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- Helsinki



Vom 11. August bis zum 29. September 2025 führte die NIS-Kooperationsgruppe eine Umfrage durch, um Feedback zum „Fahrplan für die koordinierte Umsetzung des Übergangs zur Post-Quantum-Kryptographie (PQC)“ einzuholen.

Diese Initiative wird die Funktionsweise der nationalen Koordinierungszentren stärken, um eine stärkere Unterstützung der Cybersicherheitsgemeinschaft, einschließlich KMU, bei der Einführung und Verbreitung modernster Cybersicherheitslösungen und beim Ausbau der Cybersicherheitskapazitäten zu ermöglichen.

Diese Initiative unterstützt die Stärkung der Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der europäischen Unterwasserkabelinfrastruktur.

Diese Maßnahme umfasst zwei Maßnahmen aus dem Cybersolidaritätsgesetz, die dem Notfallmechanismus für Cybersicherheit gewidmet sind. Es unterstützt Aktivitäten wie Penetrationstests, Bedrohungsbewertung, Schwachstellenüberwachung, Risikoüberwachung, koordinierte Offenlegung von Schwachstellen, Übungen und Schulungen.

Durch die Förderung der Einführung und Verbreitung innovativer KI-gestützter Cybersicherheitslösungen trägt diese Maßnahme zur Stärkung der Cybersicherheitsresilienz europäischer KMU bei.

Diese Maßnahme unterstützt das europäische Ökosystem bei der Stärkung seiner Cybersicherheitskapazitäten und bei der Umsetzung des Rechtsrahmens im Einklang mit dem Cyberresilienzgesetz, der NIS-2-Richtlinie, der DSGVO, der DORA, dem Cybersicherheitsgesetz, den spezifischen Anforderungen des KI-Gesetzes und anderen einschlägigen EU-Rechtsvorschriften im Bereich der Cybersicherheit.