Wie wichtig ist die Wehrpflicht für die Demokratie? Darüber spricht Till van Rahden von der Université de Montréal und ex-Senior Research Fellow am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in der neuen Folge von "Tonspur Wissen", dem Podcast von Leibniz-Gemeinschaft und Rheinischer Post. Moderation: Ursula Weidenfeld 🪖 👉 https://pod.fo/e/374a9c #Podcast #TonspurWissen #Bundeswehr #Wehrpflicht #Verteidigung #Militär #Demokratie #Sicherheit #Geschichte Rheinische Post Mediengruppe
Leibniz-Gemeinschaft
Forschung
Wissenschaft und Forschung für die beste der möglichen Welten.
Info
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Die Leibniz-Institute unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 21.000 Personen, darunter 10.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das Finanzvolumen liegt bei 2,1 Milliarden Euro.
- Website
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https://www.leibniz-gemeinschaft.de/
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- Branche
- Forschung
- Größe
- 10.001+ Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin
- Art
- Nonprofit
- Gegründet
- 1995
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Chausseestraße 111
Berlin, 10115, DE
-
Wegbeschreibung
Rue du Trône 98, 4°
Brüssel, 1050, BE
Beschäftigte von Leibniz-Gemeinschaft
Updates
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Was ist eigentlich eine Zeitenwende? Zum Start ins neue Jahr spricht darüber Frank Bösch vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Universität Potsdam sowie Sprecher des Leibniz-Labs "Umbrüche und Transformationen" in der neuen Folge von "Tonspur Wissen", dem Podcast von Leibniz-Gemeinschaft und Rheinischer Post. Moderation: Ursula Weidenfeld 🕰️ 👉 https://pod.fo/e/37075e #Podcast #TonspurWissen #Geschichte #Zeitgeschichte #Politik #Zeitenwende #LeibnizLabs Rheinische Post Mediengruppe
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Wir feiern unser 30-jähriges Jubiläum und blicken dafür nicht zurück, sondern befragen 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ganz am Anfang ihrer Karriere stehen. 🎉 Für die 30. und letzte Ausgabe von #30umdie30 hat uns Fabio Lesjak einige Fragen zu seinem Alltag in der Forschung beantwortet. Fabio Lesjak forscht am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) zu den Atmosphären von Exoplaneten. Im Interview spricht er über seine Forschungsreise nach Chile und die Zukunft der Exoplanetenforschung. Alle Antworten gibt es unter https://lnkd.in/eTCfBn47 #Astrophysik #Exoplanet #Forschung #Atmoshphäre #Wissenschaft #30umdie30 #Jubiläum #LeibnizMagazin #LeibnizGemeinschaft
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Exzellenz stärken, verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, Verbundforschung sichern In der Europäischen Union werden aktuell die Weichen für das nächste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (FP10) ab 2028 gestellt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation, die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Leibniz-Gemeinschaft begrüßen die Entscheidung der EU-Kommission für ein weiterhin eigenständiges Programm der Forschungs- und Innovationsförderung. Sie fordern Rat, Kommission und Europäisches Parlament jedoch dazu auf, dieses für den Europäischen Forschungsraum zentrale Instrument sowie insbesondere seine Verbindung mit dem neuen Europäischen Wettbewerbsfonds im weiteren Gesetzgebungsprozess bedarfsgerecht nachzubessern. FP10 müsse für exzellente Wissenschaft, verlässliche Förderprogramme und eine starke Verbundforschung stehen. Prof. Dr. Martina Brockmeier, Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft: „Die Verbundforschung in der zweiten Säule des Rahmenprogramms ist das eigentliche Rückgrat des Europäischen Forschungsraums: Hier arbeiten Hochschulen, außeruniversitäre Einrichtungen und Unternehmen über Ländergrenzen hinweg zusammen. Die Förderung darf auch zukünftig nicht auf kurzfristige Verwertbarkeit verengt werden. Vielmehr muss sie breit, offen und wettbewerblich das gesamte Spektrum von früher, explorativer Forschung bis hin zu anwendungsnahen Projekten abdecken – mit wettbewerblich vergebenen Mitteln, die auch kleineren Verbünden Chancen eröffnen. Die Sozial- und Geisteswissenschaften sind dabei systematisch einzubeziehen.“ Zur Pressemitteilung: https://lnkd.in/gCwuFNNW #FP10
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Wir feiern unser 30-jähriges Jubiläum und blicken dafür nicht zurück, sondern befragen 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ganz am Anfang ihrer Karriere stehen. Dieses Mal: Tuany Gabriela Hoffmann. Sie forscht am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) dazu, wie wir die Lagerung von Äpfeln nachhaltiger und effektiver machen können. Im Interview spricht sie über einen möglichen Titel ihrer Biografie, ihre größte Unsicherheit in Bezug auf ihre wissenschaftliche Karriere und darüber, wie ihr Supermärkte auf der ganzen Welt Inspiration für ihre Forschung liefern. Die Antworten findet ihr unter https://lnkd.in/eDqNDXQi #LeibnizMagazin
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Herzlichen Glückwunsch an das IHP zur neu erhaltenen Förderung in Höhe von 33 Mio EUR! 🎉 Das Land Brandenburg unterstützt das IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik – mit 4,11 Millionen Euro beim Aufbau der APECS-Pilotlinie. Die Förderung aus Brandenburg ist Teil der nationalen Kofinanzierung, die gemeinsam mit Mitteln des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt die Voraussetzung für den Einsatz der EU-Förderung im Rahmen des European Chips Act schafft – Insgesamt erhält das IHP bis 2029 rund 33 Millionen Euro. Martina Brockmeier, Präsidentin der Leibniz-Gemeinschaft: „Ich gratuliere dem IHP sehr herzlich zu dieser bedeutenden Förderung. Sie zeigt einmal mehr die wichtige und zentrale Rolle der Leibniz-Institute im Technologietransfer: Herausragende Forschung wird in Innovationskraft für die Wirtschaft und in Erkenntnisgewinn für die Gesellschaft übersetzt.“
𝐇𝐨𝐰 𝐝𝐨𝐞𝐬 𝐫𝐞𝐬𝐞𝐚𝐫𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐜𝐨𝐦𝐞 𝐢𝐧𝐝𝐮𝐬𝐭𝐫𝐢𝐚𝐥 𝐫𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐲? Pilot lines that make new technologies available under industry-like conditions are a key lever. This is precisely where APECS Pilot Line comes in – a European pilot line for advanced packaging and heterogeneous integration in which the IHP is participating with the support of the State of Brandenburg (4.11 million euros). Together with 13 institutes of the Fraunhofer-Gesellschaft and the Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), IHP works on new integration and connection technologies. These are crucial for realizing highly complex electronic systems that are reliable, scalable, and energy-efficient – and for shortening innovation cycles between research and industry. APECS is part of the European Chips Act, which aims to strengthen Europe's technological sovereignty and reduce dependencies in the semiconductor value chain. For IHP, the funding means the targeted expansion of its research infrastructure, integration into a strong European network, and a clear focus on transfer to industrial applications. “𝘞𝘪𝘵𝘩 𝘵𝘩𝘦 𝘈𝘗𝘌𝘊𝘚 𝘱𝘪𝘭𝘰𝘵 𝘭𝘪𝘯𝘦, 𝘸𝘦 𝘢𝘳𝘦 𝘮𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢𝘯 𝘪𝘮𝘱𝘰𝘳𝘵𝘢𝘯𝘵 𝘤𝘰𝘯𝘵𝘳𝘪𝘣𝘶𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘵𝘰 𝘮𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘌𝘶𝘳𝘰𝘱𝘦 𝘮𝘰𝘳𝘦 𝘪𝘯𝘥𝘦𝘱𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯𝘵 𝘢𝘯𝘥 𝘤𝘰𝘮𝘱𝘦𝘵𝘪𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘪𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘥𝘦𝘷𝘦𝘭𝘰𝘱𝘮𝘦𝘯𝘵 𝘢𝘯𝘥 𝘮𝘢𝘯𝘶𝘧𝘢𝘤𝘵𝘶𝘳𝘦 𝘰𝘧 𝘮𝘰𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘴𝘦𝘮𝘪𝘤𝘰𝘯𝘥𝘶𝘤𝘵𝘰𝘳𝘴,” says Prof. Dr.-Ing. Gerhard Kahmen, IHP's Scientific and Technical Director. APECS thus opens up structured access to new packaging and integration processes in the European context for industry and research. Get in touch with us if you are interested in collaborations in the field of advanced packaging and heterogeneous integration. #IHP #Microelectronics #EuropeanChipsAct #AdvancedPackaging #HeterogeneousIntegration #PilotLine #SemiconductorResearch #ResearchInfrastructure #Brandenburg #Europe
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4MOST - Ein neuer Blick ins All. Im Advent haben Sterne Hochkonjunktur. Matthias Steinmetz erforscht sie beruflich. Mit dem Teleskop 4MOST hat er seit diesem Jahr ein ganz neues Instrument dafür. Darüber berichtet der Direktor des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) und Professor an der Universität Potsdam in der neuen Folge von "Tonspur Wissen", dem Podcast von Leibniz-Gemeinschaft und Rheinischer Post. 👁️🔭🌟 https://pod.fo/e/364503 Moderation: Ursula Weidenfeld #TonspurWissen #Podcast #Astrophysik #Astronomie #Sterne #Weltall #Physik #4MOST 4-meter Multi-Object Spectroscopic Telescope (4MOST) European Southern Observatory Deutsches Zentrum für Astrophysik Max Planck Institute for Astronomy Max Planck Institute for Extraterrestrial Physics Universität Hamburg Universität Heidelberg Rheinische Post Mediengruppe
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Heute vor 10 Jahren haben sich Staaten weltweit auf der UN-Klimakonferenz in Paris verpflichtet, die globalen Erwärmung auf „deutlich unter“ zwei Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen und Anstrengungen für eine Begrenzung auf 1,5 Grad Celsius zu unternehmen. Die folgenden Klimakonferenzen sowie die letzte in Belém sind aber hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Unsere Forschenden aus der Leibniz-Gemeinschaft teilen ihre Perspektive auf die letzten zehn Jahre Klimaschutz und benennen was aus ihrer Sicht getan werden muss – Heute im Bereich Energie und Verkehr 1️⃣Sebastian Rausch | ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung 2️⃣Wolf-Peter Schill | DIW Berlin - German Institute for Economic Research 3️⃣Mark A. Andor | RWI – Leibniz Institute for Economic Research 4️⃣Karen Pittel | ifo Institute – Leibniz Institute for Economic Research #Klima #Energie #Verkehr
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Vor einem Jahrzehnt haben sich Staaten weltweit auf der UN-Klimakonferenz in Paris verpflichtet, die globalen Erwärmung auf „deutlich unter“ zwei Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen und Anstrengungen für eine Begrenzung auf 1,5 Grad Celsius zu unternehmen. Die folgenden Klimakonferenzen sowie die letzte in Belém sind aber hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Unsere Forschenden aus der Leibniz-Gemeinschaft teilen ihre Perspektive auf die letzten zehn Jahre Klimaschutz und benennen was aus ihrer Sicht getan werden muss – Heute im Bereich Gesellschaft 1️⃣Barbara Warner | ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft 2️⃣Marc Wolfram | Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. (IÖR) 3️⃣Yvonne Mast | Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH 4️⃣Thilo Lang | Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) 5️⃣Hermann Lotze-Campen | PIK - Potsdam Institute for Climate Impact Research
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Zwei Leibniz-Forscherinnen erhalten den renommierten Consolidator Grant der Europäischen Union. Der ERC Consolidator Grant gehört zu den höchstdotierten Fördermaßnahmen der Europäischen Union und ermöglicht herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den weiteren Ausbau eines eigenen Forschungsbereichs. Er umfasst eine Förderung von zwei Millionen Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren. In der Vergaberunde 2025 hat der European Research Council (ERC) zwei Leibniz-Wissenschaftlerinnen mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet: 🔹 Christine Hopp | Bernhard Nocht Institute for Tropical Medicine: Projekt: "AUTOIMMPRINT: Investigating the malaria-driven autoimmune imprint of humoral immunity" 🔹 Volha Bartas | Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) Projekt: „EMPOWER: Empowering Legacy. Sites of Romani Genocide and Community Commemoration in East and East-Central Europe” Herzlichen Glückwunsch! 🎉 Weitere Informationen: https://lnkd.in/dcz82QNv #ERC #Forschungsförderung #LeibnizGemeinschaft
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