förderung der Anlagen und der Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler ist unser wesentliches Anliegen. Wir erfüllen die klassischen Aufgaben eines Schulträgers (Finanzierung, Personalplanung, Besoldung, Bauunterhalt, etc.). Wir unterstützen darüber hinaus unsere Schulen in ihrer Sorge um einen qualifizierten Unterricht, eine familiäre Atmosphäre und ein hohes Maß an Zuwendung zu den Schülerinnen und Schülern, ganz im Sinn des christlichen Menschenbildes. Die Orientierung der schulischen Erziehungsarbeit an christlichen Werten ist für uns selbstverständlich.

Branche
Religiöse Einrichtungen
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Augsburg, Bayern
Art
Bildungseinrichtung
Gegründet
1975

Orte

Beschäftigte von Schulwerk der Diözese Augsburg

Updates

  • Warum warten, bis das Referendariat beginnt? Montag Vorlesung. Dienstag Klassenzimmer. Wie wird aus Theorie echte Unterrichtspraxis? Mit .Campus.Schule.Werk sammeln Studierende schon während ihres Studiums wertvolle Erfahrungen im Schulalltag. Sie unterrichten, hospitieren, entwickeln eigene Unterrichtsideen und werden dabei von erfahrenen Lehrkräften begleitet. Das Besondere: Studium und Praxis laufen nicht nacheinander, sondern Hand in Hand. So entsteht früh ein realistischer Blick auf den Lehrerberuf – mit Raum für Reflexion, Feedback und persönliche Entwicklung. Genau das gibt Sicherheit, stärkt das professionelle Selbstverständnis und hilft dabei, Schritt für Schritt in die Rolle als Lehrkraft hineinzuwachsen. Getragen wird das Programm von einer starken Kooperation zwischen dem Schulwerk der Diözese Augsburg und dem Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität Augsburg. Drei Säulen geben Orientierung: Campus-Schulleitungen unterstützen bei organisatorischen und schulrechtlichen Fragen. Campus-Lehrkräfte begleiten im Unterrichtsalltag. Campus-Seminarlehrkräfte geben regelmäßiges Feedback und vermitteln zentrale Inhalte der Ausbildung. So lernen Studierende in zwei Welten – und gewinnen dabei genau die Erfahrung, die im späteren Berufsalltag zählt. 👉 Bis zum 3. Mai kann man sich für das Schuljahr 2026/27 bewerben: https://lnkd.in/dFGJsePp Was hätte Ihnen im Studium am meisten geholfen: mehr Praxis, mehr Feedback oder mehr Einblick in den Schulalltag?

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  • Entwicklung im Fokus - wie das Schulwerk Augsburg Führungspotenziale fördert! Schule steht heute unter wachsendem Druck durch steigende Anforderungen, zunehmende Komplexität im Alltag und einen spürbaren Wettbewerb um qualifizierte Lehrkräfte und Führungspersönlichkeiten. Gerade in dieser Situation stellt sich eine zentrale Frage: „Wie gewinnen und entwickeln wir die richtigen Menschen für Verantwortung in Schule?“ Das Schulwerk der Diözese Augsburg gibt darauf eine klare Antwort – mit einem Perspektivwechsel: weg vom klassischen Assessment-Center, hin zu einem Entwicklungscenter. In Zusammenarbeit mit Klaus Rüth und Bernhard Dr. Schmalzl wurde eine eigenes Format für das Schulwerk konzipiert, das einen ganz neuen Ansatz verfolgt. „Siehe in jedem Menschen den, der er sein kann!“ Das ist der Leitsatz dieses zweitägigen Seminars an der Akademie Wallerstein. Im Mittelpunkt steht also nicht die Bewertung und das Aussortieren (wie in gängigen Auswahlverfahren), sondern die gezielte Förderung von Lehrkräften mit Führungsambitionen. Ziel ist es, Potenziale frühzeitig zu erkennen, sichtbar zu machen und systematisch weiterzuentwickeln. Das Konzept ist dabei bewusst praxisnah und individuell angelegt: Teilnehmende durchlaufen unter anderem einen Persönlichkeitscheck, reflektieren ihre Kompetenzen in strukturierten Gesprächen und erhalten ein fundiertes, differenziertes Feedback zu ihren Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten. Auf dieser Grundlage kann – gemeinsam mit der Schulleitung und dem Schulwerk – ein konkreter Entwicklungsplan entstehen, der den weiteren beruflichen Weg begleitet. Das Entwicklungscenter erfüllt damit mehrere zentrale Funktionen: • Es stärkt gezielt zukünftige Führungskräfte im System Schule. • Es erhöht die Zufriedenheit und Bindung von Mitarbeitenden durch echte Entwicklungsperspektiven. • Es unterstützt Schulleitungen dabei, Potenzialträger fundiert einzuschätzen und gezielt einzusetzen. Gerade vor dem Hintergrund begrenzter personeller Ressourcen wird deutlich: Zukunftsfähige Schule entsteht nicht durch Auswahl allein, sondern durch konsequente Entwicklung. Das Entwicklungscenter ist damit mehr als ein Instrument der Personalentwicklung – es ist Ausdruck des Leitbilds des Schulwerks Augsburg und seines Anspruchs, Schule als lernende Organisation zu gestalten. Hier ein umfassenderer Einblick in das Konzept in der Mediathek von a.tv HD: https://lnkd.in/d29fdK77

  • Ein Seepferdchen – scheinbar ein kleines Abzeichen. Und doch steht es für eine große Frage: Sind unsere Prüfungsformate eigentlich noch zeitgemäß? Schulleitungen und stellvertretende Schulleitungen aller 46 Schulwerksschulen kamen letzte Woche im Exerzitienhaus Leitershofen zusammen, um genau darüber nachzudenken. Impulsgeber war Axel Krommer, Akademischer Oberrat am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Erlangen-Nürnberg. Mit einem sehr kurzweiligen Vortrag über die Abgründe und Un-Gründe der gegenwärtigen Prüfungskultur fordert er das vorherrschende Mindset in der Bildungslandschaft heraus und plädiert für eine Abkehr von den gängigen Prüfungsformaten. Klingt spannend? Genau deswegen haben wir ihn damit ins Schulwerk eingeladen. Eingehend war vor allem folgende Analogie: Er erzählte die Geschichte eines Schwimmkurses: Wochenlang übten die Kinder, wurden sicherer, lernten voneinander. Doch je näher der Prüfungstag rückte, desto größer wurden Angst und Druck. Am entscheidenden Tag dann die Überraschung: Die Lehrerin verzichtete auf die Prüfung und verlieh allen das Seepferdchen. Warum? Weil sie den Lernprozess längst beobachtet hatte. Weil die Leistung bereits sichtbar gewesen und erbracht worden ist. Diese Geschichte trifft einen wunden Punkt unseres Schulsystems: Wir messen und sortieren, wo wir begleiten und stärken sollten. Wir inszenieren Prüfungssituationen, die mit dem echten Leben kaum noch etwas gemein haben und nennen das Leistungsfeststellung. Dabei entsteht Wissen im echten Leben meist im Austausch, mit Unterstützung und unter Nutzung von Hilfsmitteln. Eine Frage steht nun zentral im Raum und ist ziemlich unbequem: Prüfen wir noch das, was wirklich zählt? Oder haben wir uns so sehr an das Ritual der Einzelprüfung gewöhnt, dass wir vergessen haben, warum wir überhaupt prüfen? Der Austausch hat gezeigt, wie groß das Interesse an einer zeitgemäßen Prüfungskultur ist. Mit vielen Impulsen gehen die Schulleitungen zurück an ihre Schulen. Und was bleibt von diesem interessanten Vortrag übrig? Eine klare Gewissheit, mindestens aber eine leise Unruhe: Wir müssen Prüfungen grundlegend neu denken. Und wir sollten schon jetzt damit beginnen.

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  • Wie gelingt Innovation in einem gewachsenen System? Ein Team aus der Geschäftsstelle des Schulwerks war zu Gast an der Leonore-Goldschmidt-Schule in Hannover – einer der größten Gesamtschulen Niedersachsens mit rund 1.500 Schülerinnen und Schülern. Eine Schule mit gewachsenen Strukturen, klaren Abläufen und allem, was ein komplexer Schulalltag mit sich bringt. Und genau hier entsteht seit ein paar Jahren etwas Neues. Mit dem LeoLab hat die Schule einen Raum geschaffen, der bewusst anders funktioniert: offener, flexibler, stärker auf Eigenverantwortung ausgerichtet. Schülerinnen und Schüler arbeiten hier selbstständiger, organisieren Lernprozesse mit und übernehmen Verantwortung für ihren eigenen Weg. Das alles wird zuverlässig im Leo-Logbuch festgehalten. Was beeindruckt: Dieses Konzept ist kein losgelöstes Projekt auf der grünen Wiese. Es ist mitten im bestehenden System entstanden – und zeigt, dass Veränderung auch im Alltag einer großen Schule möglich ist. Begleitet wurden wir dabei von Nils Nordmann, der offen Einblicke gegeben hat: wie das Leo-Lab gewachsen ist, welche Hürden es gab und warum sich dieser Weg lohnt. Wir nehmen viele Gedanken mit. Vor allem aber die Bestätigung: Schulentwicklung passiert nicht durch große Versprechen, sondern durch konkrete Schritte – auch in bestehenden Strukturen. Und genau das macht uns als Schulwerk aus: Wir warten nicht auf den perfekten Rahmen. Wir gestalten ihn.

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  • [Werbung] Ein Klick – und Sie sehen, was ein privater Schulträger so alles macht! Wer das wissen möchte, kann jetzt einfach selbst einen Blick hineinwerfen. Unsere neue Website ist online – im frischen Design und mit vielen Einblicken in das, was unsere Schulen, aber auch unsere Arbeit ausmacht. Hier erfahren Sie mehr über unsere Schulen, über Themen der Schulentwicklung und über pädagogische Konzepte, die den Unterricht prägen. 👉 Jetzt entdecken: https://lnkd.in/dkZKdebj Oder Ihre Chance im #TeamSchulwerk finden: www.lass-dich-finden.info Die neue Seite lädt dazu ein, das Schulwerk kennenzulernen – vielleicht zum ersten Mal oder auch ganz neu. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis! Ein großes Dankeschön geht an Sandra König von s koenig- grafik design (https://www.sandkoenig.de/) für das klare, überzeugende und moderne Design und Jens Fendinger (www.fendinger.de) für die hervorragende technische Umsetzung. Nach und nach werden auch die weiteren Homepages der Schulwerks-Schulen folgen!

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  • Manchmal sagen Worte mehr als Zahlen: ✨ "Ich freue mich jeden Tag auf den Unterricht." ✨ "Ich fühlte mich auf der Stelle wohl." Unsere Schülerinnen und Schüler erleben Lernen, das Spaß macht und Vertrauen schafft – das ist unsere Stärke. Jetzt wünschen wir allen aber erst einmal schöne und erholsame Herbstferien! Wir starten dann gemeinsam wieder im November durch. 😊 #SchulwerkAugsburg #Schule #Schüler

  • Schulen verändern sich – jeden Tag. Im Schulwerk der Diözese Augsburg bedeutet Schulentwicklung: Bestehendes reflektieren, Neues wagen und gemeinsam besser werden. Unser Referat begleitet die 46 Schulwerks-Schulen in drei Bereichen: • Organisation – Prozesse, Strukturen, Öffentlichkeitsarbeit • Personal – Begleitung, Gesundheit, Entwicklung • Unterricht – Innovation, Qualität, Praxisnähe Mutige Ideen sind dabei ausdrücklich erwünscht! 💪 Ein Beispiel? ULI – „Unser Lernen inspiriert“: ein Konzept, das selbstorganisiertes Lernen, Lerncoaching und flexible Räume verbindet. So sieht Zukunft aus, wenn Schulen sich trauen, neue Wege zu gehen. Denn Schulentwicklung ist kein Projekt mit Enddatum – sondern eine Haltung, die unsere Schulen stark macht für ein gemeinsames Lernen, Wachsen und Gestalten. #Schulentwicklung #SchulwerkAugsburg #ZukunftBildung #ULI #GemeinsamGestalten #BildungMitHerz #Schulentwicklung #SchulwerkAugsburg #Bildung

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  • Als Schulträger setzen wir uns dafür ein, dass die St.-Franziskus-Schule eine Grundschule bleibt, an dem jedes Kind in einer liebevollen und wertschätzenden Atmosphäre wachsen kann. Hier geht es nicht nur um Wissen, sondern um die ganzheitliche Entwicklung – mit Herz, Verstand und im Geist christlicher Werte. Was die Schule besonders macht: 👉 Jedes Kind erfährt Anerkennung & Unterstützung – genau dort, wo es steht. 👉 Sie fördert auf Grundlage des christlichen Menschenbildes die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung jedes Kindes – für ein Leben in Verantwortung und Gemeinschaft. 👉 Die Schule arbeitet nach dem Marchtaler Plan, einem katholischen Bildungsplan, der Eigenverantwortung stärkt, auf freie Stillarbeit setzt und vernetztes Lernen fördert. Fester Bestandteil des Schulwochenanfangs ist der Morgenkreis. Er bietet Raum zum Ankommen und zur Besinnung – eine Zeit der Begegnung mit sich selbst, den Mitmenschen und Gott. Unser gemeinsames Ziel: Kinder zu begleiten, ihren eigenen Weg zu gehen, damit sie bereit sind, die Welt mitzugestalten. Möchtest du mehr über diese Schule erfahren? Dann schau gern auf https://lnkd.in/derMHYwm vorbei! #FranziskusSchule #GrundschuleNeuburg #DasKindImMittelpunkt #SchuleMitHerz #Wertevermittlung #BildungMitZukunft #MarchtalerPlan

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