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Kariba dam wall – Die Kariba-Talsperre A few kilometres east of Siavonga lies the Kariba dam wall with the road to Zimbabwe. The construction of the dam wall was planned in 1955 by the government of the Federation of Rhodesia and Nyasaland, under the name of Central African Federation (CAF) a part of the Commonwealth. Preparation work started the same year. 57.000 people had to be resettled, most of them Tonga. But Nyaminyami, the Tongas deeply worshipped snake-like River God, is no supporter of construction work messing with his Zambezi River, so he made its waters wash away a temporary bridge as early as in 1955 and re-enacting this fun thing two years later. In 1958, a history-making flood destroyed a suspension bridge and parts of the unfinished dam wall, and a year later some scaffolding collapsed, and 17 workers died. Kariba dam wall is 128 meters high with a length of 617 meters. More than one million cubic meters of concrete have been used to build the wall in the late 50ties. For some time, the dam wall has been in urgent need of redevelopment. Because of that, the foundation of the dam is now shored up with concrete, and the floodgates are getting improved. In addition, the hydroelectric power stations on both sides are getting modernised and further developed. It is estimated that the costs for the modernisation of the dam will be close to 300 million Dollars in the end. Continue… Ein paar Kilometer östlich von Siavonga liegt der Kariba-Damm, über den eine Straße nach Simbabwe führt. Der Bau der Talsperre wurde 1955 durch die Regierung von Rhodesien und Nyasaland, die als Zentralafrikanische Föderation (CAF) Teil des Commonwealth war, beschlossen, und schon im selben Jahr begannen die ersten Vorarbeiten am Sambesi. 57.000 Menschen mussten im Zuge des Baus umgesiedelt werden, die meisten von ihnen vom Stamm der Tonga. Das jedoch gefiel dem von den Tonga verehrten, schlangengleichen Flussgott Nyaminyami überhaupt nicht, weshalb er seinen Sambesi schon 1955 eine Behelfsbrücke wegspülen ließ, was er zwei Jahre später noch einmal wiederholte. 1958 zerstörte eine gewaltige Flut eine Hängebrücke und Teile der unfertigen Staumauer, und im Jahr darauf kam es zu einem Unglück durch einstürzende Gerüste, was 17 Arbeitern das Leben kostete. Die Staumauer ist 128 Meter hoch und 617 Meter lang. Gut eine Million Kubikmeter Beton wurden dabei verbaut. Doch die waren seit langem sanierungsbedürftig, weshalb nun das Fundament durch Ausgießen mit Beton verstärkt und die Schleusentore saniert werden. Darüber hinaus werden die Wasserkraftwerke auf beiden Seiten modernisiert und weiter ausgebaut, was insgesamt knapp 300 Millionen Dollar kosten soll. Weiterlesen… Bewerten:Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir Wird geladen …
Bild The Q-Files: Geometry – Geometrie Bewerten:Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Gefällt mir Wird geladen …