„Die gesetzliche Rente ist nur noch eine Basisabsicherung.“
Dieser Satz bringt auf den Punkt, warum 2027 ein Wendepunkt wird.
Mit dem #Altersvorsorgedepot entsteht erstmals ein Rahmen, der kapitalmarktbasierte Altersvorsorge in Deutschland wirklich ermöglicht und sich gleichzeitig von den bisherigen starren Garantieanforderungen löst. Für mich ist das weniger eine klassische Reform als vielmehr das Öffnen eines Marktes, der in Europa lange als schwer skalierbar galt.
Wenn man sich die Ausgangslage anschaut, wird die Dimension klar: Deutschland hat eine der größten Versorgungslücken im Rentensystem, gleichzeitig ist die ETF-Durchdringung in der Altersvorsorge noch immer erstaunlich gering. Genau darin liegt aber die Chance für Vermittler nach §34f und §34d, für Vermögensverwalter, Banken und Versicherer. Politisch ist der Wille da, kapitalmarktorientierte Lösungen zu stärken, und das schafft eine neue Form von Planbarkeit, die wir so bisher nicht hatten.
Aus meiner Sicht wird die entscheidende Frage nicht sein, wer die „richtigen“ Produkte hat, sondern wer es schafft, diese neue Logik sauber in Beratung und Prozesse zu übersetzen … 📌 digital, verständlich und nah am tatsächlichen Bedarf der Anleger.
Genau daran arbeiten wir auch bei MorgenFund : nicht aus einer Produktperspektive heraus, sondern aus der Überzeugung, dass die nächste Generation der Altersvorsorge nur funktioniert, wenn Infrastruktur, Kapitalmarkt und Nutzererlebnis zusammengedacht werden.
Mich würde interessieren, wie Sie darauf schauen: Wo sehen Sie aktuell die größte Hürde, wenn es darum geht, das Altersvorsorgedepot in die Praxis zu bringen?
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