Elektronische Musik abseits des Mainstreams: Tangerine Dream „No Man’s Land“

Erlebe „No Man’s Land“ von Tangerine Dream: hypnotische Synthesizer, meditative Raga-ähnliche Melodien und eine Klanglandschaft voller Spannung und Freiheit. Link zu YouTube im Blog-Artikel.


Link abgerufen im März 2026

Auf YouTube bereit gestellt von Tangerine Dream ↗️

Provided to YouTube by Universal Music Group No Man’s Land (1995 Remaster) · Tangerine Dream Hyperborea ℗ 1995 Virgin …


„No Man’s Land“ – Tangerine Dream

Zwischen Klanglandschaften und fernöstlicher Stimmung.

Wenn man den Titel „No Man’s Land“ hört, denkt man zuerst an neblige Grenzregionen verfeindete Länder oder sogar an Streifen zwischen Frontlinien.

Doch der Titel täuscht, denn bei Tangerine Dream ist es eher eine innere, emotionale Landschaft, die man betreten darf – unbestimmt, geheimnisvoll und irgendwie magisch.

Der Track wirkt auf den ersten Blick minimalistisch, doch beim Hinhören entfaltet sich eine faszinierende Tiefe. Die schwebenden Synth-Flächen und sich wiederholenden Melodielinien erinnern an klassische indische Ragas. Man bekommt fast das Gefühl, auf einer meditativen Reise durch Klanglandschaften zu wandern, in der Zeit und Raum verschwimmen. Diese hypnotische Qualität verleiht „No Man’s Land“ eine fast spirituelle Dimension, die die Band meisterhaft mit elektronischen Mitteln erzeugt.

Musik wie diese ist mehr als nur ein Song, bzw. ein Track. Sie ist ein Raum, den man betreten kann, eine Reise durch Klang und Gefühl.

Für alle, die Tangerine Dream nur vom Namen kennen: Dieser Track ist ein perfekter Einstieg, um zu erleben, wie die Band elektronische Musik nicht nur komponiert, sondern Klangwelten malt – fernöstliche Stimmung inklusive. Und für Fans ist es eine Erinnerung daran, warum ihre Musik auch Jahrzehnte nach Entstehung immer noch fasziniert.

Dieser Text stammt von Konstantin von Weberg – 2026 • 03

All sounds and pictures © by Tangerine Dream


Tangerine Dream – Berliner Elektronikpioniere

Wer an elektronische Musik denkt, landet irgendwann automatisch bei Tangerine Dream. Die Band wurde 1967 in Berlin gegründet – und gilt bis heute als einer der ganz großen Pioniere ihres Genres.

Statt drei Minuten Pop-Songs zu schreiben, bastelten sie lieber ganze Klanglandschaften: mehrschichtige Arrangements, verschlungene Rhythmen und Melodien, die einen manchmal fühlen lassen, als wäre man in einem Science-Fiction-Film gelandet.

Das Besondere an Tangerine Dream war von Anfang an die Mischung aus synthetischen Sounds und klassischen Instrumenten. So entstanden keine glattgebügelten Radiohits, sondern echte Soundexperimente, die damals revolutionär klangen – und bis heute Musiker weltweit inspirieren.

Die Band ist unglaublich produktiv: unzählige Studioalben, Liveplatten und sogar Soundtracks für Filme und Games. Vieles davon gibt’s heute ganz bequem bei Spotify, iTunes, YouTube oder Amazon.

Und ja, sogar die Charts haben sie geknackt: Mit dem Album Electronic Music landeten sie 1981 auf Platz 14 in Deutschland – ein Ritterschlag für experimentelle Berliner Elektronik.

Mein persönliches Fazit: Ich höre Tangerine Dream schon seit 1980 – und ehrlich gesagt: ihre Musik begleitet mich bis heute. Ob beim Schreiben, Träumen oder einfach nur beim Abschalten – die Sounds von Tangerine Dream sind für mich wie eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte.

Einmal Tangerine Dream – immer Tangerine Dream. 

Dieser Text stammt von Konstantin von Weberg – 2026 • 03


Tangerine Dream im Internet

Zum Internetauftritt von Tangerine Dream ↗️


Allgemeine Informationen

  • Herkunft: West-Berlin, Deutschland
  • Genre(s): Elektronische Musik, Berliner Schule, Ambient
  • Gründung: 1967
  • Gründungsmitglieder:
  • Synthesizer, Gitarre: Edgar Froese († 2015)
  • Violine: Volker Hombach (bis 1968)
  • Schlagzeug: Lanse Hapshash (bis 1968)
  • Gesang: Charlie Prince (bis 1968)
  • Bass: Kurt Herkenberg (bis 1968)
  • Aktuelle Besetzung (2022)
  • Synthesizer, Piano: Thorsten Quaeschning (seit 2005)
  • Violine, Cello: Hoshiko Yamane (seit 2011)
  • Synthesizer: Ulrich Schnauss (seit 2014)
  • Synthesizer: Paul Frick (seit 2020)
  • Ehemalige Mitglieder:
  • Schlagzeug: Klaus Schulze (1969–1970, † 2022)
  • Synthesizer: Conrad Schnitzler (1969–1971)
  • Synthesizer: Christoph Franke (1971–1987)
  • Synthesizer: Steve Schroyder (1971)
  • Synthesizer: Peter Baumann (1971–1977)
  • :Synthesizer: Johannes Schmoelling (1980–1986)
  • Synthesizer: Paul Haslinger (1986–1990)
  • Synthesizer: Ralf Wadephul (1988)
  • Synthesizer, Gitarre, Schlagzeug: Jerome Froese (1990–2006)
  • Gastmusiker:
  • Gesang, Flöte: Steve Jolliffe (1978)
  • Gesang: Jocelyn B. Smith (1987)
  • Saxophon, Flöte, Synthesizer, Piano: Linda Spa (1990–1996, 2005–2014)
  • Gitarre: Zlatko Perica (1992–2005, 2011)
  • Gitarre: Gerald Gradwohl (1994–2001)
  • Gitarre: Mark Hornby (1994–2002): Schlagzeug, Percussion
  • Gesang: Iris Camaa (2001–2014)
  • Gesang: Chris Hausl (2005, 2010)
  • Gitarre, Violine, Synthesizer: Bernhard Beibl (2006–2014)
  • Elektrogitarre, Akustikgitarre:
    Steve Rothery (2022)


Quelle (Jan. 2025): Wikipedia ↗️


Dieses Buch passt perfekt zum Musikstück

@nokbew 2026 • 05


Elektronische Musik abseits des Mainstreams: Tangerine Dream – Encore (1977). Ich liebe das Stück ‚Monolight‘

Elektronische Ambient Musik aus Berlin. Kostenlos und legal vom Internet – Archive.org downloaden und genießen. Im Artikel gibt es einen YouTube – Link zum wunderschönen Stück ‚Monolight‘ Ich liebe es …

Das Album: Encore (1977)

Kostenlos auf Archive.org downloaden ↗️

Archive.org – Daten:

  • Publication date by Tangerine Dream: 1977
  • Topics: Tangerine Dream, 1972, Germany, Progressive Electronic, Music, Mp3
  • Language: German
  • Item Size: 166.3M
  • Album von Tangerine Dream – Encore (1977) [2018 Remaster]
  • Added date: 2025-08-17 16:05:35
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  • td-e-77
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Tangerine Dream – Encore (1977)

All pictures © by Tangerine Dream


Tangerine Dream – Berliner Elektronikpioniere

Wer an elektronische Musik denkt, landet irgendwann automatisch bei Tangerine Dream. Die Band wurde 1967 in Berlin gegründet – und gilt bis heute als einer der ganz großen Pioniere ihres Genres.

Statt drei Minuten Pop-Songs zu schreiben, bastelten sie lieber ganze Klanglandschaften: mehrschichtige Arrangements, verschlungene Rhythmen und Melodien, die einen manchmal fühlen lassen, als wäre man in einem Science-Fiction-Film gelandet.

Das Besondere an Tangerine Dream war von Anfang an die Mischung aus synthetischen Sounds und klassischen Instrumenten. So entstanden keine glattgebügelten Radiohits, sondern echte Soundexperimente, die damals revolutionär klangen – und bis heute Musiker weltweit inspirieren.

Die Band ist unglaublich produktiv: unzählige Studioalben, Liveplatten und sogar Soundtracks für Filme und Games. Vieles davon gibt’s heute ganz bequem bei Spotify, iTunes, YouTube oder Amazon.

Und ja, sogar die Charts haben sie geknackt: Mit dem Album Electronic Music landeten sie 1981 auf Platz 14 in Deutschland – ein Ritterschlag für experimentelle Berliner Elektronik.

Mein persönliches Fazit: Ich höre Tangerine Dream schon seit 1980 – und ehrlich gesagt: ihre Musik begleitet mich bis heute. Ob beim Schreiben, Träumen oder einfach nur beim Abschalten – die Sounds von Tangerine Dream sind für mich wie eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte.

Einmal Tangerine Dream – immer Tangerine Dream.

© bei Konstantin von Weberg • 09 – 2025


Tangerine Dream – Encore (1977)

Mit Encore veröffentlichten Tangerine Dream 1977 ein ganz besonderes Live-Album. Aufgenommen während ihrer großen US-Tournee, fängt es die Energie ein, mit der die Band damals das amerikanische Publikum in Staunen versetzte. Statt einfach nur ihre Studio-Tracks nachzuspielen, improvisierten Tangerine Dream große Teile der Konzerte – jedes Stück wurde zu einem einzigartigen Erlebnis.

Encore besteht aus vier langen Tracks, die zusammen fast 80 Minuten dauern. Hier hört man die Band in Hochform: Sequencer-Passagen, die hypnotisch treiben, flächige Synthesizer-Sounds und immer wieder unerwartete Wendungen. Besonders spannend ist, dass Encore nicht nur ein Live-Dokument ist, sondern auch komplett neue Musik bietet – es sind keine simplen Kopien ihrer Studioaufnahmen, sondern eigenständige Werke.

Das Album markiert zugleich das Ende einer Ära: Es war die letzte Veröffentlichung mit der klassischen Besetzung Edgar Froese, Chris Franke und Peter Baumann. Damit ist Encore nicht nur ein starkes Live-Album, sondern auch ein historisches Zeitdokument der Bandgeschichte.

Meine persönliche Note: Für mich ist Encore eines der stärksten Tangerine-Dream-Alben überhaupt – gerade weil es so melodiös ist. Wenn ich es höre, stellt sich sofort Entspannung ein. Es ist fast wie ein musikalischer Kurzurlaub: Augen schließen, und schon ist man in einer anderen Welt.


Das Album auf YouTube

Link abgerufen am 20250928. Bereitgestellt auf YouTube von TangerineTux ↗️


‚Tangerine Dream – „Monolight“ (1977)‘

„Monolight“ ist einer der großen Glanzmomente auf Encore – und für viele Fans bis heute ein Lieblingsstück. Schon der Einstieg hat etwas Magisches: zarte, fast klassische Klavierakkorde, die sich langsam in einen majestätischen Strom aus Synthesizerflächen verwandeln. Es ist, als würde sich ein Vorhang öffnen und man stünde plötzlich mitten in einem anderen Universum.

Was „Monolight“ so stark macht, ist dieser Wechsel zwischen Melodie und Atmosphäre. Die Komposition wirkt spontan und doch perfekt abgestimmt – typisch Tangerine Dream eben. Der Sequencer pulsiert, die Harmonien schweben, und über allem liegt eine melancholische Schönheit, die einen direkt ins Herz trifft.

Live war „Monolight“ ein echtes Highlight, weil die Band damit zeigte, wie sehr sie improvisieren und trotzdem eine klare musikalische Linie halten konnte. Kein Wunder, dass das Stück auch heute noch als einer der emotionalsten Momente ihrer 70er-Jahre-Phase gilt.

Meine persönliche Note: Ich liebe diese Melodie einfach. „Monolight“ hat für mich etwas unglaublich Tröstliches – wie ein musikalisches Licht in der Dunkelheit. Wenn ich das höre, kann ich komplett abschalten. Es ist pure Entspannung, aber mit Tiefe.

Von: Konstantin von Weberg

Link abgerufen am 20251015. Bereitgestellt auf YouTube von Ethereal Dreams – ITALIAN PROG Archive ↗️


Tangerine Dream im Internet

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Allgemeine Informationen

  • Herkunft: West-Berlin, Deutschland
  • Genre(s): Elektronische Musik, Berliner Schule, Ambient
  • Gründung: 1967
  • Gründungsmitglieder:
  • Synthesizer, Gitarre: Edgar Froese († 2015)
  • Violine: Volker Hombach (bis 1968)
  • Schlagzeug: Lanse Hapshash (bis 1968)
  • Gesang: Charlie Prince (bis 1968)
  • Bass: Kurt Herkenberg (bis 1968)
  • Aktuelle Besetzung (2022)
  • Synthesizer, Piano: Thorsten Quaeschning (seit 2005)
  • Violine, Cello: Hoshiko Yamane (seit 2011)
  • Synthesizer: Ulrich Schnauss (seit 2014)
  • Synthesizer: Paul Frick (seit 2020)
  • Ehemalige Mitglieder:
  • Schlagzeug: Klaus Schulze (1969–1970, † 2022)
  • Synthesizer: Conrad Schnitzler (1969–1971)
  • Synthesizer: Christoph Franke (1971–1987)
  • Synthesizer: Steve Schroyder (1971)
  • Synthesizer: Peter Baumann (1971–1977)
  • :Synthesizer: Johannes Schmoelling (1980–1986)
  • Synthesizer: Paul Haslinger (1986–1990)
  • Synthesizer: Ralf Wadephul (1988)
  • Synthesizer, Gitarre, Schlagzeug: Jerome Froese (1990–2006)
  • Gastmusiker:
  • Gesang, Flöte: Steve Jolliffe (1978)
  • Gesang: Jocelyn B. Smith (1987)
  • Saxophon, Flöte, Synthesizer, Piano: Linda Spa (1990–1996, 2005–2014)
  • Gitarre: Zlatko Perica (1992–2005, 2011)
  • Gitarre: Gerald Gradwohl (1994–2001)
  • Gitarre: Mark Hornby (1994–2002): Schlagzeug, Percussion
  • Gesang: Iris Camaa (2001–2014)
  • Gesang: Chris Hausl (2005, 2010)
  • Gitarre, Violine, Synthesizer: Bernhard Beibl (2006–2014)
  • Elektrogitarre, Akustikgitarre:
    Steve Rothery (2022)


Quelle (Jan. 2025): Wikipedia ↗️


Mehr Musik


@nokbew 2026 • 03

Musik abseits des Mainstreams: Tangerine Dream – Zeit. Kostenlos auf Archive-dot-org!

Elektronische Ambient Musik aus Berlin. Kostenlos und legal vom Internet – Archive.org downloaden und genießen.

Das Album: Zeit

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Archive.org – Daten:

  • Publication date by Tangerine Dream: 1972-05
  • Topics: Tangerine Dream, 1972, Germany, Progressive Electronic, Music, Mp3
  • Language: German
  • Item Size: 176.5M
  • Tangerine Dream – Zeit (1972) [Germany, Progressive Electronic]
  • Added: 2025-08-10 15:15:53
  • Collection_added hifidelityIdentifier: td-z-72
Tangerine Dream Album Zeit - Archive.org

All pictures © by Tangerine Dream


Tangerine Dream – Berliner Elektronikpioniere

Wer an elektronische Musik denkt, landet irgendwann automatisch bei Tangerine Dream. Die Band wurde 1967 in Berlin gegründet – und gilt bis heute als einer der ganz großen Pioniere ihres Genres.

Statt drei Minuten Pop-Songs zu schreiben, bastelten sie lieber ganze Klanglandschaften: mehrschichtige Arrangements, verschlungene Rhythmen und Melodien, die einen manchmal fühlen lassen, als wäre man in einem Science-Fiction-Film gelandet.

Das Besondere an Tangerine Dream war von Anfang an die Mischung aus synthetischen Sounds und klassischen Instrumenten. So entstanden keine glattgebügelten Radiohits, sondern echte Soundexperimente, die damals revolutionär klangen – und bis heute Musiker weltweit inspirieren.

Die Band ist unglaublich produktiv: unzählige Studioalben, Liveplatten und sogar Soundtracks für Filme und Games. Vieles davon gibt’s heute ganz bequem bei Spotify, iTunes, YouTube oder Amazon.

Und ja, sogar die Charts haben sie geknackt: Mit dem Album Electronic Music landeten sie 1981 auf Platz 14 in Deutschland – ein Ritterschlag für experimentelle Berliner Elektronik.

Mein persönliches Fazit: Ich höre Tangerine Dream schon seit 1980 – und ehrlich gesagt: ihre Musik begleitet mich bis heute. Ob beim Schreiben, Träumen oder einfach nur beim Abschalten – die Sounds von Tangerine Dream sind für mich wie eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte.

Einmal Tangerine Dream – immer Tangerine Dream. ✨

© bei Konstantin von Weberg • 09 – 2025


Tangerine Dream – Zeit (1972)

Mit dem Album Zeit haben Tangerine Dream 1972 endgültig Neuland betreten. Der Untertitel „Largo in Four Movements“ verrät schon, dass es hier nicht um schnelle Beats geht, sondern um ausgedehnte Klangflächen, die sich über vier lange Stücke entfalten. Ganze 75 Minuten Ambient, meditativ, sphärisch und stellenweise fast außerirdisch – ein Soundtrack für Kopfkino und Sternenreisen.

Zeit gilt als frühes Meisterwerk der Band und zeigt, wie weit sie ihrer Zeit voraus waren. Wer sich darauf einlässt, taucht in ein kosmisches Klanguniversum ein, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.


Das Album auf YouTube

Link abgerufen am 20250927. Bereitgestellt auf YouTube von Auro Boris ↗️


Tangerine Dream im Internet

Zum Internetauftritt von Tangerine Dream ↗️


Allgemeine Informationen

  • Herkunft: West-Berlin, Deutschland
  • Genre(s): Elektronische Musik, Berliner Schule, Ambient
  • Gründung: 1967
  • Gründungsmitglieder:
  • Synthesizer, Gitarre: Edgar Froese († 2015)
  • Violine: Volker Hombach (bis 1968)
  • Schlagzeug: Lanse Hapshash (bis 1968)
  • Gesang: Charlie Prince (bis 1968)
  • Bass: Kurt Herkenberg (bis 1968)
  • Aktuelle Besetzung (2022)
  • Synthesizer, Piano: Thorsten Quaeschning (seit 2005)
  • Violine, Cello: Hoshiko Yamane (seit 2011)
  • Synthesizer: Ulrich Schnauss (seit 2014)
  • Synthesizer: Paul Frick (seit 2020)
  • Ehemalige Mitglieder:
  • Schlagzeug: Klaus Schulze (1969–1970, † 2022)
  • Synthesizer: Conrad Schnitzler (1969–1971)
  • Synthesizer: Christoph Franke (1971–1987)
  • Synthesizer: Steve Schroyder (1971)
  • Synthesizer: Peter Baumann (1971–1977)
  • :Synthesizer: Johannes Schmoelling (1980–1986)
  • Synthesizer: Paul Haslinger (1986–1990)
  • Synthesizer: Ralf Wadephul (1988)
  • Synthesizer, Gitarre, Schlagzeug: Jerome Froese (1990–2006)
  • Gastmusiker:
  • Gesang, Flöte: Steve Jolliffe (1978)
  • Gesang: Jocelyn B. Smith (1987)
  • Saxophon, Flöte, Synthesizer, Piano: Linda Spa (1990–1996, 2005–2014)
  • Gitarre: Zlatko Perica (1992–2005, 2011)
  • Gitarre: Gerald Gradwohl (1994–2001)
  • Gitarre: Mark Hornby (1994–2002): Schlagzeug, Percussion
  • Gesang: Iris Camaa (2001–2014)
  • Gesang: Chris Hausl (2005, 2010)
  • Gitarre, Violine, Synthesizer: Bernhard Beibl (2006–2014)
  • Elektrogitarre, Akustikgitarre:
    Steve Rothery (2022)


Quelle (Jan. 2025): Wikipedia ↗️


Mehr Musik


@nokbew 2026 • 05

Elektronische Musik abseits des Mainstreams: Klaus Schulze

Elektronische Ambient Musik aus Berlin. Auf der Seite finden sich Links, über die man die Musik kostenlos anhören oder völlig legal als MP3 herunterladen kann. Außerdem lässt sich das jeweilige Stück direkt über einen Mini-Player auf der Seite abspielen. Im Artikel gibt es einen YouTube – Link zum wunderschönen Stück ‚Are You Sequenced?‘ Ich liebe es …

Klaus Schulze

Klaus Schulze gilt als einer der wichtigsten Mitbegründer der sogenannten Berliner Schule der elektronischen Musik und beeinflusste später Genres wie Ambient, Trance und Techno.


Das Album: Are You Sequenced?

  • Veröffentlichung: Das Album wurde ursprünglich 1996 veröffentlicht.
  • Genre: Elektronische Musik, die analoge Techniken der 70er Jahre mit moderner Technologie verbindet.
  • Merkmale: Es ist sein 32. Studioalbum und enthält rhythmische, hypnotische Klänge.

Playlist

  1. Are You Sequenced
  2. Nowhere – Now Here
  3. Tiptoe on the Misty Mountain Tops
  4. Sink or Swim
  5. At the Angle of an Angel
  6. Of White Nights

Klaus Schulze auf Archive.org

Kostenlos anhören oder MP3 – Download auf Archive.org ↗️

Mehr Information auf Archive.org ↗️


Klaus Schulze auf YouTube

Link abgerufen am 2026 • 02 – Bereitgestellt von Psi ↗️


Klaus Schulze – Klangpionier der Berliner Schule

Klaus Schulze (*4. August 1947 in Berlin; † 26. April 2022) war einer der einflussreichsten Komponisten und Musiker der elektronischen Musikgeschichte. Als Mitbegründer der sogenannten „Berliner Schule“ elektronsicher Musik prägte er Jahrzehnte lang eine Klanglandschaft, die genauso hypnotisch wie ausufernd ist. Seine Arbeit hat Genres wie Ambient, Trance, New Age und sogar Techno mitgestaltet – bevor diese Begriffe zum Mainstream wurden.

Vom Rockschlagzeuger zum Klangarchitekten
Schulzes musikalische Laufbahn begann ganz klassisch: In den 1960er Jahren spielte er Schlagzeug, Bass und Gitarre in diversen Berliner Rock‑Bands, bevor er 1969 kurzzeitig der frühen Formation von Tangerine Dream beitrat und auf ihrem Debütalbum Electronic Meditation zu hören ist.

Nach dieser Phase gründete er mit Manuel Göttsching und Hartmut Enke Ash Ra Tempel, bevor er sich 1972 ganz seiner eigenen musikalischen Vision verschrieb. Sein Solo‑Debüt Irrlicht setzte bereits damals Maßstäbe: Aufgenommen ohne Synthesizer, arbeitete er mit modifizierten Orgeln, aufgenommenem Orchester‑Material und manipulierten Sounds – ein Werk, das heute als frühes Meisterstück der Ambient‑ und Elektro‑Avantgarde gilt.

Die Berliner Schule und elektronische Klanglandschaften
In den 1970er‑Jahren definierte Schulze den Sound der Berliner Schule maßgeblich mit: weite, sphärische Klangräume, endlose Sequenzen und hypnotische Rhythmusmuster, die sich über ganze Albumseiten ausbreiten. Alben wie Timewind (1975), Moondawn (1976) oder Dune (1979) gelten längst als Klassiker der elektronischen Musik.

Was Schulze so besonders machte, war nicht nur seine enorme Produktivität – über 60 Solo‑Alben stehen zu Buche – sondern sein Drang, Technologie und Emotion zu vereinen. Seine Stücke sind keine bloßen Demonstrationen technischer Spielereien, sondern musikalische Reisen: mannigfaltig, meditativ und oft überraschend organisch.

Einfluss weit über Berlin hinaus
Während seine Arbeit in Deutschland lange ein Geheimtipp blieb, war sein Einfluss international enorm. Produzenten aus Ambient‑, Techno‑ und elektronischen Tanzmusik‑Szenen nennen ihn als Inspiration, und Künstler wie Brian Eno oder Hans Zimmer schätzen seinen Beitrag zur Entwicklung elektronischer Klangästhetik. Zimmer, der an der Filmmusik zu Dune (2021) arbeitete, griff bewusst Elemente aus Schulzes Werk auf und lobte seine Musik als „perfekte Balance zwischen Seele und Technologie“.

Ein lebenslanges musikalisches Vermächtnis
Schulze arbeitete bis ins hohe Alter an neuen Projekten und hinterließ ein gewaltiges, genreübergreifendes Werk. Seine Musik lädt ein, die Zeit zu vergessen, Grenzen zu überschreiten und Klang neu zu denken – ganz im Geist seines Lebensmottos: Musik als unendlicher Raum.

Informationen zusammen getragen und aufbereitet von @nokbew – Konstantin von Weberg – 2026 • 02

Quellen: en.wikipedia.org, Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), theguardian.com


Die 10 wichtigsten Klaus-Schulze-Tracks

  1. “Ebene” – aus Irrlicht (1972)
    Der Ursprung. Düster, orchestral, fast außerirdisch — und komplett ohne Synthesizer entstanden. Unglaublich visionär.
  2. “Wahnfried 1883” – aus Timewind (1975)
    Einer seiner absoluten Klassiker. Hypnotische Sequenzen treffen auf monumentale Klangflächen.
  3. “Bayreuth Return” – aus Timewind (1975)
    Vielleicht das bekannteste Schulze-Stück überhaupt. Zeitlos, majestätisch, meditativ.
  4. “Floating” – aus Moondawn (1976)
    Der perfekte Einstieg in die Berliner Schule: Rhythmisch, warm, lebendig.
  5. “Mindphaser” – aus Mirage (1977)
    Atmosphärisch dicht und emotional — viele Fans halten das Album für sein Meisterwerk.
  6. “Crystal Lake” – aus X (1978)
    Komplex, dramatisch, fast cineastisch. Zeigt seine kompositorische Tiefe.
  7. “Shadows of Ignorance” – aus Dune (1979)
    Dunkle Science-Fiction-Stimmung pur. Großes Kopfkino.
  8. “Bon Temple” – aus Dig It (1980)
    Frühe digitale Elektronik — erstaunlich modern klingend.
  9. “FM Delight” – aus En=Trance (1988)
    Zugänglicher, melodischer Schulze — fast schon Proto-Trance.
  10. “Sequencers Are Beautiful” – aus Kontinuum (2007)
    Spätwerk auf höchstem Niveau. Zeigt, dass er bis zuletzt innovativ blieb.

Empfohlen von @nokbew


Klaus Schulze und ich

Für mich ist diese Musik mehr als nur Klang — sie ist eine Zeitreise zurück in die späten Siebzigerjahre.

Ich höre Klaus Schulze seit etwa 1978. Kennengelernt habe ich seine Musik in der Radiosendung „Musik Tendenz Progressiv“, die jeden Montag um 22:00 Uhr auf SFB 2 ausgestrahlt wurde. Das war eine besondere Zeit, an die ich bis heute gern zurückdenke.


Mehr Musik auf Nokbew’s Blog


All pictures © by Klaus Schulze


@nokbew 2026 • 05

Electronic Music Beyond the Mainstream: Klaus Schulze

Electronic ambient music from Berlin. The page includes links where you can listen to the music for free or legally download it as an MP3. Each track can also be played directly via a mini‑player on the site. The article features a YouTube link to the beautiful track ‚Are You Sequenced?’—I love it…

Klaus Schulze

Klaus Schulze is considered one of the key co-founders of the so-called Berlin School of electronic music and later influenced genres such as ambient, trance, and techno.


The Album: Are You Sequenced?

  • Release: The album was originally released in 1996.
  • Genre: Electronic music that combines the analog techniques of the 1970s with modern technology.
  • Features: This is his 32nd studio album and features rhythmic, hypnotic sounds.

Playlist

  1. Are You Sequenced
  2. Nowhere – Now Here
  3. Tiptoe on the Misty Mountain Tops
  4. Sink or Swim
  5. At the Angle of an Angel
  6. Of White Nights

Klaus Schulze on Archive.org

Listen or MP3 – Download for free on Archive.org ↗️

More Information on Archive.org ↗️


Klaus Schulze on YouTube

Link accessed on 03/2026. – Provided by Psi ↗️


Klaus Schulze – Sound Pioneer of the Berlin School

Klaus Schulze (*August 4, 1947, Berlin; † April 26, 2022) was one of the most influential composers and musicians in the history of electronic music. As a co-founder of the so-called “Berlin School” of electronic music, he shaped a sonic landscape for decades that was as hypnotic as it was expansive. His work helped shape genres such as ambient, trance, new age, and even techno—long before these terms became mainstream.

From Rock Drummer to Sound Architect
Schulze’s musical journey began in the traditional way: in the 1960s, he played drums, bass, and guitar in various Berlin rock bands before briefly joining the early formation of Tangerine Dream in 1969, appearing on their debut album Electronic Meditation.
After this period, he co-founded Ash Ra Tempel with Manuel Göttsching and Hartmut Enke, before fully dedicating himself in 1972 to his own musical vision. His solo debut Irrlicht already set new standards: recorded without synthesizers, he worked with modified organs, recorded orchestral material, and manipulated sounds—a work now regarded as an early masterpiece of ambient and electronic avant-garde.


The Berlin School and Electronic Soundscapes
In the 1970s, Schulze played a decisive role in defining the sound of the Berlin School: expansive, atmospheric soundscapes, endless sequences, and hypnotic rhythmic patterns that stretched across entire album sides. Albums such as Timewind (1975), Moondawn (1976), and Dune (1979) are now considered classics of electronic music.

What made Schulze truly special was not just his enormous productivity—over 60 solo albums to his name—but his drive to merge technology with emotion. His pieces are not mere demonstrations of technical wizardry; they are musical journeys: diverse, meditative, and often surprisingly organic.

Influence Far Beyond Berlin
While his work remained something of an insider tip in Germany for a long time, Schulze’s influence was enormous internationally. Producers from ambient, techno, and electronic dance music scenes cite him as an inspiration, and artists such as Brian Eno and Hans Zimmer have praised his contribution to the development of electronic sound aesthetics. Zimmer, who worked on the score for Dune (2021), deliberately drew on elements from Schulze’s work, praising his music as “the perfect balance between soul and technology.”
A Lifelong Musical Legacy
Schulze continued working on new projects well into his later years, leaving behind a vast, cross-genre body of work. His music invites listeners to lose track of time, transcend boundaries, and rethink sound—fully in the spirit of his life motto: music as an infinite space.

Information compiled and prepared by @nokbew – Konstantin von Weberg – 03/2026

Sources: en.wikipedia.org, Swiss Radio and Television (SRF), theguardian.com


The 10 Most Important Klaus Schulze Tracks

  1. “Ebene” – from Irrlicht (1972)
    The origin. Dark, orchestral, almost otherworldly—and created entirely without synthesizers. Incredibly visionary.
  2. “Wahnfried 1883” – from Timewind (1975)
    One of his absolute classics. Hypnotic sequences meet monumental soundscapes.
  3. “Bayreuth Return” – from Timewind (1975)
    Perhaps Schulze’s most famous piece of all. Timeless, majestic, meditative.
  4. “Floating” – from Moondawn (1976)
    The perfect introduction to the Berlin School: rhythmic, warm, and vibrant.
  5. “Mindphaser” – from Mirage (1977)
    Atmospherically dense and emotional—many fans consider the album his masterpiece.
  6. “Crystal Lake” – from X (1978)
    Complex, dramatic, almost cinematic. Showcases his compositional depth.
  7. “Shadows of Ignorance” – from Dune (1979)
    Pure dark sci‑fi atmosphere. Evokes vivid cinematic imagery.
  8. “Bon Temple” – from Dig It (1980)
    Early digital electronics—surprisingly modern-sounding.
  9. “FM Delight” – from En=Trance (1988)
    More accessible, melodic Schulze—almost proto‑trance.
  10. “Sequencers Are Beautiful” – from Kontinuum (2007)
    Late‑career work at the highest level. Demonstrates that he remained innovative until the end.

Recommended by @nokbew


Klaus Schulze and I

For me, this music is more than just sound—it’s a time travel back to the late 1970s.

I’ve been listening to Klaus Schulze since around 1978. I first discovered his music on the radio show Musik Tendenz Progressiv, which aired every Monday at 10:00 PM on SFB 2. It was a special time, one I still look back on fondly today.


More Musik on my Blog


All pictures © by Klaus Schulze


@nokbew 2026 • 04

Nokbew’s Blog – Elektronische Musik abseits des Mainstreams: Tangerine Dream – Quichotte – Die Berliner Band die Ost und West verbindete

Elektronische Ambient Musik aus Berlin


Link abgerufen im März 2025 © by Tangerine Dream

Auf YouTube bereit gestellt von Richard W ↗️


Über das Album

Quichotte ist die vierzehnte große Veröffentlichung und das dritte Live-Album von Tangerine Dream. Es wurde 1981 veröffentlicht und 1986 als Pergamon erneut veröffentlicht. Die LP ist eine Auswahl aus den beiden Live-Konzerten, die am 31. Januar 1980 im Palast der Republik in Ost-Berlin stattfanden.

All sounds and pictures © by Tangerine Dream


Tangerine Dream – Berliner Elektronikpioniere

Wer an elektronische Musik denkt, landet irgendwann automatisch bei Tangerine Dream. Die Band wurde 1967 in Berlin gegründet – und gilt bis heute als einer der ganz großen Pioniere ihres Genres.

Statt drei Minuten Pop-Songs zu schreiben, bastelten sie lieber ganze Klanglandschaften: mehrschichtige Arrangements, verschlungene Rhythmen und Melodien, die einen manchmal fühlen lassen, als wäre man in einem Science-Fiction-Film gelandet.

Das Besondere an Tangerine Dream war von Anfang an die Mischung aus synthetischen Sounds und klassischen Instrumenten. So entstanden keine glattgebügelten Radiohits, sondern echte Soundexperimente, die damals revolutionär klangen – und bis heute Musiker weltweit inspirieren.

Die Band ist unglaublich produktiv: unzählige Studioalben, Liveplatten und sogar Soundtracks für Filme und Games. Vieles davon gibt’s heute ganz bequem bei Spotify, iTunes, YouTube oder Amazon.

Und ja, sogar die Charts haben sie geknackt: Mit dem Album Electronic Music landeten sie 1981 auf Platz 14 in Deutschland – ein Ritterschlag für experimentelle Berliner Elektronik.

Mein persönliches Fazit: Ich höre Tangerine Dream schon seit 1980 – und ehrlich gesagt: ihre Musik begleitet mich bis heute. Ob beim Schreiben, Träumen oder einfach nur beim Abschalten – die Sounds von Tangerine Dream sind für mich wie eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte.

Einmal Tangerine Dream – immer Tangerine Dream. 

© bei Konstantin von Weberg • 10 – 2025


Tangerine Dream im Internet

Zum Internetauftritt von Tangerine Dream ↗️


Allgemeine Informationen

  • Herkunft: West-Berlin, Deutschland
  • Genre(s): Elektronische Musik, Berliner Schule, Ambient
  • Gründung: 1967
  • Gründungsmitglieder:
  • Synthesizer, Gitarre: Edgar Froese († 2015)
  • Violine: Volker Hombach (bis 1968)
  • Schlagzeug: Lanse Hapshash (bis 1968)
  • Gesang: Charlie Prince (bis 1968)
  • Bass: Kurt Herkenberg (bis 1968)
  • Aktuelle Besetzung (2022)
  • Synthesizer, Piano: Thorsten Quaeschning (seit 2005)
  • Violine, Cello: Hoshiko Yamane (seit 2011)
  • Synthesizer: Ulrich Schnauss (seit 2014)
  • Synthesizer: Paul Frick (seit 2020)
  • Ehemalige Mitglieder:
  • Schlagzeug: Klaus Schulze (1969–1970, † 2022)
  • Synthesizer: Conrad Schnitzler (1969–1971)
  • Synthesizer: Christoph Franke (1971–1987)
  • Synthesizer: Steve Schroyder (1971)
  • Synthesizer: Peter Baumann (1971–1977)
  • :Synthesizer: Johannes Schmoelling (1980–1986)
  • Synthesizer: Paul Haslinger (1986–1990)
  • Synthesizer: Ralf Wadephul (1988)
  • Synthesizer, Gitarre, Schlagzeug: Jerome Froese (1990–2006)
  • Gastmusiker:
  • Gesang, Flöte: Steve Jolliffe (1978)
  • Gesang: Jocelyn B. Smith (1987)
  • Saxophon, Flöte, Synthesizer, Piano: Linda Spa (1990–1996, 2005–2014)
  • Gitarre: Zlatko Perica (1992–2005, 2011)
  • Gitarre: Gerald Gradwohl (1994–2001)
  • Gitarre: Mark Hornby (1994–2002): Schlagzeug, Percussion
  • Gesang: Iris Camaa (2001–2014)
  • Gesang: Chris Hausl (2005, 2010)
  • Gitarre, Violine, Synthesizer: Bernhard Beibl (2006–2014)
  • Elektrogitarre, Akustikgitarre:
    Steve Rothery (2022)


Quelle (Jan. 2025): Wikipedia ↗️

Das Titelbild stammt von Wikipedia: Gedenktafel am ehemaligen Electronic Beat Studio in Berlin-Wilmersdorf.


@nokbew 2026 • 05

Nokbew’s Blog – Elektronische Musik abseits des Mainstreams: Tangerine Dream – Quichotte

Elektronische Ambient Musik aus Berlin


Link abgerufen im März 2025 © by Tangerine Dream

Auf YouTube bereit gestellt von Richard W ↗️


Über das Album

Quichotte ist die vierzehnte große Veröffentlichung und das dritte Live-Album von Tangerine Dream. Es wurde 1981 veröffentlicht und 1986 als Pergamon erneut veröffentlicht. Die LP ist eine Auswahl aus den beiden Live-Konzerten, die am 31. Januar 1980 im Palast der Republik in Ost-Berlin stattfanden.

All sounds and pictures © by Tangerine Dream


Tangerine Dream – Berliner Elektronikpioniere

Wer an elektronische Musik denkt, landet irgendwann automatisch bei Tangerine Dream. Die Band wurde 1967 in Berlin gegründet – und gilt bis heute als einer der ganz großen Pioniere ihres Genres.

Statt drei Minuten Pop-Songs zu schreiben, bastelten sie lieber ganze Klanglandschaften: mehrschichtige Arrangements, verschlungene Rhythmen und Melodien, die einen manchmal fühlen lassen, als wäre man in einem Science-Fiction-Film gelandet.

Das Besondere an Tangerine Dream war von Anfang an die Mischung aus synthetischen Sounds und klassischen Instrumenten. So entstanden keine glattgebügelten Radiohits, sondern echte Soundexperimente, die damals revolutionär klangen – und bis heute Musiker weltweit inspirieren.

Die Band ist unglaublich produktiv: unzählige Studioalben, Liveplatten und sogar Soundtracks für Filme und Games. Vieles davon gibt’s heute ganz bequem bei Spotify, iTunes, YouTube oder Amazon.

Und ja, sogar die Charts haben sie geknackt: Mit dem Album Electronic Music landeten sie 1981 auf Platz 14 in Deutschland – ein Ritterschlag für experimentelle Berliner Elektronik.

Mein persönliches Fazit: Ich höre Tangerine Dream schon seit 1980 – und ehrlich gesagt: ihre Musik begleitet mich bis heute. Ob beim Schreiben, Träumen oder einfach nur beim Abschalten – die Sounds von Tangerine Dream sind für mich wie eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte.

Einmal Tangerine Dream – immer Tangerine Dream. 

© bei Konstantin von Weberg • 10 – 2025


Tangerine Dream im Internet

Zum Internetauftritt von Tangerine Dream ↗️


Allgemeine Informationen

  • Herkunft: West-Berlin, Deutschland
  • Genre(s): Elektronische Musik, Berliner Schule, Ambient
  • Gründung: 1967
  • Gründungsmitglieder:
  • Synthesizer, Gitarre: Edgar Froese († 2015)
  • Violine: Volker Hombach (bis 1968)
  • Schlagzeug: Lanse Hapshash (bis 1968)
  • Gesang: Charlie Prince (bis 1968)
  • Bass: Kurt Herkenberg (bis 1968)
  • Aktuelle Besetzung (2022)
  • Synthesizer, Piano: Thorsten Quaeschning (seit 2005)
  • Violine, Cello: Hoshiko Yamane (seit 2011)
  • Synthesizer: Ulrich Schnauss (seit 2014)
  • Synthesizer: Paul Frick (seit 2020)
  • Ehemalige Mitglieder:
  • Schlagzeug: Klaus Schulze (1969–1970, † 2022)
  • Synthesizer: Conrad Schnitzler (1969–1971)
  • Synthesizer: Christoph Franke (1971–1987)
  • Synthesizer: Steve Schroyder (1971)
  • Synthesizer: Peter Baumann (1971–1977)
  • :Synthesizer: Johannes Schmoelling (1980–1986)
  • Synthesizer: Paul Haslinger (1986–1990)
  • Synthesizer: Ralf Wadephul (1988)
  • Synthesizer, Gitarre, Schlagzeug: Jerome Froese (1990–2006)
  • Gastmusiker:
  • Gesang, Flöte: Steve Jolliffe (1978)
  • Gesang: Jocelyn B. Smith (1987)
  • Saxophon, Flöte, Synthesizer, Piano: Linda Spa (1990–1996, 2005–2014)
  • Gitarre: Zlatko Perica (1992–2005, 2011)
  • Gitarre: Gerald Gradwohl (1994–2001)
  • Gitarre: Mark Hornby (1994–2002): Schlagzeug, Percussion
  • Gesang: Iris Camaa (2001–2014)
  • Gesang: Chris Hausl (2005, 2010)
  • Gitarre, Violine, Synthesizer: Bernhard Beibl (2006–2014)
  • Elektrogitarre, Akustikgitarre:
    Steve Rothery (2022)


Quelle (Jan. 2025): Wikipedia ↗️

Das Titelbild stammt von Wikipedia: Gedenktafel am ehemaligen Electronic Beat Studio in Berlin-Wilmersdorf.


@nokbew 2026 • 03

„I Robot“ by „The Alan Parsons Project“ on YouTube

A master piece. The introducing is great.

Dear friends and visitors

I would like to remind you of Alan Parson with his great music.

Ich möchte euch Alan Parson mit seiner tollen Musik in Erinnerung rufen.

📀🔊🎼🎹

© Alan Parsons Project • YouTube – Link 20240513

Alan Parsons Project • Concert in Columbia • on YouTube

© Alan Parsons Project • YouTube – Link 20240513
Click to go to Amazon.

Playlist

  • 1 Sirius 01:55
  • 2 Eye In The Sky 04:36
  • 3 Children of the Moon 04:51
  • 4 Gemini 02:10
  • 5 Silence and I 07:20
  • 6 You’re Gonna Get Your Fingers Burned 04:22
  • 7 Psychobabble 04:52
  • 8 Mammagamma (Instrumental) 03:34
  • 9 Step by Step 03:54
  • 10 Old and Wise 04:55

(P) 1982, 2007 Arista Records LLC


About Alan Parson

Alan Parsons OBE is an English audio engineer, songwriter, musician and record producer.

  • Born: 20 December 1948 Willesden, London, England
  • Genres: Rock, progressive rock
  • Occupation(s): Audio engineer, composer, musician, record producer, director
  • Instrument(s): Keyboards, synthesizer, guitar, bass guitar, vocals, flute
  • Years active: 1967–present
  • Labels: Legacy, Arista, Fox, Mercury, Frontiers
  • Spouse: Lisa Griffith
  • Website: Alan Parsons Music

Parsons was involved with the production of several notable albums, including the Beatles‘ Abbey Road (1969) and Let It Be (1970), Pink Floyd’s The Dark Side of the Moon (1973), and the eponymous debut album by Ambrosia in 1975. Parsons’s own group, The Alan Parsons Project, as well as his subsequent solo recordings, have also been commercially successful. He has been nominated for 13 Grammy Awards, with his first win occurring in 2019 for Best Immersive Audio Album for Eye in the Sky (35th Anniversary Edition).

Source and more on Wikipedia.

Quelle und mehr deutsche 🇩🇪 Infos bei Wikipedia.


@Nokbew 2026 • 04

Nokbew’s Music: The Alan Parsons Project – YouTube – The Turn of a Friendly Card

A master piece. I love it …


Dear friends and music lovers

I would like to remind you of Alan Parson with his great music.

Ich möchte euch Alan Parson mit seiner tollen Musik in Erinnerung rufen.


YouTube

© Alan Parsons Project • YouTube – Link 20250515

Tracklist

  1. May Be a Price to Pay 03:50
  2. Games People Play 05:04
  3. Time 09:26
  4. I Don’t Wanna Go Home 15:11
  5. The Gold Bug 19:37
  6. The Turn of a Friendly Card (Part One) 24:10
  7. Snake Eyes 26:50
  8. The Ace of Swords 30:09
  9. Nothing Left to Lose 33:08
  10. The Turn of a Friendly Card (Part Two) 37:15

Alan Parsons Project • Concert in Columbia • on YouTube

© Alan Parsons Project • YouTube – Link 20240513

Alan Parson

Alan Parsons OBE is an English audio engineer, songwriter, musician and record producer.

  • Born: 20 December 1948 Willesden, London, England
  • Genres: Rock, progressive rock
  • Occupation(s): Audio engineer, composer, musician, record producer, director
  • Instrument(s): Keyboards, synthesizer, guitar, bass guitar, vocals, flute
  • Years active: 1967–present
  • Labels: Legacy, Arista, Fox, Mercury, Frontiers
  • Spouse: Lisa Griffith
  • Website: Alan Parsons Music

Parsons was involved with the production of several notable albums, including the Beatles‘ Abbey Road (1969) and Let It Be (1970), Pink Floyd’s The Dark Side of the Moon (1973), and the eponymous debut album by Ambrosia in 1975. Parsons’s own group, The Alan Parsons Project, as well as his subsequent solo recordings, have also been commercially successful. He has been nominated for 13 Grammy Awards, with his first win occurring in 2019 for Best Immersive Audio Album for Eye in the Sky (35th Anniversary Edition).

Source and more on Wikipedia.

Quelle und mehr deutsche 🇩🇪 Infos bei Wikipedia.


Bücher – Books

  • Von Konstantin von Weberg (Autor) auf Amazon.de
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Die guten Bücher von Konstantin von Weberg 😁

@Nokbew 2026 • 04

Nokbew’s Blog – Musik abseits des Mainstreams: Tangerine Dream – Zeit. Kostenlos auf Archive-dot-org!

Elektronische Ambient Musik aus Berlin. Kostenlos und legal vom Internet – Archive.org downloaden und genießen.

Das Album: Zeit

Kostenlos auf Archive.org downloaden ↗️

Archive.org – Daten:

  • Publication date by Tangerine Dream: 1972-05
  • Topics: Tangerine Dream, 1972, Germany, Progressive Electronic, Music, Mp3
  • Language: German
  • Item Size: 176.5M
  • Tangerine Dream – Zeit (1972) [Germany, Progressive Electronic]
  • Added: 2025-08-10 15:15:53
  • Collection_added hifidelityIdentifier: td-z-72
Tangerine Dream Album Zeit - Archive.org

All pictures © by Tangerine Dream


Tangerine Dream – Berliner Elektronikpioniere

Wer an elektronische Musik denkt, landet irgendwann automatisch bei Tangerine Dream. Die Band wurde 1967 in Berlin gegründet – und gilt bis heute als einer der ganz großen Pioniere ihres Genres.

Statt drei Minuten Pop-Songs zu schreiben, bastelten sie lieber ganze Klanglandschaften: mehrschichtige Arrangements, verschlungene Rhythmen und Melodien, die einen manchmal fühlen lassen, als wäre man in einem Science-Fiction-Film gelandet.

Das Besondere an Tangerine Dream war von Anfang an die Mischung aus synthetischen Sounds und klassischen Instrumenten. So entstanden keine glattgebügelten Radiohits, sondern echte Soundexperimente, die damals revolutionär klangen – und bis heute Musiker weltweit inspirieren.

Die Band ist unglaublich produktiv: unzählige Studioalben, Liveplatten und sogar Soundtracks für Filme und Games. Vieles davon gibt’s heute ganz bequem bei Spotify, iTunes, YouTube oder Amazon.

Und ja, sogar die Charts haben sie geknackt: Mit dem Album Electronic Music landeten sie 1981 auf Platz 14 in Deutschland – ein Ritterschlag für experimentelle Berliner Elektronik.

Mein persönliches Fazit: Ich höre Tangerine Dream schon seit 1980 – und ehrlich gesagt: ihre Musik begleitet mich bis heute. Ob beim Schreiben, Träumen oder einfach nur beim Abschalten – die Sounds von Tangerine Dream sind für mich wie eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte.

Einmal Tangerine Dream – immer Tangerine Dream. ✨

© bei Konstantin von Weberg • 09 – 2025


Tangerine Dream – Zeit (1972)

Mit dem Album Zeit haben Tangerine Dream 1972 endgültig Neuland betreten. Der Untertitel „Largo in Four Movements“ verrät schon, dass es hier nicht um schnelle Beats geht, sondern um ausgedehnte Klangflächen, die sich über vier lange Stücke entfalten. Ganze 75 Minuten Ambient, meditativ, sphärisch und stellenweise fast außerirdisch – ein Soundtrack für Kopfkino und Sternenreisen.

Zeit gilt als frühes Meisterwerk der Band und zeigt, wie weit sie ihrer Zeit voraus waren. Wer sich darauf einlässt, taucht in ein kosmisches Klanguniversum ein, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.


Das Album auf YouTube

Link abgerufen am 20250927. Bereitgestellt auf YouTube von Auro Boris ↗️


Tangerine Dream im Internet

Zum Internetauftritt von Tangerine Dream ↗️


Allgemeine Informationen

  • Herkunft: West-Berlin, Deutschland
  • Genre(s): Elektronische Musik, Berliner Schule, Ambient
  • Gründung: 1967
  • Gründungsmitglieder:
  • Synthesizer, Gitarre: Edgar Froese († 2015)
  • Violine: Volker Hombach (bis 1968)
  • Schlagzeug: Lanse Hapshash (bis 1968)
  • Gesang: Charlie Prince (bis 1968)
  • Bass: Kurt Herkenberg (bis 1968)
  • Aktuelle Besetzung (2022)
  • Synthesizer, Piano: Thorsten Quaeschning (seit 2005)
  • Violine, Cello: Hoshiko Yamane (seit 2011)
  • Synthesizer: Ulrich Schnauss (seit 2014)
  • Synthesizer: Paul Frick (seit 2020)
  • Ehemalige Mitglieder:
  • Schlagzeug: Klaus Schulze (1969–1970, † 2022)
  • Synthesizer: Conrad Schnitzler (1969–1971)
  • Synthesizer: Christoph Franke (1971–1987)
  • Synthesizer: Steve Schroyder (1971)
  • Synthesizer: Peter Baumann (1971–1977)
  • :Synthesizer: Johannes Schmoelling (1980–1986)
  • Synthesizer: Paul Haslinger (1986–1990)
  • Synthesizer: Ralf Wadephul (1988)
  • Synthesizer, Gitarre, Schlagzeug: Jerome Froese (1990–2006)
  • Gastmusiker:
  • Gesang, Flöte: Steve Jolliffe (1978)
  • Gesang: Jocelyn B. Smith (1987)
  • Saxophon, Flöte, Synthesizer, Piano: Linda Spa (1990–1996, 2005–2014)
  • Gitarre: Zlatko Perica (1992–2005, 2011)
  • Gitarre: Gerald Gradwohl (1994–2001)
  • Gitarre: Mark Hornby (1994–2002): Schlagzeug, Percussion
  • Gesang: Iris Camaa (2001–2014)
  • Gesang: Chris Hausl (2005, 2010)
  • Gitarre, Violine, Synthesizer: Bernhard Beibl (2006–2014)
  • Elektrogitarre, Akustikgitarre:
    Steve Rothery (2022)


Quelle (Jan. 2025): Wikipedia ↗️


Mehr Musik


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