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Mehrere Maßnahmen des Programms „Digitales Europa“ ermöglichen es Unternehmen, Behörden und Forschern, Daten sicher und effizient auszutauschen und weiterzuverwenden.

Die Kommission veröffentlichte ihre Studie, in der sie die politischen Möglichkeiten und die technische Durchführbarkeit der Einführung eines EU-weiten Registers für das Opt-out von Text und Data Mining bewertete.

Die EU und Australien haben ihren dritten Dialog über die digitale Wirtschaft und Technologiepolitik online geführt, um die weitere Zusammenarbeit in Schlüsselbereichen der digitalen Wirtschaft und Technologie zu erörtern.

Ziel dieser gezielten Konsultation ist es, Meinungen zu den Herausforderungen für die Datensouveränität und den Datenfluss für EU-Organisationen im internationalen Kontext einzuholen.

Im Rahmen dieser Ausschreibung wird die Europäische Datenmarktstudie 2027-2028 finanziert, die quantitative Nachweise über den EU-Datenmarkt und die Datenwirtschaft insgesamt liefern wird.

Im Bericht über den Stand der digitalen Dekade 2026 werden die Fortschritte der EU bei der Verwirklichung der Ziele der digitalen Dekade 2030 bewertet.

Die Europäische Kommission hat den vierten Bericht über den Stand der digitalen Dekade veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass Europa bei seinen Zielen für den digitalen Wandel bis 2030 wie sicheren und nachhaltigen digitalen Infrastrukturen und der Digitalisierung öffentlicher Dienste Fortschritte erzielt hat – die Herausforderung besteht nun jedoch darin, Ergebnisse in großem Maßstab, Geschwindigkeit und Kohärenz zu erzielen.