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Forschungsdienstleistungen

München, Bavaria 146.229 Follower:innen

Angewandte Forschung seit über 75 Jahren. Technologie, Innovation, Wertschöpfung.

Info

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist eine der führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung: Seit der Gründung 1949 stärken Fraunhofer-Institute die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft und den Innovationsraum in Deutschland und Europa. Mit ganzheitlichen Angeboten für Wirtschaft und Politik liefert Fraunhofer Lösungen für branchenübergreifenden Impact. Darüber hinaus ist die Fraunhofer-Gesellschaft ein bedeutender Standortfaktor für das Innovationsland Deutschland: Durch die Aktivitäten erhöhen sich Investitionseffekte in der Wirtschaft, erlangen Unternehmen innovationsbasierte Wettbewerbsvorteile, entstehen Arbeitsplätze, Fachkräfte werden qualifiziert und es steigt die gesellschaftliche Akzeptanz moderner Technik.

Branche
Forschungsdienstleistungen
Größe
10.001+ Beschäftigte
Hauptsitz
München, Bavaria
Art
Nonprofit
Gegründet
1949
Spezialgebiete
Applied Research, Technological Development, Studies, Innovation, Research, Forschung, Technologie, Quantentechnologie, Batterieforschung, Bioökonomie, KI, Künstliche Intelligenz und Datensouveränität

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Beschäftigte von Fraunhofer-Gesellschaft

Updates

  • 🌱 Einige Schädlinge und Krankheiten sind für Pflanzen und Bäume so gefährlich, dass ihre Verbreitung sofort unterbunden werden muss, da sie große Schäden in der Land- oder Forstwirtschaft verursachen. 🔍 Bisher ist die Identifizierung solcher Schadorganismen sehr aufwendig und zeitintensiv: Um einen Befall festzustellen, sind zeit- und personalintensive Feldbegehungen notwendig. Verdachtsproben müssen entnommen und ins Labor geschickt werden. Diesen langwierigen Prozess haben Forschende des Fraunhofer IFF und Fraunhofer IBMT gemeinsam mit der RLP AgroScience GmbH im Projekt PhenoTruckAI nun erheblich beschleunigt. 🚜 Das geländegängige Laborfahrzeug mit spezieller Ausstattung zur Krankheitsüberwachung an Pflanzen bringt die Diagnostik direkt in die Anbaugebiete. Im PhenoTruck® werden drohnengestützte Multispektralsensorik, Hyperspektralanalyse, Methoden des Maschinellen Lernens und molekularbiologische Schnelltests kombiniert. Krankheitssymptome lassen sich so frühzeitig erkennen und Verdachtsproben unmittelbar vor Ort überprüfen. 🔗 Welche Quarantäneschaderreger im Fokus der Untersuchungen standen, erfahren Sie hier: https://lnkd.in/dqy4Vs9g

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    Um Unternehmen bei der Umsetzung der EU-Vorgaben für digitale Produktpässe zu unterstützen, die ab 2027 verpflichtend werden, startet bei Fraunhofer das Projekt »EmpowerDPP«. Mit der Einführung des digitalen Produktpasses ergeben sich neue Herausforderungen und Chancen für die Industrie. Zunächst stehen Unternehmen vor der Aufgabe, über 100 Datenpunkte entlang der Wertschöpfungskette konsistent zu erfassen und bereitzustellen, um die Vorgaben einzuhalten. Dies erfordert unternehmensintern den Aufbau von technischem Know-how und organisatorischen Strukturen, aber auch eine intensivere unternehmensübergreifende Zusammenarbeit. Im Projekt »EmpowerDPP« erarbeiten unsere Expertinnen und Experten einen klaren Fahrplan zur Umsetzung des digitalen Produktpasses, der Datenflüsse und Verantwortlichkeiten transparent macht und neue Erlöspotenziale für Unternehmen bereitstellt. Beteiligt sind die Fraunhofer Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT, Programmable Materials CPM und Circular Plastics Economy CCPE. Weitere Informationen: https://lnkd.in/dUzeF9fM Fraunhofer ISST | Fraunhofer IML | Fraunhofer IWU | Fraunhofer CCIT | Fraunhofer CCPE

    • Bild: Eine Person vor einem Laptop, darauf ein großer Kreis mit der Aufschrift "DDP", darum viele kleine Kreise mit Icons zum Thema Digitalisierung; Text: Datenmanagement trifft digitalen Produktpass – Im Projekt »EmpowerDPP« erarbeiten Fraunhofer-Institute konkrete Hilfe für die EU-Vorgaben ab 2027.
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    Die Nachrichtenlage der vergangenen Tage und Wochen verleiht dem Wort #Sicherheit eine neue Dringlichkeit. Die veränderte geopolitische Lage und das Auftreten neuer Bedrohungen machen deutlich, dass sich die Welt in einem tiefgreifenden Wandel befindet. Wie empfindlich unsere kritischen Infrastrukturen sind, zeigte zuletzt der Brandanschlag auf die Kabelbrücke im Berliner Südwesten mit weitreichenden Folgen, wie u.a. dem großflächigen Blackout. Durch Forschung und Innovation können gezielt neue Lösungen für aktuelle sicherheitsrelevante Herausforderungen geschaffen werden. Einen Überblick über Forschung für die zivile Sicherheit und den Katastrophenschutz finden Sie in der aktuellen Ausgabe meines Newsletters.

  • 🚧 Der Teileinsturz der Dresdner Carolabrücke im September 2024 war ein Weckruf für die deutsche Infrastrukturpolitik. Aktuell gelten mindestens 8.000 Autobahnbrücken und rund 18.000 Schienenkilometer in Deutschland als baufällig, der Sanierungsbedarf wird auf bis zu 100 Milliarden Euro geschätzt. 💡 Intelligente Sensorik kann die Lebensdauer von Brücken oder anderer Ingenieurbauwerke verlängern, Sanierungen gezielter planen und die Sicherheit erhöhen – effizient und nachhaltig. Ein Problem: Der Markt für spezifische Bauwerksmonitoring-Sensorik ist klein, die Technik daher teuer. 🚗 Auf der Suche nach einer kostengünstigen Lösung kam das Fraunhofer IIS in Dresden auf eine bereits etablierte Technologie mit ähnlichen Anforderungen: Hohe Präzision, lange Lebensdauer, dauerhafte Belastung und Temperaturtoleranz von minus 40 bis plus 120 Grad Celsius? ➡️ Automobil-Sensorik. Diese verhältnismäßig kostengünstige Radarsensorik für autonome Fahrzeuge kann mit entsprechenden Anpassungen auch für infrastrukturelles Monitoring genutzt werden. 🥼 Im Reallabor der TU Dresden in Bautzen haben die Fraunhofer-Forschenden an der 45 Meter langen Versuchsbrücke taktile Sensorik in Verbindung mit berührungsloser Messung per Radar getestet. Die so erhobenen Referenzdaten werden genutzt, um passende Sensor- und Monitoringkonzepte für infrastrukturelles Monitoring zu entwickeln und zu validieren. 🏗️ Bezahlbare Sensorik ermöglicht es Baulastträgern, das Monitoring der Infrastruktur nicht nur bei Verdachtsfällen, sondern flächendeckend zu etablieren. Insbesondere die historischen Daten über die Belastung der Bauwerke sind für die Analyse beginnender Schäden eine große Hilfe. 🔎 Was genau die Sensoren dabei messen, erfahren Sie in der Forschung Kompakt Januar 👉 https://lnkd.in/dmhXx3qs #Carolabrücke #Infrastrukturpolitik #Bauwerksmonitoring #Radarsensorik

  • 🍎 Bis zu 200.000 Tonnen pro Jahr – so viel Apfelsafttrester produziert Deutschland als Weltmeister im Apfelsafttrinken und bietet damit eine regional verfügbare Rohstoffbasis. Das Projekt »A Matter of Fruit« erschließt dieses bislang kaum genutzte Potenzial. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Philip Mörbitz am Fraunhofer UMSICHT transformiert »a matter of fruit« gemeinsam mit der Designerin und Gründerin Verena Brom Apfelsafttrester in ein natürliches, wiederverwertbares Material, das eine nachhaltige Alternative zu erdölbasierten Kunststoffen und Lederersatzmaterialien bieten kann. Im Projekt wurden Folien aus industriellen Apfelsaftpressrückständen entwickelt, die je nach Ausführung in der funktionalen Raumgestaltung oder als Lederersatz eingesetzt werden können. Das Material ist gestalterisch vielseitig: Es lässt sich bedrucken, formen, nähen oder schweißen und eröffnet damit ein breites Anwendungsspektrum. Von der munich creative business week week über die K – The World's No.1 Trade Fair for Plastics and Rubber bis zum GRASSI Museum für Angewandte Kunst – das Projekt »A Matter of Fruit« war bereits an vielen Orten zu sehen und kommt nun ins Herz Berlins, wo es ab Februar 2026 in der Ausstellung »Leuchten der Zukunft« in den Schaufenstern des Fraunhofer-Forums präsentiert wird. 🌿 Im Vorfeld der Ausstellung haben wir Philip Mörbitz ein paar Fragen gestellt. Das Kurzinterview finden Sie in den Slides. 📣 »A Matter of Fruit« wurde im Programm »Designer in Lab 2023« des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« gefördert. Aktuell läuft die Ausschreibung »Artist in Lab 2026« . Bewerbungsschluss ist der 31. Januar. Weitere Einblicke in das Projekt »A Matter of Fruit« gibt es hier 👉 https://lnkd.in/d57BVXda #FraunhoferWKD

  • 🦷 #Parodontitis ist weit verbreitet und kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben. Neben Zahnfleischrückgang und lockeren Zähnen können krankmachende Bakterien auch andere Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Rheuma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. 🦠 Herkömmliche #Mundpflegeprodukte töten zwar schädliche Erreger, aber auch die nützlichen Keime – das natürliche Gleichgewicht der #Mundflora gerät aus dem Takt. 🧪 Forschende vom Fraunhofer IZI haben eine Substanz entdeckt, die gezielt nur die Keime ausbremst, die Parodontitis auslösen. Der Wirkstoff blockiert das Wachstum schädlicher Erreger, ohne gesunde Bakterien zu beeinträchtigen. PerioTrap Pharmaceuticals GmbH, ein Spin-off, hat die Technologie als Zahnpflegeprodukte auf den Markt gebracht. 🔬Das Team am Fraunhofer IZI begleitete die Entwicklung des Produkts mit biochemischen Analysen und strukturbiologischen Untersuchungen. Damit konnten die Forschenden die Funktionsweise der untersuchten Substanzen noch besser verstehen und die optimale Zusammensetzung der unterschiedlichen Wirkstoffe in der Zahnpasta finden. 🪥 Das Fraunhofer IMWS übernahm den materialwissenschaftlichen Part und testete bei jeder neuen Variante der Zahnpasta deren Wirkung auf Zähne und Zahnfleisch. 🔎 Warum diese #Zahnpflege auch für Hunde und Katzen interessant sein könnte, erfahren Sie in der aktuellen Forschung Kompakt 👉 https://lnkd.in/dXM57fpm

  • ✨Heute startet das Wissenschaftsjahr 2026 zur »Medizin der Zukunft«.⚕️ Ob Zahnpasta, die Paradontitis-Erreger stoppt, verlässlichere Tumorkontrolle mit KI oder feinfühlige Armprothesen – unsere Forschung für Präzisionsmedizin verbindet biologische Erkenntnisse, digitale Technologien und medizinische Erfahrung. Das Ziel: Prävention verbessern, Krankheiten früher erkennen und Therapien individuell anpassen. Fraunhofer-Forschende entwickeln dafür interdisziplinär neue Wirk- und Impfstoffe, präzise Diagnostikmethoden, intelligente Datenanalysen und smarte Medizintechnik.💉💊 In unserem neuen Webspecial stellen wir Projekte der Fraunhofer-Institute vor, die eine präventive, personalisierte und digitale Medizin ermöglichen👉 https://s.fhg.de/365G #Wissenschaftsjahr #MedizinderZukunft #Gesundheitsforschung Fraunhofer Gesundheit Wissenschaft im Dialog

    • Oben links: Fraunhofer-Logo in weiß; Unten links Text: Wissenschaftsjahr: Medizin der Zukunft; Foto von zwei Ärztinnen, die auf einem Screen ein virtuelles Skelett antippen; rechts Text: Innovationen, die Leben verbessern und retten: Bei Fraunhofer bündeln wir unsere Kräfte in der Gesundheitsforschung in den vier Schlüsselbereichen Drugs, Diagnostics, Devices und Data (4D-Prinzip).   Mehr dazu im aktuellen Webspecial.
  • Wegbereiter für personalisierte Diagnostik und Krebstherapie: Forschende am Fraunhofer IMTE in Lübeck entwickeln einen Scanner auf Basis magnetischer Partikel. Magnetic Particle Imaging (MPI) ist eine junge, hochsensitive Echtzeit-Bildgebung, die magnetische Nanopartikel im Körper sichtbar macht und zunehmend den Weg für neue diagnostische und therapeutische Konzepte bereitet. Der in Lübeck bewilligte präklinische Scanner geht dabei weit über bisherige Systeme hinaus: Er kombiniert MPI mit Computertomographie (CT) für präzise anatomische Informationen und integriert zugleich Hyperthermie, also die gezielte Erwärmung von Nanopartikeln im Gewebe. Diese Verbindung ermöglicht eine frühe und exakte Darstellung von Gefäßen, Entzündungen und Tumoren. Zugleich eröffnet sie auch neue therapeutische Optionen, etwa das kontrollierte Schädigen von Tumorzellen oder die lokale Freisetzung von Wirkstoffen. Das Konzept wurde von der Universität zu Lübeck, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, und dem Fraunhofer IMTE entwickelt und von zahlreichen Forschungsgruppen aus ganz Deutschland unterstützt. In der internationalen Begutachtung wurde das Vorhaben als besonders geeignet angesehen, die nächste Generation der MPI-Technologie in Richtung klinischer Anwendung zu beschleunigen, und erhielt eine Förderung der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - German Research Foundation in Höhe von rund 4,3 Mio. Euro. Mehr dazu: https://lnkd.in/ea6n7i4n #MagneticParticleImaging #PräklinischeForschung #Medizintechnik #Wissenschaftsjahr2026

  • 🔬Lebensmittelbetrug schnell vor Ort erkennen🌽 Olivenöl, das keines ist, sondern in Wirklichkeit gefärbtes Rapsöl. Nur ein Beispiel für Lebensmittelbetrug, der seit Jahren zunimmt. Fraunhofer-Forschende wollen hier Abhilfe schaffen. 🔍Hohe Nachfrage, starker Preisdruck und komplexe Lieferketten schaffen ideale Bedingungen für Betrüger, die Produkte unbemerkt falsch etikettieren wollen. Der Schwindel kann zu erheblichen Gesundheitsrisiken führen, wenn schädliche Inhaltsstoffe verwendet werden. Erkennen lassen sich Fälschungen und minderwertige Produkte auf die Schnelle kaum oder gar nicht, sondern nur durch aufwändige, teure Untersuchungen im Labor. Ein mobiles Gaschromatographie-Sensorsystem soll künftig helfen, falsch deklarierte Produkte direkt vor Ort zu erkennen. Die Fraunhofer-Institute Fraunhofer Institute for Photonic Microsystems IPMS, Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME und Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV entwickeln das preiswerte, leicht bedienbare Gerät, das auch Analytik-Laien eine schnelle, umgehende Bewertung ermöglicht. ✅ Im Fraunhofer PREPARE-Projekt PUMMEL nutzen die Forschenden das Gaschromatographie-Sensorsystem für den schnellen Vor-Ort-Nachweis von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs). VOCs sind chemische Verbindungen, die charakteristisch für eine bestimmte Zusammensetzung oder gesundheitliche Gefährdung sind und mit Veränderungen von Produkteigenschaften in Verbindung gebracht werden. So wird etwa gefälschtes Olivenöl identifiziert. ♻️Wo das neue System überall angewendet werden kann und wie es dabei auch die Recyclingquote unterstützt, erfahren Sie in der aktuellen Forschung Kompakt 🖇️ https://s.fhg.de/qxnv #Qualitätscheck #Recycling #Lieferkettentransparenz #Compliance

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    💡 Welche neuen Perspektiven eröffnen Chitin-basierte Materialien für nachhaltige Textilien? Unter der Leitung von Thomas Hahn wurde am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB das Projekt »CHITIN [C8H13NO5] _shelter« in Zusammenarbeit mit SurrealLabor erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt widmete sich einem der weltweit am häufigsten vorkommenden Biomoleküle: Chitin – zu finden in Insekten- und Krabbenpanzern sowie in den Zellwänden von Pilzen. 💚 Im Projekt wurden die schützenden Eigenschaften des Biopolymers in ein spekulatives Design-Szenario übersetzt: Wie könnten Textilien aussehen, die nicht aus Pflanzenfasern, sondern aus Chitin- bzw. Chitosan-Fäden bestehen? Im Fokus standen dabei antibakterielle, feuchtigkeitsbindende und hämostatische Eigenschaften des Materials. Neben der experimentellen Herstellung biologisch abbaubarer Folien lag ein weiterer Schwerpunkt auf der Fadenproduktion aus Chitosan mittels Wetspinning-Verfahren. Das Projekt leistete damit einen Beitrag zur Erschließung biobasierter Ressourcen für die Textilindustrie und zu Visionen einer zukünftigen Kreislaufwirtschaft. 🌿 Um einen kurzen Rückblick auf das abgeschlossene Projekt zu geben, haben wir Thomas Hahn ein paar Fragen gestellt. Das Kurzinterview finden Sie in den Slides. 📣 »CHITIN [C8H13NO5] _shelter« wurde als eines von drei Gewinnerprojekten im Programm »Designer in Lab 2025« des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design« gefördert. Aktuell ist die Ausschreibung »Artist in Lab 2026« geöffnet. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar. Weitere Einblicke in das Projekt »CHITIN [C8H13NO5] _shelter« gibt es hier 👉 https://lnkd.in/dPbjavUD #FraunhoferWKD

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