Sonntag, 26. Oktober 2025

Ein Traum aus 1001 Nacht?

Ach ne, wieder nur ein weiterer Gelmerodaquilt. 😂 Ich hatte vor einer ganzen Weile ganz viele Kreativsachen geschenkt bekommen, unter anderem waren diese beiden Stoffe dabei:

 

Der bunte Stoff ist ein gröberer Stoff, vielleicht so etwas wie ein Stoff, auf dem man sticken kann. Ich weiß es nicht, auf jeden Fall glitzert er so schön und der goldene Stoff ist einfach nur wunderschön golden. Diese beiden Stoffe wollte ich gern in einem Gelmerodaquilt verarbeiten. Dazu habe ich mir einen Seidenstoff rausgesucht, den ich vor vielen, vielen Jahren mal im Rahmen einer Geburtstagswichtelei geschenkt bekommen habe. Dazu habe ich dann noch aus der Kiste mit den Sariseiden einen Stoff rausgesucht.

Ich habe es mir mit meiner Stoffwahl allerdings extrem schwer gemacht, denn der blaue Seidenstoff (?) war extrem dünn und fusselte sehr. Der bunte Stoff ist ja ein gröberer Stoff und so war es ein wenig schwierig, die Stoffe gut miteinander zu vernähen. Obwohl ich neuerdings ja immer die neue Schnittversion im oberen Bereich des Quilts nähe, passt dieses Mal der Übergang nicht.     
Auch wenn die Stoffe furchtbar dünn sind, habe ich an dieser Stelle doch getrennt und ein klein wenig die Verschiebung beheben können. Es passt nicht hundertprozentig überein, aber so kann ich damit leben.
Da der blaue Stoff so sehr dünn ist und an den Seiten ziemlich gefranst hat, habe ich das komplette Top mit Vliesofix hinterbügelt und dann auf Thermolam aufgebügelt. So konnte ich den Stoff vor dem Quilt ein wenig stabilisieren.  
So gefiel mir das Top noch nicht so richtig gut, die Schönheit kam dann erst durch das Quilten. Gequiltet habe ich nicht viel, nur in der Naht. Ich finde, der Quilt hat durch das Quilten erst so richtig gewonnen. Das ist mir schon oftmals aufgefallen, dass sich das Top durch das Quilten noch einmal völlig verändert und eine ganz andere Wirkung hat, als vor dem Quilten. Meinen fertigen Quilt habe ich im oberen Bereich mit ganz vielen kleinen blauen, weißen und grünen Perlen bestickt.
Die Stoffe schimmern wunderschön. Der Quilt lag vorhin im Wohnzimmer auf dem Fußboden und guckt doch mal, wie schön das aussieht:
 
Dieser Quilt gefällt mir so richtig gut und ich freue mich, dass ich meine Idee verfolgt habe. Da mein Plan ja war, die Quilts aus handgefärbten Stoffen zu nähen, habe ich in diesem Quilt noch einen handgefärbten Stoff mit verarbeitet.

Freitag, 24. Oktober 2025

Schon lange

Ja, schon lange wollte ich mal wieder siebdrucken und so habe ich am Mittwoch meine kleine Küche mal wieder in eine Kreativküche verwandelt. Ich hatte einen ganzen Schwung an Stoffzuschnitten geschenkt bekommen und davon hatte ich mir nun die hellen ausgesucht, um sie zu bedrucken. Ich wollte aber nicht einfach so drucken, sondern habe mir auch überlegt, was ich mit den Drucken dann mache. Geschenkebeutel wären mal wieder gut, denn der ein oder andere hat dann doch meine Kiste verlassen.

Da Weihnachten mit großen Schritten näher rückt, habe ich für Weihnachtsbeutel gedruckt und zum anderen neutrale, die ich zu jedem Anlass verschenken kann.

Obwohl ich sehr aufgepasst habe, ist es mir manchmal doch passiert, dass ich Teile von anderen Motiven des Siebs mit gedruckt habe. Ich muss eben doch noch mehr vom Sieb abkleben. Aber dafür lerne ich ja noch.

Zwei der Drucke habe ich dann am Mittwoch Abend noch zu Geschenkebeuteln verarbeitet. Diese brauchte ich für den Adventskalender, denn den habe ich am Donnerstag auf Reisen geschickt.

Die Beutel haben eine perfekte Größe für kleinere Geschenke oder Aufmerksamkeiten. Die Drucke habe ich extra nicht genau in die Mitte gesetzt, das finde ich einfach schöner.

 

Die AMC habe ich schon vor einer ganzen Weile gemeinsam mit Katharina eingewickelt und die Tüten mit Washitape und Klebesteinchen verziert. Dass das Washitape Strand- und Meeresmuster enthält, verschwiege ich jetzt mal. Anderes gab es leider vor Ort zu der Zeit des Einpackens nicht zu kaufen. Vielleicht sollte ich auch hier mal ein wenig planender vorgehen und mich zur Weihnachtszeit mit Weihnachtsdeko für das nächste Jahr eindecken. 😂

Gestern habe ich noch zwei weitere Geschenkebeutel genäht.

Ein paar bedruckte Stoffe habe ich noch, die werde ich so nach und nach zu weiteren Beuteln vernähen und dann sind die Kisten wieder gut gefüllt. Einen Druck, den ich leider nicht zu einem Beutel vernähen kann, da auch da ein anderes Motiv hälftig mit aufgedruckt ist, werde ich zu einer AMC verarbeiten. Ich hatte zunächst versucht, den falschen Druck auszuwaschen, da die Farben wasserlöslich sind, aber das hat nicht so gut geklappt.

Das ist aber gar nicht weiter schlimm, denn AMC brauche ich ja auch immer mal wieder. Im Moment habe ich ja nur das eine Sieb, gern würde ich mir noch zwei weitere kaufen, um mehr Motive zu haben und weil die auch wunderschön sind. Aber das muss wohl noch ein wenig warten und so behelfe ich mir erst einmal mit dem einen Sieb.

Dienstag, 21. Oktober 2025

Färbeergebnisse

Habt vielen lieben Dank für eure Kommentare zu meiner Familie Nissen. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Und ja, die Dateien sind einfach zauberhaft. Überhaupt gibt es in dem Shop wunderbare Dateien, da könnte ich mich arm kaufen. 😂

Ich habe noch gar nicht meine gefärbten Stoffe gezeigt. Naja, sie lagen schon seit einer ganzen Weile auf dem Tisch und warteten darauf, dass ich in die Tabelle jeweils ein Stoffstück einklebe. Am Wochenende habe ich das nun auch endlich nachgeholt.

Ich finde, die Stoffe sind richtig schön geworden. Die Farben verändern sich nach dem Ausspülen ja immer noch einmal ziemlich und so finde ich es schon immer ein wenig überraschend, wie sie dann letztendlich aussehen. 

Auf jeden Fall war es dieses Mal relativ einfach, die Stoffe den Farben in den Tabellen zuzuordnen (da hatte ich manchmal schon viel mehr Probleme, weil die Stoffe farblich recht ähnlich waren). 😂Ich denke, mit den Stoffen und mit einigen aus meinem Bestand kann ich gut die Kalenderblätter von November und Dezember in Gelmerodaquilts umsetzen.

Sonntag, 19. Oktober 2025

Darf ich vorstellen: Familie Nissen

Dieses Jahr kommt Weihnachten für mich mal nicht überraschend, nein, ich bin vorbereitet. Darf ich vorstellen: Familie Nissen!

 

Familie Nissen besteht aus dem Vater Nissefar Jullo und der Mutter Nissemor, den Zwillingen Julius und Julle und der Schwester Julia. Mit dazu gehören noch die Katze Joy und der Hund Lucky. Die ganze Familie ist auf dem kleinen Weihnachtsquilt versammelt. In der Mitte findet sich das Haus der Familie Nisse.

Begonnen habe ich mit den Stickerein schon Ende August, immer mal wieder habe ich daran gearbeitet. Manchmal habe ich dabei aber auch an mir gezweifelt, Stickdateien mit sage und schreibe 74 (!) Farbwechseln... 

Diesen Block habe ich tatsächlich an zwei Tagen gestickt, gestern war ich einfach zu platt, um den noch fertig zu sticken. Ich habe auf gut Glück die Maschine ausgeschaltet und ein Foto gemacht, bei welchem Block ich aufgehört hatte. Die Maschine hat heute dann an genau der Stelle weiter gestickt. Ich hatte es vermutet, dass es so ein wird, war mir aber nicht sicht. Aber: Es hat geklappt. 

Ausgelegt habe ich die Blöcke ein wenig anders, als ich sie dann wirklich zusammengenäht habe. Ich finde beide Versionen schön. Ich habe nur füßchenbreit neben der Naht gequiltet und um die größeren Motive herum noch ein wenig freihand. Mehr brauchte es gar nicht, die Motive an sich wirken ja. Gestickt habe ich auf recht altem Leinen, welches ich vor einigen Jahren mal von meiner Kollegin aus dem Nachlass ihrer Mutter bekommen hatte. Das Leinen ist an manchen Stellen schon geflickt, ein wenig dünn und hin und wieder findet sich ein kleiner Fleck, aber ich finde, das passte gerade sehr gut zu diesen Motiven.

Ich finde die Dateien einfach nur schön, es gibt in dem Paket, welches ich mir gekauft habe, noch viele weitere Dateien und es war gar nicht so einfach, die Auswahl zu treffen, was ich sticken möchte. Ich hätte den Quilt gut und gern doppelt und dreifach so groß machen können. 
 
Ich hatte zunächst überlegt, den Quilt mit einer Lichterkette zu versehen, dazu hätte ich in den fertigen Quilt kleine Ösen genäht und da dann die Lämpchen durchgestickt. Ich war mir aber nicht sicher, ob das wirklich gut funktioniert und so habe ich mich letztendlich dagegen entschieden. Ich finde, der Quilt sieht auch so schön aus. Beim Binding habe ich geschwankt zwischen rot und grün, Katharina meinte, grün wäre besser, denn der Quilt enthält viele rote Motive und bei einem roten Binding müsste ich dann genau den roten Farbton der Motive treffen. Ich war schon ein wenig erstaunt, wie logisch Katharina mit ihren 13 Jahren dieses Problem angegangen ist. Und so fiel dann meine/unsere Wahl auf ein grünes Binding mit goldenen Sternen. 

Samstag, 18. Oktober 2025

Dinge, die nur ich kann!

Bestimmt wird es für euch als Leser irgendwann langweilig, wenn ich wieder und wieder Gelmerodaquilts zeige. Eigentlich ist mein Plan ja, nach 50 Quilts aufzuhören, dieser Zahl nähere ich mich stetig. Gestern ist spontan Nummer 40 fertig geworden, die 41 gibt es seit ein paar Wochen als Top, zwei Kalenderquilts "brauche" ich noch, wären 42 und 43. Dann blieben noch sieben. Und dann??? Vielleicht sollte ich einfach nicht mehr mit dem Kann-das-ein-Gelmerodaquilt-werden-Blick durch's Leben gehen. Gestern früh auf dem Weg zur Garage sah es auch wieder so wunderschön aus, dass ich gleich mal ein Erinnerungsfoto gemacht habe.

Das wäre doch mal eine Herausforderung... 😂 Ich liebe den Herbst, das ist für mich die allerschönste Jahreszeit, das bunte Laub an den Bäumen, morgens ist es frisch, tagsüber kommt noch einmal die Sonne heraus, manchmal gibt es aber auch Nebel, das Licht ist schön. Ach, ich gerate schon wieder in's Schwärmen. 😍 Als wir kürzlich unterwegs waren, war die Laubfärbung so toll, ich MUSSTE einfach noch einen weiteren Herbstgelmerodaquilt nähen. Letztes Jahr hatte ich eine schöne Palette mit Herbstfarben gefärbt. Diese Stoffe kamen mir in den Sinn, als ich die Bäume gesehen habe. 

Ich habe gerade in dem alten Beitrag gelesen, dass ich damals schon aus den Stoffe einen dritten Herbstquilt nähen wollte, allein gekommen ist es dazu nicht. Na, dann habe ich ja alles richtig gemacht, denn ich konnte mich beim besten Willen auch nicht an einen weiteren Herbstquilt erinnern. Ob das ein Zeichen ist, dass es nun zu viele geworden sind? 😂

Am Donnerstag habe ich nach der Arbeit noch ganz schnell begonnen, die Stoffe, die ich schon parat gelegt hatte, zu sortieren: Welche Farbe kommt wohin.

Ich wollte bei diesem Quilt das obere Teil vom neuen Schnitt und das untere Teil vom alten Schnitt mixen. Das neue obere Teil, weil es sich einfacher nähen lässt, das alte untere Teil, weil ich es einfach ein klein wenig gefälliger finde. Das hat soweit auch gut geklappt. Das Nähen geht inzwischen sehr schnell (kein Wunder nach der Menge an Quilts). Die Schnitte passen soweit auch ganz gut zusammen, einzig rechts passt der Übergang vom Dach zur Seite nicht ganz. Es sieht aber auch so aus, als sollte es genau so sein. Was ich da mache, muss ich noch überlegen.
 
Auf Insta hatte ich kürzlich Werbung für eine schöne Herbststickdatei angezeigt bekommen. Diese wollte ich gern auf den Quilt sticken. Ich habe also mein geheftetes Top eingespannt und besticken lassen.
Der Baum sollte eigentlich ganz an der Kante stehen. Dazu hätte ich das aber wohl genau ausmessen und platzieren müssen und nicht nur nach Gefühl handeln. 😂Aber egal, mein halbfertiger Quilt gefiel mir schon ganz gut, aber es fehlte noch ein bisschen was.
 

Gestern habe ich dann den Quilt fertig gestellt. Die linke Seite habe ich auch noch bestickt, die Datei habe ich dazu gespiegelt gestickt. Ja, auch da hätte ich mal richtig gucken müssen, wo die genau sitzen muss:

 

Zum Glück habe ich den ersten Stich gesehen und dann die Datei noch um ein kleines bisschen weiter nach rechts in den Quilt gerückt, denn sonst wäre der Baum wohl in's Leere gestickt worden. Ich habe unten dann noch den kleinen Vogel mit aufgestickt. Er ist ein wenig unschlüssig oder traurig? Gequiltet habe ich nicht mehr allzu viel, im oberen Bereich habe ich geschwungene Linien gequiltet, die sind mir mal richtig gut gelungen, bis ich auf die Rückseite geschaut habe:

Fadenspannung? Kann man drauf achten, sollten man auch, muss man aber nicht. Und ja, das habe ich so gelassen, denn von vorn sah es gut aus und bei dem Baumwollsatin bleiben nach dem Trennen oftmals Löcher im Stoff zurück. Ich habe meinen Quilt dann fertig gestellt, Tunnel und Binding angenäht und festgestellt, dass vom linken Baum nur noch die Äste zu sehen sind. Später sage ich dann einfach, dass sollte so sein. 😂😂😂Aber egal, was ich mal wieder spontan nicht beachtet habe, ich liebe meinen Herbstquilt:

Im oberen Bereich habe ich einen fliegenden Kranich aufgestempelt. Ich habe mir mal wieder ein neues Stempelset gekauft und ich finde, der Kranich und die Sonne passen perfekt zu meinem Quilt. Vielleicht ist der Piepmatz, der unten in den herabgefallenen Blättern sitzt, ein wenig traurig, weil der Kranich gen Süden zieht und er nicht.

Mittwoch, 15. Oktober 2025

Der Kirchenfensterquilt von Wien

Wobei, Kirchenfenster trifft es vielleicht nicht so ganz. Also Kirche ist sicher ein wenig zu klein, denn es war der Dom und nein, nicht irgendein Dom, sondern DER Dom, nämlich der Stephansdom. Vor vielen, vielen Jahren, da hatten wir noch keine Kinder, hatten wir auf Arte (?) mal eine Doku über den Stephansdom gesehen und fanden die so toll, das wir sie uns auf VHS-Kassette bestellt haben. Die Kamera folg über den Dom hinweg und es waren beeindruckende Bilder. Verständlich, denn der Dom ist beeindruckend. Als Katharina und ich im Juli in Wien waren, war der Stephansdom natürlich eines unserer ersten Ziele. Wir waren immer sehr zeitig unterwegs, so war es noch nicht ganz so voll und wir konnten die wenigen Tage, die wir hatten, gut ausnutzen.

Navigiert haben wir mit dem Handy und uns auch gut zurecht gefunden. Ich habe dann immer gesagt, wo wir lang gehen müssen und irgendwann kamen wir um die Hausecke und dann stand er vor uns. Das Bild werde ich so schnell nicht vergessen:

Durch meinen verzückten Ausruf habe ich uns bestimmt gleich als Touris geoutet, aber das war mir in dem Moment so ziemlich egal. Und ja, ich habe ein wenig getränt. Wir waren so zeitig am Dom, dass er noch gar nicht zur Besichtigung geöffnet hatte, wir mussten uns noch ein wenig gedulden. Im Dom hat mich am meisten das Fenster über der großen Orgen in seinen Bann gezogen. Die Farben! Einfach beeindruckend!

Die Bilder geben die Schönheit gar nicht so richtig wieder, aber ich habe es in meinem Herzen und das ist das Einzige, was zählt. Schon in Wien hatte ich überlegt, diese Farben in einem Gelmerodaquilt zu verewigen. Getan hatte ich das schon vor einer Weile, nämlich als ich den neuen Schnitt Probe genäht habe. 
Fertig gestellt habe ich den Quilt erst am vergangenen Wochenende, ich wusste nämlich nicht, wie ich ihn quilten sollte. Ich wollte gern, wenigstens im Himmelbereich ein klein wenig die Symmetrie vom Fenster mit darstellen. Am ende habe ich mich für Ovale entschieden, die ich dann wieder schmal abgenäht und aufgeschnitten habe. Hinterlegt hatte ich das Top im oberen Teil mit lila Stoff, der sollte im Himmelbereich durchscheinen.
 
Die Ovale zu nähen, war gar nicht so einfach, meine Maschine hat wieder Stiche ohne Ende ausgelassen. Ich wurde gleich wieder daran erinnert, als ich den Heimatquilt genäht hatte, da hatte ich die Probleme auch, leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wie ich das Problem gelöst habe... Mmh... Damit das Chenillige noch so richtig zu sehen ist, habe ich meinen Quilt mal wieder gewaschen. Auch der ist ein bisschen eingelaufen (nun habe ich zwei gleich kleine Quilts 😂).
Den Quilt habe ich recht dicht gequiltet, den Turm und das Dach habe ich mit kleinen Kugeln gequiltet.
 

Das Gebäude habe ich im unteren Bereich auch entsprechend gequiltet. Ich finde den kleinen Quilt richtig schön, er ist nun die Nummer 39 in meiner Sammlung. Leider ist es schon recht dunkel gewesen, als ich die Fotos heute gemacht habe, die Farben kommen nicht so richtig zur Geltung. Aber ich glaube, ein klein wenig kann man es erkennen. 😍