Jetzt konfigurieren
Konfigurieren Sie sich Ihren persönlichen Server
Stellen Sie Ihren Managed Server in drei Schritten zusammen – CPU-Typ, Leistung und Speicher individuell wählbar. Mit Full Managed Service, georedundantem Backup und 24/7 Notfallsupport.
CPU-Typ wählen
Bei Shared CPU werden CPU-Kerne dynamisch zugewiesen statt fest reserviert – flexibel und kostengünstig. Dedicated CPU reserviert Ihnen exklusive Kerne für Höchstleistung.
Leistung wählen
Produkthighlights
Full Managed Service
Updates, Monitoring, Sicherheitsmanagement und Konfiguration übernehmen unsere Techniker – Sie konzentrieren sich auf Ihre Projekte, nicht auf Ihre Server.
Tagesgenau skalierbar
CPU-Kerne, RAM und SSD-Speicher jederzeit auf- und abbuchbar – Abrechnung tagesaktuell, ideal für Werbeaktionen, Launches oder saisonale Lastspitzen.
Anbindung
Unsere Managed Server werden mit bis zu 10 GBit/s Bandbreite an das Internet angebunden und Sie erhalten mit jedem Server eine IPv4 und IPv6 Adresse.
Einsatzbereit in wenigen Minuten
Nach Bestellung wird Ihr Server automatisiert aufgesetzt und nach Ihren Wünschen konfiguriert – startklar in maximal zwei Stunden, ohne manuelle Wartezeiten.
Rechenzentrum in Deutschland
ISO-zertifizierte Rechenzentren ausschließlich in Deutschland – für höchste Datensicherheit, starke Performance und volle DSGVO-Konformität.
Nachhaltigkeit durch Ökostrom
100 % erneuerbare Energien aus Wasser- und Solarkraft – umweltbewusstes Hosting ohne Kompromisse bei Leistung und Verfügbarkeit.
Über 99,9 % Erreichbarkeit
Garantierte 99,9 % Verfügbarkeit dank modernster Systemarchitektur und kontinuierlichem 24/7-Monitoring durch unsere Techniker.
Ausgezeichneter Kundenservice
365 Tage Experten-Support. Per E-Mail-Ticket sind wir täglich erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen mit unter 2 Stunden Reaktionszeit

Standardmäßig im Preis inbegriffen
- Service-Achse: Full Managed Service
Ob kleine oder größere Sicherheitsupdates, Überwachung aller wichtigen Dienste oder Backup, wir kümmern uns um die Wartung und Konfiguration. Mit unserem Managed Service haben Sie ein Rundum-sorglos-Paket. Vom Installieren benötigter Module, bis hin zur individuellen php Version, wir helfen dabei, das volle Potenzial Ihres Servers auszunutzen. Wir sind im Ernstfall rund um die Uhr für Sie erreichbar, an 365 Tagen im Jahr. Mit unserem Managed Service können Sie sich auf die Verwaltung Ihrer Projekte konzentrieren. - IP-ADRESSEN
Sie erhalten mit jedem Server eine IPv4 und IPv6 Adresse. - ANBINDUNG
Unsere Managed Server werden mit bis zu 10 GBit/s Bandbreite an das Internet angebunden. - GEOREDUNDANTES BACKUP
Die Backups werden täglich automatisiert erstellt. Sie haben mehrere Backup-Policies zur Auswahl.
Managed Server aus Deutschland – persönlich, sicher, seit über 25 Jahren
Bei webhostone erhalten Sie keine anonymen Server-Pakete aus dem Konfigurator, sondern eine persönliche Betreuung mit festem Ansprechpartner – von der Server-Auswahl über die Einrichtung bis zum laufenden Betrieb. Seit 1998 betreiben wir Server für Agenturen, mittelständische Unternehmen, anspruchsvolle Online-Shops und Entwicklungsteams – mit echten Menschen am Telefon, nicht mit Hotline-Schleifen. Unsere Server stehen ausschließlich in modernen, ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland und arbeiten zu 100 % mit erneuerbaren Energien aus Wasser- und Solarkraft. Ob Shared CPU für flexible Skalierbarkeit oder Dedicated CPU für maximale Leistung – vom Einstieg mit 2 CPU-Kernen bis zu 48 dedizierten vCPUs mit 192 GB RAM finden Sie die passende Konfiguration. Inklusive sind ein Full Managed Service mit Sicherheits-Updates und Monitoring, georedundante Backups, eine dedizierte IPv4- und IPv6-Adresse sowie 24/7-Notfallsupport durch unsere eigenen Techniker. Sie buchen monatlich kündbar und passen CPU, RAM und Speicher jederzeit tagesaktuell an Ihren Bedarf an.





Häufig gestellte Fragen
Hierfür gibt es folgende Möglichkeiten:
- Per Adminpanel unter: Server » Apache Status
- Per SSH, also direkt in der Shell per /etc/init.d/apache2 restart
Apache-Neustarts werden auch vom Server selbst vorgenommen. Das passiert z. B., wenn Sie Änderungen an Ihrer php.ini, der httpd.conf, oder der Domainzuordnung über die Adminoberfläche vornehmen.
Dies ist über eine .htaccess-Datei möglich, die im jeweiligen Verzeichnis hinterlegt sein muss.
Dazu legen Sie in dem jeweiligen Verzeichnis, in dem die alte PHP-Version verwendet werden soll, eine Datei namens .htaccess mit folgendem Inhalt an:
Action phpXX-script /cgi-binXX/php-cgi
AddHandler phpXX-script .php
Die Platzhalter XX müssen hierbei durch die jeweilige PHP-Version ersetzt werden, zum Beispiel:
PHP 7.4 = 74
PHP 8.0 = 80
PHP 8.1 = 81
Hier als Beispiel mit der PHP-Version 7.4:
Action php74-script /cgi-bin74/php-cgi
AddHandler php74-script .php
Bitte beachten Sie, dass wir die jeweiligen PHP-Versionen nur so lange anbieten können, bis die Sicherheit der Webpakete dadurch nicht gefährdet wird. Sollten Sicherheitslücken für ältere PHP-Versionen auftauchen, sind wir gezwungen, diese aus den Webpaketen zu entfernen.
Die aktuell aktive PHP-Version können Sie mit einer phpinfo()-Datei auslesen, in dem Sie im entsprechenden Verzeichnis eine .php-Datei mit folgendem Inhalt erstellen:
<? phpinfo(); ?>
Wenn Sie diese Datei anschließend mit Ihrem Browser aufrufen, wird die aktuelle PHP-Version angezeigt.
Ja, das ist möglich.
Hier die nötigen Portangaben:
POP3s (E-Mails per POP3-SSL/TLS senden und empfangen):
POP3 Port 110 oder Port 995*
SMTP Port 25 oder 587
In Outlook muss dann beispielsweise noch der Haken bei „SSL benutzen…“ gesetzt sein, ab Outlook 2007 müssen Sie in der angezeigten Auswahlliste „Automatisch“ wählen, da die Auswahl „SSL“ nicht funktioniert.
IMAPs (Emails per IMAP-SSL/TLS senden und empfangen):
IMAP Port 143 oder Port 993*
SMTP Port 25 oder 587
Auch hier gilt: In Outlook muss dann beispielsweise noch der Haken bei „SSL benutzen..“. gesetzt sein, ab Outlook 2007 muss in der angezeigten Auswahlliste „Automatisch“ gewählt werden.
* die gekennzeichneten Ports 993 und 995 sind nur mit aktiver SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung erreichbar.
Hinweis:
Um SSL-Verschlüsselung nutzen zu können, muss man für POP3/IMAP und SMTP den Namen des Webservers, auf dem der Webspace liegt, gefolgt von der Domain „serverdomain.org“ angeben (Achtung: Der Servername muss dann z. B. rw08.serverdomain.org oder ds12.serverdomain.org usw. lauten, „serverdomain.org“ muss dabei eins zu eins übernommen werden, da es sich hierbei um unsere allgemeine Serveradresse handelt), da ansonsten immer eine Fehlermeldung angezeigt wird.
Beispiel 1: Ihr Loginname lautet ww2222. Somit befinden Sie sich auf unserem Server awi2.de. In Ihr E-Mail-Programm tragen Sie dann als Servernamen „awi2.serverdomain.org“ ein.
Beispiel 2: Ihr Loginname lautet xa1111. Somit befinden Sie sich auf unserem Server xa1.serverdomain.org. In Ihr E-Mail-Programm tragen Sie dann als Servernamen „xa1.serverdomain.org“ ein.
Falls Ihnen der Servername nicht bekannt ist, können Sie diesen hier ermitteln: Kundenlogin

Sie möchten sich im Adminpanel einloggen, wissen aber nicht wie?
Auf der folgenden Seite können Sie sich einloggen: Kundenlogin
Ihre Zugangsdaten haben Sie von uns per E-Mail erhalten, nachdem Sie den Vertrag bei uns abgeschlossen haben.
In dieser E-Mail finden Sie unter „Adminpanel“ Ihren Benutzernamen und das von uns vergebene Passwort.
(Sie haben das Passwort geändert und wissen es nicht mehr?
Siehe hier zu -> Wie setze ich mein Passwort zurück?)
Geben Sie in das Feld Ihren Benutzernamen ein.


Klicken Sie danach auf Absenden.
Sie gelangen nun zum Login Bereich für das Adminpanel.
Melden Sie sich mit Ihren Benutzerdaten an.


Gelegentlich kann es vorkommen, dass bestimmte E-Mails nicht in Ihrem Postfach ankommen, da der sendende Mailserver nicht korrekt konfiguriert ist. Das ist häufig bei mangelhaft konfigurierten Mailservern der Fall, bei denen keinen großen Wert auf eine korrekte Mailserveradministration gelegt wird. Solche Mails werden von unserem Mailserver per Standard nicht angenommen, da es sich in den meisten Fällen um unerwünschte Spam-E-Mails handelt. In manchen Fällen kann der Empfang solcher E-Mails jedoch trotzdem erwünscht sein.
Sollte dies der Fall sein, können Sie die IP-Adresse des sendenden Mailservers oder eine bestimmte E-Mail-Adresse für den Mailempfang freischalten.
Loggen Sie sich hierzu in das Adminpanel ein und wählen Sie unter dem Menüpunkt
„E-Mail“ -> „POP3/IMAP Postfächer“
Unter Anzahl Whitelist E-Mail Adressen können Sie die Anzahl an E-Mail-Adressen sowie Mailserver (IP-Adressen) definieren, welche nicht von dieser Filterung erfasst werden und immer zugestellt werden sollen (nach dem Speichern erscheinen die Textfelder für die Adresseingabe).
Erlaubt sind Einträge nach folgendem Muster:
test@example.com
10.0.0.1
Wenn Sie eine länderspezifische Webseite betreiben oder Ihre Seite vor Angriffen aus bestimmten Ländern oder Städten schützen möchten, bietet es sich an, mittels GeoIP eine entsprechende Sperre für die gewünschten Regionen zu hinterlegen.
Die Zuordnung der IP-Adressen mit Ländern und/oder Städten erfolgt über eine GeoIP-Datenbank, die auf Ihrem Webpaket hinterlegt sein muss. Auf allen Webpaketen ist standardmäßig die Länderdatenbank von GeoIP bereits hinterlegt (/usr/share/GeoIP/GeoIP.dat). Sie können die bereits vorhandene Datenbank verwenden oder eigene Datenbanken in Ihren Account herunterladen (siehe unten). Grundsätzlich lässt sich GeoIP über den Apache oder über PHP aktivieren.
Aktivierung mittels Apache:
– Fügen Sie im Adminpanel unter Server => Apache-Konfiguration => Eigene Apache-Einträge in das untere Feld folgende Zeilen hinzu:
LoadModule geoip_module /usr/lib/apache2/modules/mod_geoip.so
<IfModule mod_geoip.c>
GeoIPEnable On
GeoIPDBFile /usr/share/GeoIP/GeoIP.dat
GeoIPScanProxyHeaders On
</IfModule>
Bei Verwendung einer eigenen Länder- oder Städtedatenbank muss diese vorher heruntergeladen und in das unten angegebene Verzeichnis abgelegt werden:
LoadModule geoip_module /usr/lib/apache2/modules/mod_geoip.so
<IfModule mod_geoip.c>
GeoIPEnable On
GeoIPDBFile /Pfad/zur/Datei/GeoIP.dat
GeoIPScanProxyHeaders On
</IfModule>
Somit ist GeoIP in Ihrer Systemumgebung aktiv und muss nur noch konfiguriert werden. Dies erfolgt in einer .htaccess-Datei. Platzieren Sie also eine Datei namens .htaccess im Document-Root-Verzeichnis Ihrer gewünschten Domain. Bei bereits vorhandenen .htaccess-Dateien fügen Sie die Zeilen einfach an einer geeigneten Stelle ein und passen diese nach Ihren Wünschen an:
GeoIPEnable On
# Put countries to deny here
SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE CN DenyCountry
SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE KR DenyCountry
SetEnvIf GEOIP_COUNTRY_CODE KP DenyCountry
Deny from env=DenyCountry
Aktivierung mittels PHP:
– Fügen Sie im Adminpanel unter Server => php.ini-Konfiguration => Eigene php.ini-Konfiguration in das untere Feld folgende Zeile hinzu:
extension=geoip.so
Die Konfiguration von GeoIP muss in diesem Fall in Ihrem PHP-Skript erfolgen. Hierfür gibt es verschiedenste Möglichkeiten, welche vom Aufbau des Skripts abhängen, weshalb wir hierfür keine Dokumentation anbieten können.
Die einzelnen Ländercodes sind zu finden unter https://countrycode.org/
Weitere Länder- und Städtedatenbanken finden Sie unter https://dev.maxmind.com/geoip/geoip2/geolite2/


Dynamic DNS oder auch unter der Marke „dyndns“ bekannt, ist ein Verfahren zur automatischen/dynamischen Aktualisierung von DNS Records. Dynamic DNS Domains ermöglichen die Umleitung eines A-Records auf die IP-Adresse Ihres persönlichen DSL-Anschlusses. Das hat den Vorteil, dass weltweit über diese Domain auf Ihr Heimnetzwerk zugegriffen werden kann. Über Dynamic DNS können beispielsweise Anwendungen und Dienste unter einem festen Domainnamen aus dem Internet erreicht werden, obwohl sich die IP-Adresse Ihres DSLs mit jeder Interneteinwahl ändert.
Wir beschreiben nachfolgend die Einrichtung mit einem https Link anhand eines Fritz Box Routers und weiter unten die Einrichtung eines http Links mit einem Draytek Router.
Wir von webhostone stellen Ihnen diesen Service kostenlos in unseren Webpaketen zur Verfügung. Je nach gebuchten Tarif steht ihnen eine bestimmte Anzahl an Subdomains im Kundencontrolcenter (https://kcc.webhostone.de/) bereit. Sie erreichen das Dynamic DNS Menü unter der Kachel „Dynamic DNS“. Geben Sie dort dann eine frei definierbare Subdomain an unter der Sie Ihr Heimnetzwerk erreichen möchten und generieren Sie sich den Updatelink um zur folgenden Ansicht zu gelangen:


Der Secret ist für Sie individuell erstellt und einmalig. Durch ihn ersparen Sie sich die Eingabe üblicher Authentifizierungsparamter wie Passwort und Benutzername. Falls Ihr Secret in falsche Hände gerät, kann dieser jederzeit über das Kundencontrolcenter neu generiert werden. Unter IP-Adresse sehen Sie die IP-Adresse, welche Sie für die (Sub-)Domain vergeben haben. Diese kann jederzeit durch Aufruf der Update-URL geändert werden.
Konfiguration Fritzbox:
Der Dynamic DNS-Dienst kann ganz einfach auf Ihrer Fritzbox konfiguriert werden:
Sie müssten sich auf Ihrer Fritzbox einloggen und dann unter „Internet“ die Option „Freigaben“ auswählen. Hier sind die folgenden zwei Optionen interessant für Sie: „Dynamic DNS“ & „Portfreigaben“.
Dynamic DNS:


Als Beispiel für eine Fritz.Box:
Dynamic DNS-Anbieter: Benutzerdefiniert
Update-URL:kcc.webhostone.de/kcc/dyndns/update/id/123bc4e456f789cf90b8765a4321de/ip/<ipaddr>
Domainname: subdomain.domain.de
Bei „Benutzername“ geben Sie den Secret an.
Das Feld „Kennwort“ können Sie frei lassen oder einfach irgendetwas eintragen, falls Ihr Router kein leeres Feld akzeptiert.
Die Portfreigaben können verwendet werden, wenn Sie z.B. einen eigenen Webserver in Ihrem Heimnetzwerk betreiben und diesen von „außen“ erreichbar machen möchten:


Im Normalfall sollte Ihr Router oder Endgerät das Update Ihrer URL per https unterstützen. Da dies nicht immer sichergestellt werden kann, bieten wir auch einen http Update-Link an. Dieser unterscheidet sich zwar im Aufbau aber die übertragenden Werte sind die gleichen. Anbei haben wir die Einrichtung anhand eines DrayTek Routers dargestellt. Unter Applications-Dynamic DNS und dort unter der Registerkarte „Settings“ können Sie einen neuen Aufruf einrichten:
Auch hier ist bei Service Provider und Service Typ wieder benutzerdefiniert zu wählen. Der Domain Name also Ihre Dynamic DNS Domain dient der IP Kontrolle die der Router durchführt. Bei diesem Router wird die Update-URL in den Provider Host und die Service API aufgeteilt. Der Provider Host ist die webhostone Adresse die Ihre Daten entgegen nimmt. Die Service API enthält die Datei und die Parameter die aufgerufen werden. Der Platzhalter ###ip### oder <ipaddr> ist gerätespezifisch und weicht bei Ihrem Router ggf. ab.
Bitte beachten Sie dass sich der http vom https Aufruf auch in der Parameterdeklaration unterscheidet. Anstelle von ip/…. wird dieser hier mit ip=….. angegeben.
Professionelle Verwaltung: Unser erfahrenes Team kümmert sich um die Konfiguration, Wartung und Sicherheit Ihres Servers, sodass Sie sich auf Ihr Geschäft konzentrieren können.
Hohe Verfügbarkeit: Wir überwachen Ihren Server rund um die Uhr, um Ausfallzeiten zu minimieren und sicherzustellen, dass Ihre Websites stets erreichbar sind.
Schnelle Reaktionszeiten: Bei Problemen oder Fragen stehen Ihnen unsere Experten mit schnellem Support zur Seite.
Automatische Updates: Wir halten Ihr System regelmäßig auf dem neuesten Stand, um Sicherheitslücken zu schließen und die Leistung zu optimieren.
Ein Linux Server eignet sich besonders für Nutzer, die eine stabile und flexible Plattform für ihre Webanwendungen benötigen. Linux ist bekannt für seine Zuverlässigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit und eignet sich daher ideal für Websites, Webanwendungen, Datenbanken und mehr.
Unser Notfallsupport ist rund um die Uhr gemäß SLA für Sie da! Wir sind ein gut organisiertes, mittelständisches Unternehmen im Südschwarzwald. Bei uns bekommen Sie persönlichen Support von Experten. Wenn Sie mehr über das Team erfahren möchten, besuchen Sie die Über-Uns-Seite. Hier kommen Sie zu unseren Kontaktmöglichkeiten.
Nein, Backups werden vollautomatisch und georedundant von webhostone angefertigt. Die Kosten für den zusätzlichen Speicherplatz sind im Managed Service bereits enthalten. Sie können zwischen verschiedenen Sicherungsroutinen wählen und somit die Häufigkeit und damit die Speicherdauer der Backups frei wählen. Die eingestellte Routine lässt sich jederzeit über das Kundencenter anpassen.
Ein georedundantes Backup ist eine Backup-Lösung, bei der Ihre Daten auf mehreren physischen Standorten gespeichert werden, um die Ausfallsicherheit zu erhöhen. Dies bedeutet, dass Ihre Daten an mehreren geografisch verteilten Orten gesichert werden, um das Risiko von Datenverlust aufgrund von Naturkatastrophen, Hardwarefehlern oder anderen Ereignissen zu minimieren.
Der Hauptunterschied zwischen einem Managed Server und einem Root Server liegt in der Verwaltung und Wartung des Servers:
Managed Server: Bei einem Managed Server kümmern wir uns um die Verwaltung, Wartung und Sicherheit des Servers. Sie müssen sich nicht um technische Details kümmern und können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren.
Root Server: Hier haben Sie die volle administrative Kontrolle über den Server. Dies bedeutet, dass Sie selbst für die Konfiguration, Wartung und Sicherheit des Servers verantwortlich sind.





