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secunet Security Networks AG

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Computer- und Netzwerksicherheit

Protecting digital infrastructures

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secunet – Schutz für digitale Infrastrukturen secunet ist Deutschlands führendes Cybersecurity-Unternehmen. In einer zunehmend vernetzten Welt sorgt das Unternehmen mit der Kombination aus Produkten und Beratung für widerstandsfähige, digitale Infrastrukturen und den höchstmöglichen Schutz für Daten, Anwendungen und digitale Identitäten. secunet ist dabei spezialisiert auf Bereiche, in denen es besondere Anforderungen an die Sicherheit gibt – wie z. B. Cloud, IIoT, eGovernment und eHealth. Mit den Sicherheitslösungen von secunet können Unternehmen höchste Sicherheitsstandards in Digitalisierungsprojekten einhalten und damit ihre digitale Transformation vorantreiben. Über 1000 Expert*innen stärken die digitale Souveränität von Regierungen, Unternehmen und der Gesellschaft. Zu den Kunden zählen die Bundesministerien, mehr als 20 DAX-Konzerne sowie weitere nationale und internationale Organisationen. Das Unternehmen wurde 1997 gegründet. Es ist im SDAX an der Deutschen Börse gelistet und erzielte 2025 einen Umsatz von 458 Mio. Euro (vorl. Zahlen Jan. 2026). secunet ist IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland und Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit. www.secunet.com/impressum

Website
http://www.secunet.com/
Branche
Computer- und Netzwerksicherheit
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Essen
Art
Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
Gegründet
1997
Spezialgebiete
Network Security, Encryption Technology, Public Key Infrastructures, Biometrics / eID, Data Protection, IT Compliance, Automotive Security, Homeland Security, Border Control, SINA, e-Government, Cryptography, IT Consulting, 5G, Edge, Cloud Computing, Industry 4.0, IoT, Digital Infrastructures und eHealth

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    Seit knapp 10 Jahren tauschen Menschen zum Spaß ihre Gesichter – solange es der Unterhaltung dient, ist „Face Swap“ auch harmlos. Doch mithilfe der gleichen Technologie können auch Deepfakes entstehen und Identitäten gestohlen werden. KI-generierte Inhalte sehen mittlerweile täuschend echt aus und stellen ein wachsendes Risiko für Behörden, Unternehmen und die Gesellschaft dar. Denn selbst für Expertinnen und Experten ist es schwierig geworden, authentische Inhalte von manipulierten zu unterscheiden. Gefälschte Videos und Bilder können den öffentlichen Diskurs sowie politische Prozesse beeinflussen. Gemeinsam mit der FAU Erlangen-Nürnberg haben wir deshalb eine Lösung entwickelt, die diese Herausforderungen adressiert. Gefördert wurde das Projekt von SPRIND - Bundesagentur für Sprunginnovationen. Das Deepfake-Detection-System erkennt KI-generierte Bilder aus unterschiedlichen Quellen unabhängig vom KI-Generator. Es lässt sich flexibel in bestehende digitale Infrastrukturen integrieren und könnte künftig beispielsweise Deepfakes auf Social-Media-Plattformen kennzeichnen. Auch in sicherheitskritischen Bereichen wie der Polizeiarbeit lassen sich mithilfe des Systems manipulierte digitale Inhalte erkennen – und so Vertrauen und Sicherheit stärken. Da Deepfakes stetig besser werden, müssen wir es auch. Um die Genauigkeit für spezielle Bildtypen zu verbessern, lernt das System deshalb kontinuierlich hinzu. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit ein On-Premise-Training durchzuführen. So bleiben sämtliche Trainingsdaten vollständig in der Infrastruktur der Kundinnen und Kunden und die volle Kontrolle über sensible Bilddaten ist jederzeit gewährleistet. Jetzt swipen und mehr erfahren! #Deepfake #DeepfakeDetection #FaceSwap #KI #Cybersecurity

  • VS-fähige IT muss in unterschiedlichsten Einsatzszenarien funktionieren, vom Rechenzentrum bis zur Edge. Auf der AFCEA Bonn sprechen Marcel Taubert und Marc-Julian Siewert darüber, wie sich die Anforderungen im Defence Umfeld verändern. Von durchgängigen Sicherheitsarchitekturen über mobile Einsatzfähigkeit mit höchsten Geheimhaltungsgraden bis hin zur Frage, wie sich digitale Handlungsfähigkeit für verschiedene Akteure sicherstellen lässt. Jetzt ins Video reinschauen und mehr erfahren. #Defence #Cybersecurity #DigitalSovereignty

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    Space security relies on more than satellites. It relies on networks that governments, companies, and operators trust to work securely across borders and systems. In the coming years, space systems, government networks, commercial satellite constellations, and terrestrial 5G and 6G infrastructures will increasingly converge. This opens up many opportunities, but it also raises a very practical question: Who actually controls the data, the identities, the keys, the routing, and the operation of these networks? Next week at CYSAT in Paris, Marcel Taubert, VP Space & Defence, will address this topic in his keynote “From Design to Deployment: Cyber Sovereignty for Space-Terrestrial Networks” on May 20 at 1:30 PM on the Master Stage. See you there. #CYSAT2026 #SpaceSecurity

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  • Eine Portion NIS-2 mit allem, bitte. So kann man den NIS-2-Congress in Frankfurt am Main wohl am besten beschreiben. Hier bleibt sprichwörtlich kein regulatorischer Stein auf dem anderen. Von Registrierungs- und Meldepflicht bis hin zu Krisenmanagement diskutieren wir hier alles, was bei der Umsetzung des Gesetzes zur NIS-2-Richtlinie zählt. Für uns ging es gestern insbesondere um Lieferketten. Denn was viele Unternehmen vergessen: Auch wenn die eigenen Sicherheitsstandards sitzen, gilt das noch lange nicht für Lieferanten und Dienstleister. Deshalb spielt auch das Lieferantenmanagement beim NIS-2-Umsetzungsgesetz eine zentrale Rolle. Wie Informationssicherheit im Lieferantenmanagement gelingt, hat Marlitt Julika Stolz in ihrem gestrigen Workshop erklärt: Zuerst müssen relevante Partner wie z. B. IT-Rechenzentren oder Software-Anbieter identifiziert und nach ihrer Bedeutung für die Informationsicherheit des Unternehmens bewertet werden. Im nächsten Schritt wird geprüft, wie umfassend die Sicherheitsmaßnahmen der Dienstleister umgesetzt sind – etwa per Fragebogen, Interview oder Audit. Langfristig helfen vertraglich vereinbarte Mindeststandards dabei, die Lieferkette nachhaltig abzusichern. Wer noch Fragen rund um NIS-2 hat, kann unser Team mit Guido Höfken und Marlitt Julika Stolz noch heute vor Ort treffen. #NIS2 #NIS2Congress #Cybersecurity #Lieferkette #Informationssicherheit

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  • Wir sind bereit für den Einsatz. Heute startet die AFCEA Bonn 2026 und unsere Kolleginnen und Kollegen stehen in den Startlöchern. Denn es geht um eine zentrale Frage für Bundeswehr und die wehrtechnische Industrie: Wie lassen sich sichere Kommunikation und digitale Handlungsfähigkeit in unterschiedlichsten Einsatzszenarien gewährleisten? Wir sind vor Ort und freuen uns darauf, den Besucherinnen und Besuchern am Stand F19 diese Frage anhand vieler Beispiele aus dem SINA Ökosystem zu beantworten. #AFCEA #CyberDefence

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    NIS-2 und Herausforderungen: Diese beiden Begriffe fallen meist im gleichen Satz. Denn die regulatorischen Anforderungen sind komplex und verlangen von Unternehmen, Informationssicherheit ganzheitlich zu denken. Marlitt Julika Stolz, Abteilungsleiterin Management Systems & Audit bei secunet, erklärt im Video, wie die Anforderungen praxisnah umgesetzt werden können. Mehr zu NIS-2 gibt es morgen und übermorgen beim NIS-2-Congress. Von KI über Cloud bis hin zu Resilienz: Expert*innen aus Politik und Wirtschaft diskutieren in Frankfurt am Main über alle Themen rund um die Regulatorik. Ein Faktor wird dabei häufig übersehen: die Lieferkette. Denn die Anforderungen richten sich nicht nur an Unternehmen selbst, sondern auch an ihre Lieferanten. Was dabei zu beachten ist, zeigt unsere NIS-2-Expertin Marlitt Julika Stolz morgen von 12:45 bis 13:45 Uhr bei einem Workshop „Sichere Lieferkette: So klappt Informationssicherheit im Lieferantenmanagement“ in Raum 3-4. #NIS2 #NIS2Congress #Cybersecurity #Lieferkette #Informationssicherheit

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    Vom Hörsaal in die Cybersecurity Branche? Unbedingt! Davon sind Florian Wimmers, Jannik Pewny, Lea Weritz, Jette Marie Leisner und Frederik Floethner überzeugt. Sie waren gestern an der Fakultät für Informatik - Ruhr-Universität Bochum auf der ITS.Connect unterwegs und haben mit Studierenden, Absolventinnen und Absolventen über den Einstieg ins Berufsleben gesprochen. Über erste Karriereschritte. Über IT-Sicherheit. Über Möglichkeiten bei secunet. Und auch über die Frage, wie es sich eigentlich anfühlt, plötzlich nicht mehr im Hörsaal zu sitzen, sondern mitten im Berufsleben anzukommen. Für uns bei secunet gilt: Ob Werkstudium, Direkteinstieg oder erste Schritte in der Cybersecurity Branche. Entscheidend sind Neugier, Teamgeist und Lust auf Technologien, die wirklich etwas bewegen. Denn secunet ist mehr als ein IT-Dienstleister. Über 1.300 Menschen arbeiten hier mit Leidenschaft daran, Daten, Identitäten und digitale Infrastrukturen zu schützen. Und das seit fast 30 Jahren. Für alle, die mehr über Karriere und offene Stellen bei secunet erfahren möchten, gibt es hier alle wichtigen Infos: https://lnkd.in/ewN2e7mE Und wer lieber direkt ins Gespräch kommen möchte: Am 25.06. geht der Austausch weiter an der Technische Universität München. Wir freuen uns drauf! #Karriere #Cybersecurity #ITSecurity

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    Tag zwei in Berlin beim Europäischen Polizeikongress 2026 vom Behörden Spiegel. Ob Cybercrime, Deepfakes oder mobile Einsätze: Moderne Ermittlungsarbeit ist digital. Die Analyse von Smartphones, Datenträgern und riesigen Mengen sensibler Informationen gehört längst zum Alltag. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, all diese Daten schnell, sicher und sinnvoll auswerten zu können. Das sind die Themen, die uns gestern am secunet-Stand beschäftigt haben. Und hier wird Infrastruktur plötzlich zum entscheidenden Thema. Cloud-Infrastruktur, um genau zu sein. Die SINA Cloud war gestern daher mehr als nur der Aufdruck auf unseren Kaffeebechern – der nebenbei bemerkt, der leckerste Kaffee auf der ganzen Veranstaltung ist, wie wir finden. Sie war Mittelpunkt vieler Gespräche. Auch beim Besuch von Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, oder im Austausch mit Ingo Vogel, MdB für Essen im Gespräch mit unserem CEO Marc-Julian Siewert. Datenanalyse kann helfen kriminelle Netzwerke sichtbar zu machen und Gefahren frühzeitig zu erkennen. Das ist unser Anspruch: Ordnung ins Datenchaos bringen und dabei helfen, Muster und Zusammenhänge schneller zu erkennen. Auf einer souveränen Infrastruktur, entwickelt und betrieben in Deutschland. Denn gerade bei sensiblen Daten braucht es Lösungen, bei denen Sicherheit und Kontrolle nicht irgendwo ausgelagert werden. Heute geht es in die nächste Runde. Wir sind wieder an Stand 115 und freuen uns auf alles, was der Tag noch bringt. #EPC26 #Cybersecurity #Polizei #SINACloud

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    Von Puls über Schrittzahl bis hin zum Stress-Score: Fitnesstracker messen kontinuierlich den Gesundheitszustand. Ziel ist es, Abweichungen früh zu erkennen, zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren und so Krankheiten vorzubeugen. Ein ähnliches Prinzip gilt in der Informationssicherheit: Wie ein Fitnesstracker den Gesundheitszustand anhand von Vitaldaten offenlegt, macht ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) Risiken frühzeitig sichtbar und schafft so die Basis für ein höheres Sicherheitsniveau. Für unsere Serie „Cybersecurity neu definiert“ haben wir deshalb Laura Pistorius, Consultant bei secunet, gefragt, worauf es dabei ankommt: „Ob Richtlinien, Verantwortlichkeiten oder verbindliche Prozesse: Ein ISMS schafft vor allem Klarheit. Ist Informationssicherheit einmal im Alltag einer Organisation verankert, lassen sich Daten und Systeme nachhaltig schützen. Gerade im Gesundheitswesen ist das entscheidend, da besonders sensible Patientendaten verarbeitet werden. Entsprechend fordert der Gesetzgeber unter anderem im Rahmen von NIS-2 geeignete Sicherheitsmaßnahmen wie ein ISMS zu etablieren. Wie umfangreich ein solches System ausgestaltet sein muss, hängt zum einen vom Schutzbedarf der jeweiligen Organisation und der Informationen ab. Entscheidend ist zum anderen, dass es nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllt, sondern auch zur Organisation passt – denn nur so entsteht eine belastbare Struktur und Handlungssicherheit für alle Beteiligten.“ Weitere Informationen zum Aufbau eines ISMS gibt es unter:  https://sohub.io/gs9m #Cybersecurity #ITSicherheit #ISMS #Informationssicherheitsmanagementsystem #Gesundheitswesen

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    Order intake almost doubled in Q1 2026. secunet today published its Group quarterly statement as of 31 March 2026 and continues its growth trajectory. Consolidated revenue increased by 4.4 percent to €81.8 million compared to €78.3 million in Q1 2025. At the same time, order intake rose by 90.7 percent to €143.0 million, up from €75.0 million in the previous year. EBIT stood at minus €4.0 million compared to €1.8 million in Q1 2025. This development is primarily due to a stronger personnel build up in the previous fiscal year and a one off seasonal effect of €2.1 million. “We had a good start into the year 2026 and have developed as expected in a volatile economic and political environment,” said Marc-Julian Siewert, CEO of secunet. “The clearly increased order intake shows that our growth drivers remain intact, putting us on a solid path to achieve the growth targets set for the year.” Find the full quarterly statement here: https://lnkd.in/d6sCXYZX

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