Alt trifft Jung in der Pflege 🤝 Was passiert, wenn frisches Pflegewissen auf jahrzehntelange Erfahrung trifft? Dann entsteht genau das, was gute Pflege ausmacht: ein echtes Miteinander der Generationen. Eines von vielen Beispielen dieser Art können wir in unserer Senioren-Residenz in Rheinberg erleben: Melissa, eine junge Pflegefachkraft, frisch aus der Ausbildung, bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, moderne Pflegemethoden und eine frische Perspektive mit ins Team. Ihre erfahrene Kollegin, Mariola, wiederum verfügt über etwas, das keine Schule lehren kann: jahrzehntelange Praxis, Menschenkenntnis und eine Routine, die gerade in herausfordernden Momenten Sicherheit gibt. Das Besondere dabei: Dieses Wissen fließt in der Pflege in beide Richtungen. Die jüngeren Pfleger:innen bringen neue Impulse ein, die Erfahrenen geben wertvolle Alltagserfahrung weiter - und genau daraus entsteht starke Teamarbeit. 💪 Besonders sichtbar wird das bei Transfers und Mobilisierungen: Die jüngeren Kräfte übernehmen häufig körperlich anspruchsvolle Aufgaben. Gleichzeitig zeigen die erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, wie Mobilisierung rückenschonend funktioniert und welche Handgriffe langfristig die eigene Gesundheit schützen. ❤️ Am meisten profitieren jedoch unsere Bewohner:innen: Sie erleben moderne Pflege kombiniert mit echter menschlicher Nähe und Verständnis. Gerade in sensiblen Momenten, wenn Kummer da ist oder Fragen rund um das Lebensende entstehen, zeigt sich, wie wichtig Erfahrung, Empathie und Zeit füreinander sind. Pflege ist Teamarbeit und die stärksten Teams entstehen dort, wo Generationen nicht nebeneinander, sondern miteinander arbeiten. ❔ Was sind Ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Generationen?
Alloheim Senioren-Residenzen SE
Pflegeeinrichtungen
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen 6.875 Follower:innen
Pflege weiter denken
Info
Die Alloheim Gruppe ist der größte private Anbieter stationärer und ambulanter Pflegedienstleistungen in Deutschland. Im Jahr 1973 als Familienunternehmen gestartet, ist die Alloheim Gruppe inzwischen auf bundesweit 291 Senioren-Residenzen, 95 Standorte im Betreuten Wohnen und 24 ambulante Pflegedienste gewachsen. Neben der Altenpflege, bietet Alloheim auch Spezialpflege für junge Erwachsene, sozialpsychiatrische Pflege und Wachkoma-Pflege an. Insgesamt beschäftigt die Alloheim Gruppe bundesweit rund 26.700 Mitarbeitende und verfügt über mehr als 28.000 Betten. Unter der Dachmarke Alloheim Gruppe vereinen wir starke Marken wie Alloheim Senioren-Residenzen, CMS, Itertalklinik, Pro Talis und Katharinenhof – und machen sichtbar, was uns antreibt: Pflege weiter denken.
- Website
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https://www.alloheim-gruppe.de
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- Branche
- Pflegeeinrichtungen
- Größe
- 10.001+ Beschäftigte
- Hauptsitz
- Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
- Art
- Kapitalgesellschaft (AG, GmbH, UG etc.)
- Gegründet
- 1973
- Spezialgebiete
- Kurzzeitpflege, Stationäre Pflege, Verhinderungspflege, Tagespflege, Mobile Pflege, Junge Pflege, Sozialpsychiatrische Pflege, Pflege bei Demenz und Adipositas Pflege
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Am Seestern 1
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen 40547, DE
Beschäftigte von Alloheim Senioren-Residenzen SE
Updates
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Pflege ist schlecht bezahlt. Unmodern. Ohne echte Perspektive. 🙅 Dieses Bild hält sich hartnäckig. Und wird meistens von denen gezeichnet, die nicht in der Pflege arbeiten. Zum Tag der Pflegenden lassen wir deshalb die sprechen, die es wirklich beurteilen können: unsere Teams in den Residenzen und der Zentrale. 🎥 In unserem Video zeigen sie, wie ihr Alltag wirklich aussieht. Was sich verändert hat und wo Pflege heute ganz anders ist, als viele denken. Zeit, das Bild geradezurücken. Denn: #PflegeIstMehr Danke an Susanne Berger, Nadine Tiekenheinrich, Delphine Debuisson und Tobias Dämlow für eure Perspektiven. 🩵 Welches Vorurteil gegenüber der Pflegebranche hält sich Ihrer Meinung nach hartnäckig in den Köpfen?
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❗In der Pflege entscheiden oft die ersten Wochen darüber, ob jemand bleibt oder geht. Nicht, weil der Job nicht passt, sondern weil Orientierung und Zugehörigkeit fehlen. 👉 In unserer Region Nord-West von Jan-Hendrik Wilke wird deshalb ein neuer Weg erprobt: Ein monatliches Onboarding-Event für alle neuen Mitarbeitenden - organisiert von Trainees, den Führungskräften von morgen. Kein Frontalvortrag. Kein reines Informationsformat. Stattdessen: ➡️Austausch über Werte wie Respekt und Verantwortung ➡️Team-Challenges, die Zusammenarbeit erlebbar machen ➡️Zeit für Gespräche, Fragen und Vernetzung Was entsteht, ist mehr als Wissen: Erste Verbindungen, Orientierung im Unternehmen und ein Gefühl von „Ich gehöre dazu“. 📖 In der neuen Ausgabe der Care Konkret erfahren Sie mehr über das Onboarding-Event.
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Die operative Due Diligence entscheidet selten über den Kaufpreis. Aber fast immer über den Integrationserfolg. 🏥🔍 Warum? Weil sich erst im Betrieb zeigt, ob ein Pflegeunternehmen wirklich funktioniert – oder nur auf dem Papier gut aussieht. Das Problem: Viele verlassen sich zu stark auf Kennzahlen, Berichte und Dokumentation. Doch diese zeigen oft nur den Soll-Zustand. Wie stabil ein Betrieb wirklich ist, wird erst vor Ort sichtbar: im Alltag, in der Führung, in der Kultur. 👉 Worauf es wirklich ankommt: ✅ Kennzahlen im Kontext verstehen: Personalschlüssel erfüllt heißt nicht automatisch stabil ✅ Qualitätsmanagement wirkt nur, wenn es im Alltag genutzt wird ✅ Prüfberichte zeigen erst im Zeitverlauf ihre Aussagekraft ✅ Widersprüche zwischen Daten und Praxis sind das eigentliche Risiko 💡 Unser Fazit: Die operative Due Diligence verbindet Datenraum und Realität. Sie zeigt, wie steuerbar ein Betrieb ist – und wie aufwendig die Integration wirklich wird. Im fünften Teil unserer CARE INVEST Serie erklären Barbara Flöder und Thorben Geise, worauf es bei der operativen Due Diligence ankommt – und warum der Blick in die Betriebsrealität bei keiner Transaktion fehlen darf.
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Digitalisierung im Gesundheitswesen braucht mehr als Zielquoten.💡 Am 21.04. sprach unser CDO, Tobias Dämlow, beim Medifox DAN Talk auf der Altenpflege Messe über die Digitalisierungsstrategie des BMG. Im Fokus stand dabei das formulierte Ziel einer KI-Nutzungsquote bei der Dokumentation von 70 % bis 2028. Ein wichtiger Impuls. Gleichzeitig ist klar: Der Weg dorthin muss erst vorbereitet werden. Bevor KI im Versorgungsalltag wirksam unterstützen kann, müssen die strukturellen Voraussetzungen geschaffen sein. 🏗️ Konkret heißt das: wir brauchen ➡️eine belastbare IT-Infrastruktur ➡️etablierte Pflegemanagement-Systeme ➡️und eine detaillierte Prüfung, wo KI echten Mehrwert im Pflegealltag bringt Im Austausch wurde zudem deutlich: KI ist nicht gleich KI.❗ Reaktive Systeme unterstützen im Alltag, agentische Ansätze leiten datenbasierte Empfehlungen ab. Beide Formen erfordern unterschiedliche Rahmenbedingungen - fachlich, technisch und regulatorisch. ⚙️ Eine wirksame Digitalisierung braucht eine klare, agile Strategie. Mit verbindlichen Leitplanken für IT, KI, Cybersecurity und Datenschutz – sowie gezielter Qualifizierung von Mitarbeitenden. 📚
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Nach einer kritischen TV-Reportage von Team Wallraff im Oktober 2025 stand unsere Einrichtung in Neuss unter massivem Druck. Wichtig dabei: Wir haben schon vor der Sendung erkannt, dass Prozesse in Neuss nicht unserem eigenen Standard entsprochen haben und haben Konsequenzen auf Leitungsebene gezogen. Erschöpfte Teams, verunsicherte Bewohner, ein belastetes Arbeitsklima. Dazu bundesweite Aufmerksamkeit und viele offene Fragen. Genau das fanden Fotini Hohn (Einrichtungsleitung) und Jennifer Simsek (Pflegedienstleitung) vor. Ihr Neustart begann mit konkreter Führungsarbeit. Der aktuelle Artikel in Altenheim zeigt, was den Unterschied gemacht hat: ▫️ konsequentes Zuhören als Startpunkt ▫️ klare Strukturen und verlässliche Prozesse ▫️ transparente Kommunikation im Recruiting ▫️ keine falschen Kompromisse in Personalfragen ▫️ Führung, die Sicherheit gibt und Verantwortung überträgt Innerhalb weniger Monate: mehr Fachkräfte, stabilere Teams, deutlich weniger Beschwerden, steigendes Vertrauen. Was oft unterschätzt wird: Turnaround ist keine Einzelmaßnahme. Es ist Führungsarbeit – jeden Tag. 👉 Wer tiefer einsteigen will: Anbei der komplette Artikel.
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Neugierde geweckt: Jugendlichen schnuppern in die Pflege bei Alloheim rein Am 23. April wurde es am „Girls'Day and Boys'Day" in vielen unserer Einrichtungen lebendig: Schülerinnen und Schüler konnten einen Tag lang in den Pflegealltag reinschnuppern. Darunter auch bei Ira Krakhofer in unserer Senioren-Residenz „Am Sieberdamm" in Herzberg am Harz, wo mehrere Jugendliche der Einladung gefolgt sind. Die Jugendlichen durften direkt mitmachen 🍳 Frühstück vorbereiten und Bewohnende in den Speisesaal begleiten 🩺 Blutdruck messen, Rollstühle ausprobieren, Hygieneregeln kennenlernen 🏥 Führung durch die Einrichtung – mit Blick hinter die Kulissen 💬 Gespräche führen, gemeinsam lachen, spielen Und dabei merken: Pflege ist vor allem eins - menschlich 🩵 Das Feedback überrascht positiv „Ich hätte nicht gedacht, dass der Beruf so abwechslungsreich ist. Besonders die Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern haben mir gefallen.", so die 14-jährige Finja. Viele der Jugendlichen kamen mit Vorurteilen und verließen die Einrichtungen mit echtem Interesse. Einige können sich jetzt sogar ein Praktikum oder eine Ausbildung in der Pflege vorstellen. Genau das wollten wir erreichen: Berührungsängste abbauen und zeigen, wie erfüllend dieser Beruf sein kann. Auch unsere Bewohnenden haben den Tag genossen: neue Gesichter, frische Energie, echte Begegnungen zwischen den Generationen. Solche Tage zeigen: Pflege braucht keine Hochglanzbroschüren – sie braucht Einblicke. Und die sind oft der erste Schritt zu einer Berufung. Welche Aspekte des Pflegeberufs würden Sie heute gerne nochmal durch die Augen der Jugendlichen sehen?
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KI in der Pflege: Realität oder politisches Zielbild? 70 % KI-gestützte Pflegedokumentation bis 2028 – klingt ambitioniert. Aber: Wer setzt das eigentlich um? Wer qualifiziert die Teams? Und wer trägt Verantwortung, wenn es schiefgeht? Genau darüber sprechen wir im Rahmen der ALTENPFLEGE Messe in Essen am Stand von MEDIFOX DAN. Mit dabei: Tobias Dämlow, CDO der Alloheim Gruppe. Er bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Und er diskutiert mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbandsarbeit, Wissenschaft und Qualifizierung – also genau den Perspektiven, die entscheiden, ob Digitalisierung in der Pflege funktioniert oder stecken bleibt. Im Fokus der Diskussion: ▫️ Wie realistisch ist die KI-Quote wirklich? ▫️ Was bedeutet KI für Qualität und Haftung in der Pflege? ▫️ Wer treibt digitale Kompetenzen in den Einrichtungen voran? ▫️ Und ganz konkret: Wie soll das im Alltag funktionieren bei ohnehin knappen Ressourcen? Wenn Sie wissen möchten, ob die Digitalstrategie der Politik in der Praxis trägt, kommen Sie vorbei. 📍 MEDIFOX DAN Stand, Halle 6 🕒 21. April | 14:00–14:30 Uhr
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„Mien to Huus" – ein neues Zuhause für Garrel Am 15. April haben wir die Schlüssel für unsere neue CMS Senioren-Residenz „Mien to Huus" in Garrel übernommen. 104 moderne, barrierefreie Einzelzimmer entstanden – für Langzeit-, Kurzzeit-, Verhinderungs- und spezialisierte Demenzpflege. „Mit ‚Mien to Huus' schaffen wir für Garrel einen Ort, an dem Seniorinnen und Senioren ein sicheres, wohnliches und aktiv gestaltbares Umfeld vorfinden", sagt Einrichtungsleiterin Christina Lemke. Was die Residenz ausmacht: 🏡 Vier überschaubare Wohnbereiche für familiäres Umfeld 🌳 Geschützter Garten für Menschen mit Demenz ☕ Restaurant mit Sonnenterrasse, Café, Friseursalon 💚 Moderne Pflege- und Therapieräume „Die Einrichtung trägt entscheidend dazu bei, dass Seniorinnen und Senioren in der Region eine hochwertige Versorgung erhalten – in Nähe zu Familie und Nachbarschaft", betont Regionalleiter Torsten Zufall. Ein großer Dank geht an Cureus GmbH für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die gelungene Architektur. Die offizielle Einweihung mit Bewohnerinnen, Bewohnern und Angehörigen folgt im Frühsommer.
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