Diese beiden sehr praktischen Ladestationen habe ich gestern genäht. Damit müssen die Geräte nicht mehr am Boden liegen beim Aufladen und man kann auch nicht mehr im Vorbeigehen am Kabel hängen bleiben...
Larsis Blog
Ich zeig Euch hier ab und an meine kleinen Werke aus den Bereichen Karten basteln, Stempeln, Sticken, Nähen, Klöppeln und was mir noch so alles Spaß macht.
Dienstag, 10. Februar 2015
Donnerstag, 21. August 2014
Brustbeutel
Einen Brustbeutel für die Busfahrkarte hat sich eine ganz liebe Freundin gewünscht. Ich hab mich auf Youtube inspirieren lassen und hier ist er:
Die Verstärkung durch Vlies hätte ich mir wegen dem dicken Aussenstoff sparen können, ich bekam so die Ecken kaum heraus beim Wenden. Aber meiner Freundin gefällt er, und dann bin ich auch glücklich :-)
Hab mal wieder etwas Patchwork geübt...
Ich hab wieder einen Block nach Anleitung mit den vorgegebenen Stoffen genäht (der linke jeweils) und dann noch einmal mit von mir ausgesuchten Stoffen.
Hier also meine Ergebnisse:
Block 4
Block 5
Block 6
Block 7
Block 8
Block 9
Block 10
Als Nächstes sollte man nun die bisherigen Blöcke links und unten mit weißen Streifen ergänzen. Das hab ich auch schon (hust) erledigt, bis auf einen Block, denn der mit gelieferte Stoff reichte nicht aus. Ich habe auch bei Block 10 Probleme gehabt mit dem grünkarierten Stoff aus zu kommen. Hab dann nachdem ich 2 mal mit der Schablone die Dreiecken ganz knapp aneinander gedrängt auf dem Stoff markiert hatte und nicht hinkam damit, immer ein Dreieck markiert und ausgeschnitten, und das nächste dann gleich an die Schnittkante dran gesetzt, dann reichte es gerade so. So hab ich es dann mit dem weißen Stoff für die Randstreifen auch gemacht, und trotzdem fehlt genau ein Streifen. Ein Anruf genügte, sofort wurde sehr nett und freundlich Ersatz versprochen.
Ja ich hinke ganz schön hinterher, aber das macht ja nix, oder? Soll doch Spaß machen!
So, und nun werd ich ein paar Tage Taschen und Beutel nähen, für ein paar liebe Menschen :-)
Donnerstag, 24. Juli 2014
Kleidung für Blythe - Puppen
Vor ein paar Monaten hab ich angefangen für Blythe - Puppen zu Nähen und zu stricken.
Blythe - das sind 29cm große Puppen mit einem großen Kopf und großen Augen, die man durch ziehen an einer Schnur, die aus dem Hinterkopf kommt, ändern kann. Dann schaut sie nach Links, nach Rechts oder geradeaus und hat dabei auch verschiedene Augenfarben. Es gibt viele SammlerInnen die diese Puppen sammeln und natürlich auch Kleidung und Accessiors für sie.
Hier mal ein paar Bilder der Sachen die ich so gemacht habe bisher:
Blythe - das sind 29cm große Puppen mit einem großen Kopf und großen Augen, die man durch ziehen an einer Schnur, die aus dem Hinterkopf kommt, ändern kann. Dann schaut sie nach Links, nach Rechts oder geradeaus und hat dabei auch verschiedene Augenfarben. Es gibt viele SammlerInnen die diese Puppen sammeln und natürlich auch Kleidung und Accessiors für sie.
Hier mal ein paar Bilder der Sachen die ich so gemacht habe bisher:
Sweatshirt und Schlagjeans
Strickjacke
Fusselpulli
Strumpfhose
Jäckchen
Pulli und Leggins (aus einem Kniestrumpf)
Kleid
Strickkleid
Strickpulli Totoro <3 p="">
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Glitzerfusselstrickpulli
Strickpulli mit Perlen und Pailetten bestickt
Bademantel
Monsterpulli
Es macht Spaß so kleine Leute zu bestricken weil es so herrlich schnell fertig ist. Ich hab schon soo viele neue Ideen im Kopf. Und mit ein paar Sachen durfte ich auch schon jemandem eine kleine Freude bereiten!
Mittwoch, 23. Juli 2014
Erdbeertorte mit Brandteig
Anlässlich eines Geburtstages habe ich eine Erdbeertorte gebacken. Bisher ging das bei mir so: Tortenboden kaufen, Vanillepudding (aus der Tüte, kalt angerührt) drauf, Erdbeeren drauf, rote Glasur drauf. Fertig.
Da ich aber Ende Juni auf einer Geburtstagsfeier eine irre lecker Erdbeertorte kosten durfte, war der Wunsch geboren diese nach zu backen. Obwohl meine Mam meinte, das bisher alle denen sie das Rezept gegeben hatten daran mehr oder weniger gescheitert waren hab ich es dann also gewagt.
Zuerst dachte ich das es nix wird, zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck gelben Milchreis zu rühren Aber ich hab einfach tapfer weiter gemacht, wegschmeißen kann ich das am Ende immernoch, dachte ich mir.
Und was soll ich sagen, der Boden war nachher weich, locker, super lecker und ich war happy.
So hier mal Bilder:
Das Rezept:
1 Tasse Mehl und 1 Tasse Milch (Vollmilch) in einem Kochtopf erhitzen, rühren bis der Teig sich als Kloß vom Boden löst. Teigkloß in eine Rührschüssel legen und abkühlen lassen. 6-8 Eiweiß (je nachdem wie groß die Eier sind) fast ganz steif schlagen, 1/2 Tasse Zucker einrieseln lassen und fertig steif schlafen. 1/2 Tasse Zucker (die andere Hälfte) mit dem Teig verrühren/ verkneten. 6-8 Eigelbe zum Teig geben und verrühren, bis keine Klumpen mehr da sind (das war der Punkt wo meine Masse mich an gelben Milchreis erinnert hat). Die Hälfte des Eiweißes mit dem Teig verrühren, dann die andere Hälfte unterheben. Die Teigmasse in eine nur am Boden gefettete Springform (Durchmesser 26cm) füllen und 45 min. bei 175°C Ober- und Unterhitze (Gasherd Stufe 3) backen. Danach den Tortenboden in der Form auskühlen lassen.
2 Becher Sahne verrühren, 1 Päckchen Vanillezucker dabei zugeben. Tortenboden aus der Form lösen und mit der Sahne bestreichen. ca. 700g. Erdbeeren lose oben drauf verteilen.
Schmeckt auch mit: Obstsalat, Himbeeren, Apfelstücken...
Lasst es Euch schmecken!
Achso, und der Grund, warum man die Form nur am Boden einfettet ist Folgender: Beim Backen kommt der Teig hoch, beim Abkühlen fällt er wieder in sich zusammen. Dadurch das der Rand nicht eingefettet ist bleibt der Teig beim zusammenfallen dort "kleben" und ist dann am Rand höher als in der Mitte. So kann man dann wunderbar die Sahne "einfüllen". Ihr wusstet das bestimmt schon, ich nicht ...
Und wer jetzt denkt das wäre zu kompliziert, dem möcht ich sagen: Ich hab das geschafft, dann schaffst Du das auch!
Da ich aber Ende Juni auf einer Geburtstagsfeier eine irre lecker Erdbeertorte kosten durfte, war der Wunsch geboren diese nach zu backen. Obwohl meine Mam meinte, das bisher alle denen sie das Rezept gegeben hatten daran mehr oder weniger gescheitert waren hab ich es dann also gewagt.
Zuerst dachte ich das es nix wird, zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck gelben Milchreis zu rühren Aber ich hab einfach tapfer weiter gemacht, wegschmeißen kann ich das am Ende immernoch, dachte ich mir.
Und was soll ich sagen, der Boden war nachher weich, locker, super lecker und ich war happy.
So hier mal Bilder:
Das Rezept:
1 Tasse Mehl und 1 Tasse Milch (Vollmilch) in einem Kochtopf erhitzen, rühren bis der Teig sich als Kloß vom Boden löst. Teigkloß in eine Rührschüssel legen und abkühlen lassen. 6-8 Eiweiß (je nachdem wie groß die Eier sind) fast ganz steif schlagen, 1/2 Tasse Zucker einrieseln lassen und fertig steif schlafen. 1/2 Tasse Zucker (die andere Hälfte) mit dem Teig verrühren/ verkneten. 6-8 Eigelbe zum Teig geben und verrühren, bis keine Klumpen mehr da sind (das war der Punkt wo meine Masse mich an gelben Milchreis erinnert hat). Die Hälfte des Eiweißes mit dem Teig verrühren, dann die andere Hälfte unterheben. Die Teigmasse in eine nur am Boden gefettete Springform (Durchmesser 26cm) füllen und 45 min. bei 175°C Ober- und Unterhitze (Gasherd Stufe 3) backen. Danach den Tortenboden in der Form auskühlen lassen.
2 Becher Sahne verrühren, 1 Päckchen Vanillezucker dabei zugeben. Tortenboden aus der Form lösen und mit der Sahne bestreichen. ca. 700g. Erdbeeren lose oben drauf verteilen.
Schmeckt auch mit: Obstsalat, Himbeeren, Apfelstücken...
Lasst es Euch schmecken!
Achso, und der Grund, warum man die Form nur am Boden einfettet ist Folgender: Beim Backen kommt der Teig hoch, beim Abkühlen fällt er wieder in sich zusammen. Dadurch das der Rand nicht eingefettet ist bleibt der Teig beim zusammenfallen dort "kleben" und ist dann am Rand höher als in der Mitte. So kann man dann wunderbar die Sahne "einfüllen". Ihr wusstet das bestimmt schon, ich nicht ...
Und wer jetzt denkt das wäre zu kompliziert, dem möcht ich sagen: Ich hab das geschafft, dann schaffst Du das auch!
Dienstag, 25. Februar 2014
Mein erstes Video
Ich hab ein Video gemacht. Mach ich sonst nie. Und ich hab es bei youtube hochgeladen. Warum? Weil ich bei dani peuss bestellt hab. Und da gibt es derzeit eine Aktion. "zeig uns dein paket" heißt die. Wenn man filmt wie man das bestellte Material auspackt und bei youtube hochlädt, bekommt man einen gutschein im Wert von 10% der bestellten Sachen. Und man kann sogar Glück haben und ausgelost werden (einmal im Monat), dann bekommt man die restlichen 90% auch noch einmal als Gutschein. Cool was? Na da hab ich mir gedacht, das schaff ich auch. Und so ist auf meinem uralten Youtube-Account auch endlich mal was zu sehen.
http://youtu.be/QoMtMo2iDG0
Hab es mit dem Handy gefilmt. Find das ging leichter als gedacht. Schön isses nicht aber es erfüllt seinen Zweck, hoff ich
LG Sandra
http://youtu.be/QoMtMo2iDG0
Hab es mit dem Handy gefilmt. Find das ging leichter als gedacht. Schön isses nicht aber es erfüllt seinen Zweck, hoff ich
LG Sandra
Donnerstag, 13. Februar 2014
Geständnis
Ja ich muss es gestehen. Ich bin eine von den Leuten die im Zeitungsladen Stunden verbringen könnten. Und in so einem Rausch (ich musste da rein ein Paket abgeben, Hermes versteckt sich ja immer in so Läden) hab ich mir die Patchwork leicht gemacht Ausgabe eins gekauft. Ich dachte, so paar Stückchen Stoff und Nadeln und Faden für einen Euro, na das nehm ich mit. Und nun hab ich mich einfangen lassen und näh da mit. Bestimmt lachen die erfahrenen Patchworkerinnen über diese Zeitschrift und fragen sich warum man soetwas kauft, aber mich hats eben erwischt. Und ich hab bisher die ersten drei Blöcke genäht, je einmal nach Heft und einmal aus meinem eigenen kleinen Stoffvorrat (mein Mann findet ihn riesig, aber wenn ich so seh was andere auf ihren Blogs so zeigen und von Stoffabbau schreiben, dann ist mein Kistchen wohl ein Witz)
Also zeig ich Euch jetzt mal was ich so gemacht hab. Bitte nicht so laut lachen das ich es hören kann (duck)
Axo, die Mappe für die fertigen Blöcke hab ich aus der Pappe gemacht, die am ersten Heft hinten dran hing.
Das ist also die Mappe, von Rechts zu öffnen, da das Bild da schöner war C(:-)
Ich hab aus Resten eines Schulprojektes meiner Tochter die "Flügel" zugeschnitten und sie mit doppelseitigem Klebeband von Hinten an die Pappe geklebt, und dann mit dem Eyelet-Tool Löcher für das Gummiband gemacht. Gummiband durchgefädelt und dann die Enden zusammen genäht, fertig ^^
Mappe alles aufgeklappt...
Und hier die Blöcke:
Block 1
Rechts sind die Stoffe die bei der Zeitung dabei waren und Links meine selbstgewählten Stoffe. Da tu ich mich richtig schwer, Stoffe auszuwählen. Meine Tochter berät mich da zum Glück und ich hoffe das es nachher insgesamt gut aussieht.
Block 2
Auch hier wieder rechts die mitgelieferten Stoffe. Der weiße hat so ganz winzige kleine weiße Pünktchen drauf. Ich hab natürlich Schritt für Schritt gemacht was da stand und dann war mein Windrad spiegelverkehrt (im Gegensatz zu den Bildern im Heft). Was daran lag das die Schnittmusterschablone (die ich kopiert und laminiert hab) links herum auf den Stoff gelegt werden muss, damit das Windrad am Ende richtig herum wird. Ich denke das war ein Fehler der Redaktion und es wird bestimmt nicht der Letzte sein...
Das zweite Windrad hab ich dann dementsprechend gemacht und es dreht sich nun anders herum. Ändern kann ich das erste nicht mehr, aber da bei dem Heft ein ordner dabei war, den man später für viel Geld kaufen soll (wenn man wieder einen braucht), hab ich den einfach nochmal gekauft und mach das noch einmal. Sieht bestimmt sonst seltsam aus wenn es auf dem fertigen Quilt mal so und mal so lang geht. Oder?
Block 3
Der bisher schwierigste, wie ich finde. Beim ersten ging es recht gut, beim 2. hat sich irgendwie alles verzogen, so das meine vorher gezeichneten Linien alle nicht mehr passten nach dem ersten Zusammennähen der Dreieckstücken. Hab dann einfach neu ausgemessen und mir neue Linien gezeichnet, das hat ganz knapp noch gepasst.
Patchwork und Quilten hat mich schonimmer länger interessiert, hab mich nur nie rangetraut. Und wo ich es nun endlich wage hab ich mich auch gleich beim 365 Tage Quilt mit eingetragen und ich versuche einen Chenille-Quilt (?heißt es so?) zu nähen, wie ihn die Selbermacherin gezeigt hat (blog siehe rechts in meiner Blogliste). Beim 365 Tage Quilt hab ich noch nix gemacht, aber ich versuch das nachzuholen. ich muss mir erst überlegen wie ich es genau machen will. Vielleicht ein Mini-Quilt für meine Strikkedukker... ?
LG Sandra
Also zeig ich Euch jetzt mal was ich so gemacht hab. Bitte nicht so laut lachen das ich es hören kann (duck)
Axo, die Mappe für die fertigen Blöcke hab ich aus der Pappe gemacht, die am ersten Heft hinten dran hing.
Das ist also die Mappe, von Rechts zu öffnen, da das Bild da schöner war C(:-)
Ich hab aus Resten eines Schulprojektes meiner Tochter die "Flügel" zugeschnitten und sie mit doppelseitigem Klebeband von Hinten an die Pappe geklebt, und dann mit dem Eyelet-Tool Löcher für das Gummiband gemacht. Gummiband durchgefädelt und dann die Enden zusammen genäht, fertig ^^
Mappe alles aufgeklappt...
Und hier die Blöcke:
Block 1
Rechts sind die Stoffe die bei der Zeitung dabei waren und Links meine selbstgewählten Stoffe. Da tu ich mich richtig schwer, Stoffe auszuwählen. Meine Tochter berät mich da zum Glück und ich hoffe das es nachher insgesamt gut aussieht.
Block 2
Auch hier wieder rechts die mitgelieferten Stoffe. Der weiße hat so ganz winzige kleine weiße Pünktchen drauf. Ich hab natürlich Schritt für Schritt gemacht was da stand und dann war mein Windrad spiegelverkehrt (im Gegensatz zu den Bildern im Heft). Was daran lag das die Schnittmusterschablone (die ich kopiert und laminiert hab) links herum auf den Stoff gelegt werden muss, damit das Windrad am Ende richtig herum wird. Ich denke das war ein Fehler der Redaktion und es wird bestimmt nicht der Letzte sein...
Das zweite Windrad hab ich dann dementsprechend gemacht und es dreht sich nun anders herum. Ändern kann ich das erste nicht mehr, aber da bei dem Heft ein ordner dabei war, den man später für viel Geld kaufen soll (wenn man wieder einen braucht), hab ich den einfach nochmal gekauft und mach das noch einmal. Sieht bestimmt sonst seltsam aus wenn es auf dem fertigen Quilt mal so und mal so lang geht. Oder?
Block 3
Der bisher schwierigste, wie ich finde. Beim ersten ging es recht gut, beim 2. hat sich irgendwie alles verzogen, so das meine vorher gezeichneten Linien alle nicht mehr passten nach dem ersten Zusammennähen der Dreieckstücken. Hab dann einfach neu ausgemessen und mir neue Linien gezeichnet, das hat ganz knapp noch gepasst.
Patchwork und Quilten hat mich schon
LG Sandra
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