Domov Pascal ARIMONT
Nedavne dejavnosti
Priložnosti in izzivi, ki jih prinaša celovita strategija umetne inteligence za trgovino EU DE
Ich habe den vorliegenden Text unterstützt, der sich mit der strategischen Nutzung künstlicher Intelligenz im europäischen Handel befasst. Der Bericht hebt hervor, dass die Europäische Union die Chancen der KI nutzen soll, ohne dabei ihre strategische Autonomie aufzugeben. Der gezielte Einsatz von KI kann Unternehmen den Zugang zu Informationen erleichtern, administrative Prozesse effizienter gestalten und insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu internationalen Märkten erleichtern. Gleichzeitig berücksichtigt der Bericht auch die Risiken des KI-Einsatzes und betont die Bedeutung klarer regulatorischer Rahmenbedingungen sowie europäischer Standards bei Datenschutz, Transparenz und fairem Wettbewerb.
Enotno evropsko železniško območje: uporaba železniških infrastrukturnih zmogljivosti DE
Ich habe den vorliegenden Text unterstützt, da er die grenzüberschreitende Koordinierung der Eisenbahnkapazitäten im europäischen Eisenbahnraum stärkt. Ziel der Verordnung ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Infrastrukturbetreibern zu verbessern. Durch eine effizientere Planung und Zuweisung der Eisenbahninfrastrukturkapazitäten soll die Auslastung des Schienennetzes optimiert sowie der grenzüberschreitende Schienenverkehr verlässlicher und effizienter gestaltet werden.
Negativni učinki svetovne presežne zmogljivosti na trg jekla v Uniji, povezani s trgovino DE
Ich unterstütze den vorliegenden Text zum Schutz der europäischen Stahlindustrie und damit vieler europäischer Arbeitsplätze gegen unfaire Konkurrenz aus Drittstaaten. Europa muss seine Industriearbeitsplätze schützen und gleichzeitig strategisch so aufgestellt sein, dass Schlüsselindustrien auch künftig in Europa bleiben.
Im Stahlbereich sehen die neuen EU-Schutzmaßnahmen daher vor, das Gesamtvolumen der zollfreien Importquoten im Vergleich zu 2024 um rund 47 Prozent auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr zu reduzieren. Über dieses Volumen hinaus sollen künftig Zölle von 50 Prozent gelten – bislang liegen diese bei 25 Prozent.
Europa braucht eine starke und wettbewerbsfähige Stahlindustrie – und damit auch einen funktionierenden Schutz dieses Sektors.
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