Mittwoch, 11. Februar 2026

So schön .....

 ..... wurde der heutige Tag nicht, wie ich es mir gewünscht habe, deswegen war ich auch nur kurz im Garten. Viel gab es da auch nicht zum Entdecken, ich habe euch schon alles gezeigt was blüht, manche hat es verblüfft und irritiert, aber so war es, ich habe es so gefunden, nicht alles aus meinem Garten sondern beim Rundedrehen.


Aus meinem Garten kann ich euch diesen Rosenaustrieb zeigen, ich finde ihn schon sehr weit vorausgetrieben, hoffentlich übersteht er alles und kommt zu gegebener Zeit zum Blühen.


Immer wieder muß ich über die verschiedenen Mooarten staunen, schon allein in meinem Garten treffe ich einige Exemplare., hierbei müßte es sich um das Mauer Drehzahnmoos/Tortula muralis handeln.



Moos kann auch blühen, das wissen viele nicht, deshalb mal ein " Moosblütenfoto" sieht doch toll aus, finde ich.


 

Eine Amsel ist uns treu geblioeben, sie kommt jeden zum Futtern, hoffentlich werden es in diesem Jahr mehr.


Dienstag, 10. Februar 2026

Noch mehr Blühendes

 Jeden Tag ein bisschen mehr Farbe.

 


 Die Zierquitten zeigen sich auch schon.



Ganz vorsichtig wagt sich die Kornelkirschen Blüte ins Freie.



Unser Schneeball vor dem Wohnzimmerfenster zeigt sich zweifarbig, noch geschlossen und schon vorsichtig aufgeblüht.



Immer wieder schön, die weiblichen Haselblüten.


 

Auch die Kiefer blüht in gewisser Weise, noch schön in einem " Wollmantel " eingehüllt schlummert die Blüte, sie trägt männliche und weibliche Blüten zusammen und blüht erst ab März. Die männlichen Blüten sehen gelb aus und die weiblichen rötlich.


Wenn sich die Sonne zeigt und so um die 7-8 Grad warm ist, dann blinzelt auch SIE schon mal durch die Mauerritze. Naja ein wenig wärmer sollte es schon sein wenn sie ganz raus kommt und sich auf der aufgewärmten Mauer zum Sonnen legt.


Dann hoffen wir mal auf einen neuen schönen Frühlingstag.




Montag, 9. Februar 2026

So langsam....

 .... setzt er sich doch ein wenig durch, wer? Der Frühling , es blüht immer mehr.


Unsere Krokusse blühen im Beet.

 

Im Rasen die Elfenkrokusse.



Die Winterlinge haben ihre Blühzeit fast beendet, sie werden noch reichlich von allen möglichen Bienen besucht.


Wenn sie verblüht sind, dann sehen sie so aus und haben sehr viel Samen, kein Wunder wenn sie sich so stark verbreiten.


 Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt, die Fläche ist mindestens 3 m lang und 2 m breit, könnt ihr euch  vorstellen wie es gelb leuchtet?? 


Als ich von unserer Bücherei heimlief, habe ich gerade diesen Sonnenuntergang einfangen können, der Anblick war tatsächlich nur wenige Minuten, dann war es plötzlich dunkel, eine Wolke hatte endgültig alles verdeckt.

Sonntag, 8. Februar 2026

Erlebnisse mit Herta

 

 

Das ist Hummel Herta, meine treue Begleiterin bei meinen Wanderungen mit Kindern in die Natur.Sie war immer dabei und wußte natürlich auch viel.


 

Es gab einen extra Hummel Herta Weg, auf den sie natürlich sehr stolz war. Ganz unten rechts kann man sie erkennen.


Ist das nicht ein lustiges Bild?? Aber sie kann auch ganz schön frech werden wenn sie mal übersehen wird.


 

Als ich mal diesen Zeitungsartikel vorlas, und sie zuhörte, war sie sehr empört und folgender Dialog entspann sich: " Das ist doch eine Unverschämtheit", meckerte ich. "Wieso" fragte ich. "Waaaas, da fragste noch? Du, ausgerechnet du??? " Na sag schon, was fehlt?" Ich war doch fast immer mit dabei und kein Wort über mich???? Da soll ich mich nicht aufregen???" Ja," sagte ich, das stimmt das haben die Zeitungsmacher total vergessen." Dann sag wenigstens in deinem Blog den Lesern die Wahrheit". " Das ist eine gute Idee, also liebe Leser, die Herta ist meine treue Begleiterin wenn ich mit Kindern unterwegs bin, hauptsächlich mit Grundschulkindern und Kindergartenkindern. Jetzt sitzt sie hier auf dem Bücherregal und schaut mir beim Schreiben zu, ziemlich abgegriffen vom vielen "Liebhaben" der Kinder, jeder wollte sie ein Stück Wegs tragen. Wenn ich einmal etwas vergessen hatte zu erklären, rief sie laut dazwischen, ich sprach dann mit verstellter Stimme, die Kinder haben dann immer lachen müssen. Auf diese Art und Weise konnte ich immer ganz besondere Naturereignisse darstellen, z.B. wie kommt die Biene bei einer Taubnessel an den Nektar? Herta hat es vorgemacht, das kam mit viel Humor sehr gut an. Tja, das waren noch Zeiten an die ich mich gerne erinnere, nun sind wir beide zusammen alt geworden und in Rente.


Zum Schluß eine echte Biene bei der Futtersuche, es ist eine Weidensandbiene/Andrena vaga.


 


Freitag, 6. Februar 2026

Haselgrüße

Das nieselige Wetter konnte die weiblichen Haselblüten nicht abhalten, man kann sie sehen:

 

 



 

Der Wind wird jetzt bald für die Bestäubung sorgen, er treibt den Staub der männlichen Samen in alle Richtungen, man kann es richtig sehen, eine gelbe Staubwolke.



Die Schneedecke auf dem Schwarzwald  taut ach so langsam, Skilaufen ist nicht mehr überall möglich. Mein Lieblingsberg, der Belchen, der hat noch eine Schneemütze. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.




Mittwoch, 4. Februar 2026

Das ganze Jahr......

 ........ kann man die Schwäne am Rhein sehen, ich finde diese majestätisch dahinfließenden Schwäne wunderschön.

 


 Ein Blick von elsässischer Seite auf Breisach, auf dieser Seite sammeln sich die Schwäne immer, warum?? Sie werden hier gefüttert, obwohl es verboten ist. Mit der Fütterung werden auch Ratten und anderes unerwünschtes Getier angezogen.







 

Die Möwen sind auch immer zur Stelle wenn es hier etwas zu Holen gibt. Sie sind sehr frech, ich habe einmal beobachtet, wie sie den Schwänen sogar das Baguette aus dem Schnabel klauen.

 

 

Dieser Schwan war sehr ärgerlich, weil ich nichts zum Futtern dabei hatte, deswegen war er sehr aufbracht und wollte mich angreifen, da habe ich aber flott das Weite gesuch, mit dem Rad war ich schneller.


Eine Nilgans tippelte mit ihren Jungen am Ufer, hoffend, noch ein paar Brocken ergattern zu können, sie hat 6 Mäuler zu stopfen.


 

Dies Foto entstand auf Breisacher Seite, es war Herbst und auf dem Radweg lagen viel zerfahrene Walnüsse, das haben die Schwäne auch mitbekommen und waren auf der Suche nach den " Leckerlis ", sie machten auch nicht bereitwillig Platz, die Radler mußten heftig klingeln. Nette Erinnerungen an Schwäne.






Dienstag, 3. Februar 2026

Was machen die Tiere im Winter?

Das ist so eine typische Kinderfrage, ja, was machen die Tiere im Winter? Ich hatte dazu im Naturzentrum eine kleine Ausstellung zurecht gemacht und die Kinder dazu eingeladen.


 

Hier hatte ich versucht, einen Winterwaldboden herzurichten, mit Schnee, Laub, Beeren , Ästen und so in etwa dargestellt, wie ein Winterboden eben aussieht.

An den Seitenwänden hatte ich noch allerhand Grashalme, Schilf und Beerensträucher aufgebaut. Ein großes Plakat mit Vögeln aufgehängt.

 

Einzelne Vögel noch in Großformat ausgesucht. Dann machten wir die Runde, beginnend beim Waldboden, die Kinder mußten schauen und benennen, was sie alles kennen und, wer sich eventuell unter dem Laub und Schnee versteckt hielt. Dazu durften sie den Waldboden ein wenig zur Seite schieben und siehe da, da waren zuerst ein paar Marienkäfer, ich hatte jeweils Fotos versteckt. Dann einige Spinnen und Wanzen. Ich erklärte zu den einzelnen Tieren ihre Überwinterungs - Strategien. Den hübschen Igel haben sie gleich entdeckt, dazu gab ich ihnen den Rat mit nach Hause, sie sollten den Eltern sagen: Bitte recht nicht alles Laub zusammen, der Igel braucht es dringend für den Winterschlaf." Einige haben es getan, es gab Rückmeldungen von den Eltern.



Dann nahmen wir uns die Vögel näher in Augenschein, sie durften sagen, welcher ihnen besser gefiel, ich hatte noch mehr Einzelvogelbilder aufgehängt. Dann stellten wir fest, sie haben verschiedene Schnäbel, dicke kräftige, dünne zarte, sehr lange und sogar Schnäbel überkreuzt.  Das hat seine Richtigkeit, die mit den dicken Schnäbeln sind Körnerfresser, sie können die Körner aufspalten und fressen. Die mit den dünneren Schnäbeln, fressen Insekten dazu brauchen sie einen zarten Schnabel, damit sie die Insekten besser packen können. Die mit den langen Schnäbeln stochern gerne in der Erde, oder hämmern damit ihre Nisthöhlen in Bäume. Die mit den überkreuzten Schnäbeln können Tannenzapfensamen aus der Hülle entfernen. Nun konnten sie schon selber folgern, warum an den Wegrändern in den Reben auch nicht alles weggemäht werden sollte, da gibt es soviel Samen für die Vögel, den sie im Winter drigend brauchten. Natürlich haben wir uns auch über die Winterfütterung unterhalten, an einem späteren Zeitpunkt haben wir selber Futterkugeln hergestellt.


 

Der Favorit bei den Kindern war eindeitig dieser hübsche Igel, er ist aber auch so hübsch gelungen, der Bastlerin ein Lob.