Pascal ARIMONT
Pascal ARIMONT

Gruppo del Partito popolare europeo (Democratici cristiani)

Membro

Belgio - Christlich Soziale Partei (Belgio)

Data di nascita : , Malmedy

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Commissione per l'occupazione e gli affari sociali
ENVI
Commissione per l'ambiente, il clima e la sicurezza alimentare
REGI
Commissione per lo sviluppo regionale
D-US
Delegazione per le relazioni con gli Stati Uniti

Ultime attività

Opportunità e sfide presentate da una strategia globale sull'intelligenza artificiale per il commercio dell'UE DE

20-05-2026
Dichiarazioni di voto scritte

Ich habe den vorliegenden Text unterstützt, der sich mit der strategischen Nutzung künstlicher Intelligenz im europäischen Handel befasst. Der Bericht hebt hervor, dass die Europäische Union die Chancen der KI nutzen soll, ohne dabei ihre strategische Autonomie aufzugeben. Der gezielte Einsatz von KI kann Unternehmen den Zugang zu Informationen erleichtern, administrative Prozesse effizienter gestalten und insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu internationalen Märkten erleichtern. Gleichzeitig berücksichtigt der Bericht auch die Risiken des KI-Einsatzes und betont die Bedeutung klarer regulatorischer Rahmenbedingungen sowie europäischer Standards bei Datenschutz, Transparenz und fairem Wettbewerb.

Spazio ferroviario europeo unico: uso della capacità di infrastruttura ferroviaria DE

19-05-2026
Dichiarazioni di voto scritte

Ich habe den vorliegenden Text unterstützt, da er die grenzüberschreitende Koordinierung der Eisenbahnkapazitäten im europäischen Eisenbahnraum stärkt. Ziel der Verordnung ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Infrastrukturbetreibern zu verbessern. Durch eine effizientere Planung und Zuweisung der Eisenbahninfrastrukturkapazitäten soll die Auslastung des Schienennetzes optimiert sowie der grenzüberschreitende Schienenverkehr verlässlicher und effizienter gestaltet werden.

Effetti negativi sul commercio dovuti alla sovraccapacità globale nel mercato siderurgico dell'Unione DE

19-05-2026
Dichiarazioni di voto scritte

Ich unterstütze den vorliegenden Text zum Schutz der europäischen Stahlindustrie und damit vieler europäischer Arbeitsplätze gegen unfaire Konkurrenz aus Drittstaaten. Europa muss seine Industriearbeitsplätze schützen und gleichzeitig strategisch so aufgestellt sein, dass Schlüsselindustrien auch künftig in Europa bleiben.
Im Stahlbereich sehen die neuen EU-Schutzmaßnahmen daher vor, das Gesamtvolumen der zollfreien Importquoten im Vergleich zu 2024 um rund 47 Prozent auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr zu reduzieren. Über dieses Volumen hinaus sollen künftig Zölle von 50 Prozent gelten – bislang liegen diese bei 25 Prozent.
Europa braucht eine starke und wettbewerbsfähige Stahlindustrie – und damit auch einen funktionierenden Schutz dieses Sektors.

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