Pressemitteilungen
Bei der heutigen 47. Verleihung des Bayerischen Filmpreises in München wurden in insgesamt elf Kategorien Filmschaffende mit dem begehrten „Pierrot“ ausgezeichnet. Den Preis als Beste Darstellerin erhielt in diesem Jahr Leonie Benesch für ihre Rolle in „Heldin“. Rainer Bock wurde als Bester Darsteller für seine Rolle in „Karla“ geehrt. Die Auszeichnungen in den Kategorien Bester Film sowie Entdeckung werden am Ende der Verleihungsgala mit gesonderter Pressemitteilung bekanntgegeben.
Der Preis des Ministerpräsidenten ging an Florian David Fitz.
Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Florian David Fitz berührt und begeistert Millionen Fans. Als Schauspieler, Autor und Regisseur schafft er Werke voller Humor, Herz und Tiefgang. Der Münchner ist ein echter Leinwand-Star. Mit Filmen wie „Vincent will Meer“, „Willkommen bei den Hartmanns“, „Oskars Kleid“ und „Der Vorname“ prägt er die Kinoleinwand und bereichert die deutsche Filmkultur. Immer authentisch schafft er vielschichtige Charaktere und hält uns und der Gesellschaft immer wieder charmant den Spiegel vor. Und noch dazu übernimmt Florian David Fitz durch sein soziales Engagement gesellschaftliche Verantwortung für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Alles Gute und auf viele weitere Filme! Ich schaue immer wieder sehr gerne zu.“
Begründung zum Preis des Ministerpräsidenten an Florian David Fitz:
Florian David Fitz, geboren in München, entdeckte früh seine Leidenschaft für das Schauspiel. Nach seinem Abschluss in Schauspiel und Gesang in Boston und ersten Bühnenerfahrungen – unter anderem am Münchner Volkstheater – begann Fitz seine Karriere zunächst im Fernsehen. Er spielte in erfolgreichen Formaten wie „Polizeiruf 110“, „Der Bulle von Tölz“ und „Berlin, Berlin“. Seinen Durchbruch im Kino feierte er 2009 mit der Ensemble-Komödie „Männerherzen“. Ein Jahr später folgte „Vincent will Meer“, für das er nicht nur die Hauptrolle übernahm, sondern auch das Drehbuch schrieb. Mit „Die Vermessung der Welt“ bewies er seine Vielseitigkeit, bevor er mit „Jesus liebt mich“ sein Regie-Debüt gab. 2016 folgte die Tragikomödie „Der geilste Tag“, die er selbst schrieb und inszenierte. Im selben Jahr spielte er in der gesellschaftskritischen Komödie „Willkommen bei den Hartmanns“. Für seine Mitwirkung in „Oskars Kleid“ und „Wochenendrebellen“ bekam Fitz den Bayerischen Filmpreis als „Bester Darsteller“. „Das perfekte Geheimnis“, „Eingeschlossene Gesellschaft“, „Der Vorname“, aktuell „No Hit Wonder“ und zahlreiche TV- und Kinofilme mehr – Fitz spielte sich in die Herzen eines Millionenpublikums.
Sein bisheriges künstlerisches Schaffen zeigt eindrucksvoll, wie Florian David Fitz Humor, Tiefgang und gesellschaftliche Relevanz miteinander verbindet – als Schauspieler, Autor und Regisseur. Seine Fähigkeit, komplexe Emotionen mit Leichtigkeit und Charme auf die Leinwand zu bringen, macht ihn zu einem Ausnahmetalent. Ob in TV-Produktionen, großen Kinokomödien oder ambitionierten Regiearbeiten – Fitz beweist als ein Meister die Vielseitigkeit wie kaum ein anderer und immer wieder, dass Kreativität keine Grenzen kennt. Sein Schaffen ist geprägt von Authentizität, Innovationskraft und dem unermüdlichen Streben nach Qualität. Florian David Fitz ist nicht nur ein Künstler, sondern ein Impulsgeber, der die Zuschauer begeistert und zugleich die deutsche Filmkultur nachhaltig bereichert und inspiriert. Konsequent ist auch sein soziales Engagement: Mit Benefizauftritten und Spenden zeigt er, dass ihm gesellschaftliche Verantwortung für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ebenso wichtig ist wie seine künstlerische Arbeit. Der Preis des Ministerpräsidenten beim Bayerischen Filmpreis geht an Florian David Fitz, weil er als Schauspieler, Drehbuchautor, Filmregisseur und Persönlichkeit des öffentlichen Lebens gleichermaßen beeindruckt.
Die Auszeichnung als „Erfolgreichster Film“ erhielt Michael Bully Herbig für „Das Kanu des Manitu“.
Begründung der Jury:
Mit „Das Kanu des Manitu“ setzt Michael Bully Herbig die Erfolgsgeschichte fort, die er mit „Der Schuh des Manitu“ begründet hat. Bereits der erste Teil gilt als Meilenstein der deutschen Kinokomödie und hat gezeigt, wie Humor, Originalität und handwerkliche Qualität ein breites Publikum begeistern können.
Der aktuelle Film knüpft nahtlos an diesen Kultstatus an und überzeugt durch eine gelungene Mischung aus pointiertem Witz, visueller Raffinesse und erzählerischer Leichtigkeit. Herbig beweist erneut seine außergewöhnliche Vielseitigkeit: Als Autor, Regisseur und Produzent vereint er kreative Vision und unternehmerisches Geschick in einer Person.
„Das Kanu des Manitu“ ist nicht nur ein kommerzieller Erfolg, sondern auch ein Werk, das die Bedeutung des deutschen Films im internationalen Vergleich unterstreicht. Die Jury würdigt damit die kontinuierliche Leistung eines Künstlers, der das deutsche Kino nachhaltig geprägt hat und mit seinem unverwechselbaren Stil ein Millionenpublikum erreicht.
Der Preis in der Kategorie Bester Kinderfilm (dotiert mit jeweils 5.000 Euro) ging an Julia Lemke und Anna Koch für den Film „Zirkuskind“.
Begründung der Jury:
Der Bayerische Filmpreis zeichnet einen Kinderfilm aus, der weit über sein Genre hinausreicht. ZIRKUSKIND von Julia Lemke und Anna Koch ist ein Film, der jungen Zuschauerinnen und Zuschauern nicht nur die Welt erklärt, sondern sie ernst nimmt und ihnen auf Augenhöhe begegnet.
Im Mittelpunkt steht Santino, ein Junge, der im Circus Arena aufwächst – in einer Familie, deren Geschichte von Mut, Belastbarkeit und tiefer Zusammengehörigkeit geprägt ist. Der Film führt uns in eine Lebenswelt, die viele von uns nur aus Klischees kennen, und zeigt uns, wie vielschichtig, wie verletzlich und wie kraftvoll sie wirklich ist.
ZIRKUSKIND öffnet unseren Blick. Er stellt scheinbare Gewissheiten über Familie, Herkunft und das Leben auf der Straße behutsam in Frage und zeigt, wie viel man voneinander lernen kann, wenn man bereit ist, hinzusehen. Dieser Film bewegt – Kinder wie Erwachsene.
Die Jury des Bayerischen Filmpreises gratuliert von Herzen dem Filmverleih Across Nations, den Regisseurinnen Julia Lemke und Anna Koch sowie der gesamten Produktion zu einem Werk, das uns reicher aus dem Kino entlässt, als wir hineingekommen sind.
Als Beste Darstellerin (dotiert mit 10.000 Euro) wurde in diesem Jahr Leonie Benesch für ihre Rolle in „Heldin“ ausgezeichnet.
Begründung der Jury:
Filme lassen uns in eine andere Welt eintauchen. Wir werden unterhalten, lachen, weinen, freuen und ärgern uns. Manchmal aber schafft es eine Figur uns so intensiv auf ihre Reise mitzunehmen, dass wir uns nach dem Film, wenn wir im Flur eines Krankenhauses dem Pflegepersonal begegnen, demütig verbeugen möchten.
Leonie Benesch verkörpert in „HELDIN“ mit herausragender Schauspielkraft, die unter die Haut geht, eine engagierte, aber auch fehlbare und überforderte Krankenschwester.
Während einer Nachtschicht wird die extreme Belastung dieses Berufes erzählt, und der Zuschauer ist „live“ dabei, denn Leonie Benesch lässt uns mit jeder Faser ihres schauspielerischen Könnens Teil des Charakters werden und mitfühlen. Durch eine Kombination aus Entschlossenheit, Empathie und scheinbar emotionslosen, subtilen Gesten, versucht sie pausenlos, die Herausforderungen der Nacht zu meistern, auch wenn diese an die Grenzen der Belastbarkeit stoßen.
Danke, dass wir durch die Glanzleistung dieser Figur wieder zu mehr Demut, Menschlichkeit und Dankbarkeit zurückfinden konnten.
Mit dem Preis als Bester Darsteller (dotiert mit 10.000 Euro) wurde Rainer Bock für seine Rolle in „Karla“ geehrt.
Begründung der Jury:
Es gibt Schauspieler, die dominieren jede Rolle mit ihrer unverwechselbaren, sehr speziellen Präsenz. Und es gibt Schauspieler, die unfassbar vielseitig sind und auf beinahe schon unheimliche Weise völlig in die Charaktere hineinschlüpfen, die ein Drehbuch ihnen bietet.
Rainer Bock, gebürtiger Kieler in der bayerischen Diaspora, ist genau dieser Typ Schauspieler, der aus jeder Figur eine weitere Rolle seines – und zum Glück auch unseres – Lebens macht. Diese Rollen alle aufzuzählen, würde bei inzwischen allein mehr als 120 Kino- und TV-Produktionen den knapp bemessenen Zeitrahmen des Abends sprengen. Doch unvergesslich in ihrer pointierten, oft ganz stillen Kraft und Intelligenz waren seine Auftritte alle, von „Im Winter ein Jahr“ über „Das weiße Band“ bis „Die Ermittlung“, von „Hinter blinden Fenstern“ über „Der König von Köln“ bis „Hallo Spencer“.
In dem bestürzenden Spielfilm „Karla“ von Christina Tournatzés beeindruckt Rainer Bock ein weiteres Mal durch sein nuancenreiches, kluges Spiel. Er gibt dem Richter, an den sich das missbrauchte Mädchen Karla, eindrucksvoll verkörpert von Elise Krieps, wendet, ohne überflüssige Worte eine klare und gleichzeitig hoch emotionale Stimme. In einer Zeit, in der auf Gefühle wenig Rücksicht genommen wurde, verhilft dieser Mann ruhig und besonnen einem Kind zu seinem Recht. Dabei zuzusehen, wie Rainer Bock dieser einsamen Seele immer deutlichere Konturen verleiht, rührt zu Herzen.
Den Newcomer-Regiepreis (dotiert mit 10.000 Euro) erhielt Michael Kofler für „Zweitland“.
Begründung der Jury:
Heimat. Wie prägt sie dich, wie zerrt sie an dir? Fragen, die sich Regisseur Michael Kofler in seinem Kinodebüt „Zweitland“ stellt. Er stammt aus Südtirol, eine Region, die wir heute als wohlhabenden Touristenmagnet kennen und als Musterbild des Zusammenlebens von Deutschen und Italienern. Doch vor der Autonomie stand ein erbittert geführter Kampf um Freiheit und Identität, eine Zeit, die bis heute viele Narben in Südtiroler Familien hinterlassen hat und nie richtig aufgearbeitet wurde – auch filmisch nicht. Jahrelang hat Michael Kofler an seinem Herzens-Projekt „Zweitland“ gearbeitet. Das Ergebnis: ein kraftvolles, authentisches Werk, mit einem einfühlsam geführten Schauspiel-Ensemble, das in natürlicher Weise auf Italienisch und im Südtiroler Dialekt spielt. Michael Kofler ist ein „Heimatfilm“ gelungen, der in jeder Szene den Wert dieser Heimat und der dazugehörigen Identität hinterfragt. Dabei verzichtet er auf Südtiroler Postkartenmotive, sondern zeigt eine Landschaft, rau, abgründig, faszinierend, so wie seine Figuren, die im Dilemma stecken zwischen Loyalität zur Familie und der Sehnsucht nach einer eigenen Identität. „Zweitland“ erzählt vom Strudel aus Gewalt und Willkür, der sich in die Familien hineinfrisst, aber auch von der Hoffnung, dass ein friedliches Zusammenleben – trotz aller Gegensätze – möglich ist. Für ein Regiedebüt eine große, reife Leistung.
Den Preis Bildgestaltung (dotiert mit 10.000 Euro) erhielt Fabian Gamper für „In die Sonne schauen“.
Begründung der Jury:
In „In die Sonne schauen“ gelingt Kameramann Fabian Gamper eine seltene Balance zwischen Nähe und Distanz, zwischen Beobachtung und Empfindung. Sein Blick auf die Figuren ist zugleich forschend und zärtlich, nie distanziert, aber immer präzise. Er entwirft ein visuelles Konzept, das Licht nicht als bloße Helligkeit versteht, sondern als seelischen Zustand.
Gamper findet für diesen Film eine Bildsprache, die gleichermaßen klar wie geheimnisvoll ist. Sein Licht tastet, sucht, enthüllt – und lässt doch Räume für das Unsichtbare. Es ist eine Kamera, die nicht vorführt, sondern begleitet; die in Gesichtern liest, ohne sie zu entblößen. Sie weiß, dass das Wesentliche oft im Übergang liegt: zwischen Hell und Dunkel, zwischen Bewegung und Stillstand, zwischen dem, was wir sehen, und dem, was wir nur fühlen können.
Seine Bilder riskieren den Blick in die Überbelichtung, ins Ungewisse. In der Strahlkraft des Lichts liegen Schönheit und Schmerz zugleich. So verwandelt er Alltägliches in etwas Magisches, Banales in Bedeutsames. Jeder Bildausschnitt, jede Kamerabewegung ist getragen von einem tiefen Verständnis für Rhythmus, Atmosphäre und emotionale Wahrhaftigkeit.
Fabian Gamper gelingt es, das Innerste seiner Figuren nach außen zu kehren – durch eine visuelle Sprache, die nicht erklärt, sondern spüren lässt. Er komponiert Bilder, die sich einbrennen, weil sie von Menschen erzählen, nicht von Technik.
Die Jury des Bayerischen Filmpreises zeichnet Fabian Gamper mit dem Preis für die Beste Bildgestaltung aus – für eine Kameraarbeit von seltener poetischer Kraft, die das Sehen selbst zum Erlebnis macht und uns daran erinnert, dass im Kino nicht nur erzählt, sondern gefühlt wird.
Der Regiepreis (dotiert mit 10.000 Euro) ging an Mascha Schilinski, ebenfalls für den Film „In die Sonne schauen“.
Begründung der Jury:
Mascha Schilinski überzeugt mit einer außergewöhnlichen Regiearbeit, die unsere Sehgewohnheiten spielerisch und präzise herausfordert. Mit Blicken durchs Schlüsselloch eröffnet sie neue Perspektiven und lässt Zeit, Raum und Körper aus Kinderaugen zu einer eigenen Welt verschmelzen. Ohne klassische Plotstruktur, sondern durch eindrucksvolle Bilder und die Poesie der Kamera (Fabian Gamper), erleben wir vier Mädchen aus verschiedenen Epochen auf einem Vierseitenhof, deren Erlebnisse und Sehnsüchte sich über Generationen hinweg spiegeln.
Schilinski inszeniert mit großer Intensität und Sensibilität die Kälte, Einsamkeit und das Ausgeliefertsein der Kinder, aber auch die Freude und Leichtigkeit ihrer Sommer. Die Regisseurin vertraut auf die Kraft des Erzählens und der Assoziation, nutzt geschickt die Verbindung von Bild und Ton und lädt das Publikum ein, eigene Kindheitserinnerungen und Unsicherheiten zu reflektieren. Sie hält uns nicht einfach einen Schlüssel hin, sondern schenkt uns das Licht der Sonne – und damit Hoffnung und Wärme, die über den Film hinauswirken.
Mit dem Dokumentarfilmpreis wurde Daniel Abma (10.000 Euro) für „Im Prinzip Familie“ ausgezeichnet.
Begründung der Jury:
Kinder kommen unfreiwillig auf die Welt. Sie wählen weder ihre Eltern noch ihre Herkunft oder ihren Zustand. Und doch sind sie da: einzigartig, verletzlich, individuell.
Aber die Kinder haben eine gemeinsame Sehnsucht: glücklich zu sein.
Der Preisträger-Dokumentarfilm führt uns in ein Haus, in dem Erwachsene keine leiblichen Eltern der Kinder sind und doch Nähe, Vertrauen und Geborgenheit schenken. Mit feinem Gespür und großer Sensibilität begleitet der Film ihren Alltag, geprägt von Geduld, Verantwortung und Fürsorge. Wir erleben Erzieherinnen und Erzieher, die weit mehr leisten, als nur ihren Beruf auszuüben: Sie schenken ein Stück Glück, geben Rückhalt und Mut.
Der Film eröffnet einen berührenden Blick auf Menschen in unserer Gesellschaft, die trotz Schmerz, Machtlosigkeit, Traumata und Ungerechtigkeit Empathie, Hoffnung und Menschlichkeit entstehen lassen: Für die Kinder von heute und die Erwachsenen von morgen.
Den Drehbuchpreis (dotiert mit 10.000 Euro) erhält Yvonne Görlach für „Karla“.
Begründung der Jury:
Vor 13 Jahren entschloss sich die Drehbuchautorin Yvonne Görlach, dass diese Geschichte erzählt werden muss. „Denn Karla“, das 12-jährige Mädchen, das im gleichnamigen Debut unter der Regie von Christina Tournatzés unbeirrt um seine Würde und für Gerechtigkeit kämpft, „könne mit ihrer Stärke und Willenskraft auch heute noch viel bewirken“, so die Autorin.
Von da an recherchierte sie unermüdlich die Hintergründe dieser wahren Geschichte und verdichtete das Gefundene zu einer zeitlosen, universellen und trotz der Schwere des Themas poetischen Geschichte. In ihrem eindrucksvollen Drehbuch ersetzen Gesten und Bilder die Worte, die der Heldin fehlen. So schenkt Richter Lamy Karla eine Stimmgabel, die sie jedes Mal erklingen lassen kann, wenn die Schilderung der Details für sie zu schmerzhaft wäre.
Auf die Frage des Richters, wie oft sie den sexuellen Missbrauch durch ihren Vater erdulden musste – das Gericht brauche eine Zahl als Maß dafür, wie ‚schlimm‘ es gewesen sei, erwidert das Mädchen: „Aber wieviel ist ‚schlimm‘?“. —
Das ist auch heute noch drängend und aktuell – vielleicht mehr denn je.
Der Bayerische Filmpreis wird seit 1979 vergeben. Er zählt zu den renommiertesten und bestdotierten Auszeichnungen in der deutschen Filmbranche. Der Bayerische Filmpreis ist mit Preisgeldern von insgesamt 300.000 Euro dotiert und wird in elf Kategorien auf Vorschlag einer zehnköpfigen Fachjury vergeben.
Mitglieder der Jury 2025 sind: Mychael Berg, Daniel Curio (Vorsitz), Dr. Ulrike Frick, Michael Hilscher, Narges Kalhor, Prof. Michaela Kezele, Christian Pfeil, Prof. Bettina Reitz, Bettina Ricklefs, Prof. Jochen Schölch
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